Mindestmaß und Maximalmaß, Catch and Release ... können Fischbestände schützen!
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Beiträge

  • Unbekannt

    würde gerne mal von anderen Anglern Meinungen erfahren, dies auch in Deutschland umzusetzen.

    26.05.19 09:16 2
  • Profilbild Andreas Pöhl

    Mal sehen was das für Auswirkungen in Hamburg hat. Müssen sich die Fischer auch dran halten?

    26.05.19 09:26 0
  • Profilbild Jesus

    Hätte schon viel eher eingeführt werden müssen.

    26.05.19 09:46 2
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  • Profilbild Palino

    Entnahmefenster können Sinn machen, sind aber nicht ein Allheilmittel. 40er Barsche müssen eben nicht überall gleich geschont werden. Es bedarf je Gewässer eigene Regeln die jedes Jahr angepasst werden müssten. Im figitalen Zeitalter gibt es bessere Möglichkeiten.

    26.05.19 10:27 3
  • Profilbild Palino

    *digitalen Zeitalter

    😁

    26.05.19 10:35 1
  • Unbekannt

    ob sich Fischer dran halten müssen, weiß ich nicht zu 100%.
    Aber die Idee an sich finde ich gut, bei unseren Nachbarn klappt dies ja auch hervorragend. Generell mit dem C&R und mit dem Entnahmefenster kann eigentlich nur positiv sein, so ist meine Meinung.
    Was fehlt sind Kontrollen, wenn ich manchmal sehe was bestimmte Menschen am Rhein-Herne-Kanal, Rhein, Ruhr, Wesel-Datteln-Kanal kaputt schlagen um sich 3g in die Pfanne hauen, fehlen mir die Worte und Puls kommt.

    26.05.19 11:37 2
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  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Macht natürlich Sinn.
    Nicht an jedem Gewässer und bei jeder Fischart aber ein richtig eingesetztes Entnahmefenster hilft und befreit Angler, die keine großen Fische entnehmen möchten.
    Ein Problem für die, die nicht oft ans Wasser kommen und einen schönen Fisch auch mal entnehmen wollen, "wenn sie dann endlich mal Glück haben und sowas nur alle paar Jahre mal passiert".
    Und die Möglichkeit für Entnahmefenster besteht ja.
    Die Vereine müssen nur damit anfangen.

    26.05.19 11:44 1
  • Profilbild Andreas Pöhl

    wenn jeder Verein, jedes Gewässer unterschiedliche Fenster haben wirds echt kompliziert. Mich würde es nicht so stören, da ich ja nur an 2 Gewässer angle+alle jubel Jahre mal Ostsee

    26.05.19 12:23 0
  • Unbekannt

    also das Problem könnte man ganz einfach lösen, z.B. in dem man auf den Gewässerkarten (Jahres-,Wochen-,Tageskarten), die man eh kaufen muss, einen kleinen Absatz mit den jeweiligen Daten einfügt.

    26.05.19 13:11 3
  • Profilbild Palino

    @Zander86
    Und genau das ist schon heute möglich! Sind Entnahmefenster somit nicht nötig? Zumindest nicht in diesem Ausmaß wie es sich so mancher hipper YouTube guckener Angler wünscht 😉

    26.05.19 14:38 0
  • Unbekannt

    @Palino
    ich verstehe generell deine Kommentare nicht so ganz, ergeben Null Sinn für mich, aber mit deinen 2 Jahren Angelerfahrung musst du ja schon viel erlebt haben.
    was hat das eine mit dem anderen zu tun, wer sich nicht informiert an welchem Gewässer welche Vorschriften herrschen, der sollte seinen Schein direkt abgeben. wenn ich andere Länder bereise muss ich mich auch informieren was erlaubt ist und was nicht. digital hin oder her. nicht jedes Bundesland ist auf dem gleichen Stand oder Verpachtete Gewässer.

    26.05.19 16:15 0
  • Profilbild BeerBurgee

    ich versteh auch nicht warum man einen 1m hecht entnehmen muss so ne mutti legt um die 20-30000 eier pro kg körper gewicht jet denkt euch mal wie viel das ist bei einen grossen hecht ich wär dafür das man zwischen 55 und 75cm hechte maximal entnehmen darf und max 1 pro tag ich persönlich lasse eigl jeden hecht und zander wieder schwimmen solang er nicht stark verletzt ist

    26.05.19 16:24 3
  • Profilbild Palino

    @Zander86
    Das ist nun Mal meine Meinung zu dem Thema und eigentlich auch verständlich beschrieben, dachte ich zumindest. Ich führe noch Mal ein wenig Hintergrundinformationen dazu an:

    In mehrjähriger Erfahrung als Angler (😆) habe ich auch noch mehr Monate mich mich informiert was ich da eigentlich tue.
    Nicht selten musste ich den Trend feststellen, dass Angeln immer weniger als Jagen zum Nahrungserwerb gesehen wird, sondern nur dem Spaß dienen soll. Oftmals erkannte ich, dass von gleicher Gruppe auch das Entnahmefenster gefordert und als Allheilmittel gesehen wird die Fischbestände auf Vordermann zu bringen. Damit noch mehr fette Fische zum Spaß bis an ihr Lebensende gezogen werden können.

    Nun behaupte ich, dass ein deutlicher Großteil von uns keine Gewässerökologie studiert hat und beliebige Gewässer und deren Bedarf zum benötigten okologischen Gleichgewicht in keinster Weise neutral bewerten kann. Denn der große Hecht steht hier im Vordergrund. Egal was andere Fischarten oder Angehörige der Flora und Fauna dazu sagen.

    Ich vetrete die Meinung, dass nur Profis jeweilige Gewässer bewerten können und das auch bereits tun. Diese legen auch heute die Entnahmerichtlinien fest. Wenn ein Fenster Sinn macht, kommt es sicherlich auf die Karte. Dies tut es eben aber nicht immer und sehr wahrscheinlich nur zu einem Bruchteil. Die Forderung der Anglerschaft nach einem solchen Fenster ist aber um ein Vielfaches höher als der tatsächliche Bedarf.

    26.05.19 18:18 1
  • Profilbild Palino

    Da gebe ich mir so viel Mühe und dann löscht er sein Account... *seufz*

    26.05.19 20:18 0
  • Profilbild Daroka

    Ich gebe Dir Recht, dass der Hype des "größer und schwerer" und des "ich bin der beste Angler" Getue momentan absolut die Überhand nimmt. Das zeigen die unplausiblen Maße und die Geheimnistuerei hier im Forum ja jeden Tag... wobei ich an der Stelle sagen will, dass ich verstehe, dass nicht mehr jeder SEIN Gewässer preisgeben will...
    Aber die Verantwortung hierfür liegt einzig und alleine beim MENSCHEN und den unterschiedlichen Charakteren unter Diesen.

    Das jemand einen Fisch fängt und anschließend zurücksetzt, schadet keinem Gewässer! Das sollte mal klargestellt werden!

    Wenn der Mensch seine Finger vom Gewässer lässt, regulieren sich die Bestände ganz von allein.
    Das was die Bestände beeinflusst sind Entnahmen und "Besatzmaßnahmen"... und das sicher nicht immer positiv. Hier sind nämlich manchmal nicht die Profis gefragt, sondern die Vereinsmitglieder, die sich gerne mal einen "Forellenpuff-Tag" im eigenen Vereinsgewässer wünschen. und dann werden mal ein paar Zuchtopfer in den Teich oder Altarm eingesetzt... die dann unter Umständen auch mal in die angebundenen Fließgewässer gelangen können! Oder das anschlagen von Allem was an den Haken kommt...

    Was zudem die Gewässer und somit auch die Bestände beeinflusst sind die sogenannten "Futterkampagnen". Ich rede hier nicht vom "kleinen" Anfüttern mit etwas Futter, sondern von kiloweise Futter über Tage. Das sind dann die C&Rr, die das Gewässer und die Bestände beeinflussen.

    Das ganze Thema ist wirklich sehr komplex. Jetzt hat hierzu seine eigene Meinung, die er aufgrund seiner Wünsche form... aber eigentlich denke ich:
    -Jeder der mit einer Angel ans Wasser geht, sollte innerlich mal die Diskussion führen, die wir jetzt führen
    -Jeder solle sich der Tatsache bewusst bleiben, das wir Lebewesen fangen, die Respekt verdient haben
    -es sollten mehr Kontrollen durchgeführt werden, was Wilderei angeht

    Wenn die Kraft, die in C&R-Verfolgung investiert wird, in die Kontrolle der Wilderei fließen würde, müssten wir dieser Diskussion Horst nicht mehr führen!
    Deshalb liebe ich die algerische Gesetzgebung in NL

    26.05.19 21:37 4
  • Profilbild Daroka

    anglerische Gesetzgebung natürlich🙈

    27.05.19 08:20 0
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