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  • Profilbild Cacher 333

    Ich weiß, es ist eigentlich unmöglich meine Frage wirklich zu beantworten, aber ich weiß halt nicht, wie und wo ich sonst am Besten fragen sollte.
    Undzwar ist das Problem, dass ich beim Method Feedern nie was fange (Seit 2 Jahren nur eine Schleie).
    Ich bin immer an Seen (5 m durchschnittlich tief), wo es auch einen guten Friedfischbestand gibt und habe mir viele Tutorials von Youtube, im Internet, usw. angesehen und es wird trotzdem nicht besser.

    Als Körbe und Haken nutze ich ausschließlich Guru (30 g Allroundkorb (Anfangs groß, später mittel) mit Gummizug, 14er Haken, 10 cm Vorfach (0,20er zu 0,25er Hauptschnur), 5 mm Abstand von Köder und Haken).
    Köder: 8 mm Marken-Boilies Monster Crab, Chicken, Muschel, Erdbeere, alle sinkend. Maden und Mais manchmal auch.

    Als Futter: immer mal was anderes, z. b. Brassenfutter gelb mit Top Rot und später noch fruchtige micro pellets oder nur Groundbait.

    Ich werfe immer eigentlich geradeaus (mit Beachtung von nem guten Winkel für die Spitze). Das liegt aber auch daran, dass es an den Seen keine wirklichen Spots gibt, wo was zu erwarten wäre.

    Wie gesagt, ich hab durchschnittlich 6 Stunden lang (10 bis 16 uhr, sonne bei 25 Grad) keinen einzigen Biss.

    Gibt es irgendwelche häufigen Fehler? Kann es am Futter liegen, weil es sie irgendwie abschreckt, oder so?

    12.06.21 16:53 0
  • Unbekannt

    Hier ist einer mit viel Erfahrung und Fachwissen @Daniel Bender heißt der Glaube ich du solltest mal bei seine Profil vorbeischauen, so einen See haben wir auch ,einige fangen sehr gut dort andre nicht so wie ich ,ich kann den See dort auch nicht so gut lesen bis auf eine Schleie und Plötze hab ich dort auch nichts Gefangen
    Wünsche dir viel Erfolg irgendwann Platzt der Knoten, wichtig ist Nicht Aufgeben

    12.06.21 17:13 4
  • Profilbild Christian 86

    probiere doch Mal eine einfache Schlaufen Montage mit nen Standard futterkorb, eine mit Maden und eine mit Wurm oder mais. wenn du dann zu jetzigen Jahreszeit nach einer Stunde keinen biss bekommst dann hast du den komplett falschen Spot , fischt zur verkehrten Zeit oder der friedfischbestand ist doch nicht so gut. solltest du jedoch erfolgreich sein dann läuft bei der Befüllung oder der Futtermischung deines Method feeder gehörig was schief. gerade ein 14er hacken mit ein paar Maden müsste relativ schnell einen Abnehmer finden.

    12.06.21 17:17 2
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  • Profilbild DanielBender

    @Cacher
    Dein Setup hört sich erstmal ganz ordentlich an, da würde ich nicht dran zweifeln.

    - Wird denn an deinem See gut gefangen? Also sind genügend Abnehmer für Method vorhanden? (Große Rotaugen, Brassen, Karpfen Schleien?) Mit welchen Ködern werden denn dort Fische gefangen?

    - Zum Thema Futter würde ich mich auf einen passenden Mix beschränken und dabei bleiben. Zudem kommt es auch viel auf das Zusammenspiel Pellets und Futter an. Auch wichtig, es gibt Gewässer wo der Fisch einfach kein Fischmehl annimmt oder Pellets. Da gibt es dann andere Alternativen.
    Ein helles Futter kann z.B bei einem dunklen Untergrund sehr viel scheuchwirkung haben.

    12.06.21 18:05 2
  • Profilbild Cacher 333

    @Daniel
    1. Ja, sind sie, zumindest laut Internet und den Fängen hier.
    Beim Köder nehm ich eigentlich immer alles mit (Boilies, Maden, Mais) und wechsle die jede Stunde, wenn nichts beißt

    2. Ok, dann werd ich es absofort erstmal nur mit purem groundbait probieren. Aber auch hier: Sobald 4-5 Stunden ohne Biss vorbei sind, wechsel ich das futter, heißt rühre neues an.

    12.06.21 20:30 0
  • Profilbild DanielBender

    @Cacher 333
    Wir lange lässt du den Korb liegen?
    Hast du auch schon mal Mais oder Maden probiert am Method Feeder?
    Bekommst du Schnurschwimmer oder hast du gar keine Aktivität auf dem Platz?

    13.06.21 05:18 0
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  • Profilbild Cacher 333

    @DanielBender
    - Entweder immer 30 minuten oder an einem anderen Tag immer 60 Minuten. Manchmal werfe ich anfangs 3 mal aus zum Anfüttern oder nicht.
    - Ja, bei beiden nichts, aber auch bisher nur einmal probiert
    - Nein, die Spitze bewegt sich gar nicht.

    13.06.21 13:05 0
  • Profilbild DanielBender

    Dann solltest du definitv erstmal Stellen finden, wo du zumindest Fischaktivität findest. Schnurschwimmer sind schonmal ein gutes Zeichen für den Anfang. Wenn weder Naturköder noch Wafter oder Pellets angenommen werden, ist das schon sehr untypisch. Dann liegt die Vermutung nahe, dass sich wenig bis keine Fische dort aufhalten.
    Wenn du eine Stelle mit Aktivität findest kannst du problemlos anfangs eine Futterfrequenz von 15 min machen und später auf 20 oder 30min hochgehen. Das Vorfüttern würde ich ganz unterlassen, wenn du sowieso wenig Fische am Platz hast. Bei viel Fischbestand macht sowas schon Sinn, bei ungewissen Situationen eher weniger.
    Bei solchen Stellen wo zumindest Schnurschwimmer oder Bewegung am Platz ist, kannst du mit dem Variieren der Köder oder der Präsentation arbeiten.
    Früher oder später wirst du solche Stellen finden, das erfordert natürlich immer etwas arbeit und Zeit.

    13.06.21 13:11 2
  • Profilbild pd69

    worauf hier gar nicht eingegangen wurde, ist die futterkonsistenz. bindet dein futter ausreichend, damit dein korb mit Futter am grund ankommt?

    13.06.21 17:46 1
  • Profilbild Cacher 333

    Ja definitiv, nehme extra method feederfutter.
    Feucht ist es auch definitiv auch und ich werfe aich immer in den Schnurclip (relativ hoch, damit es auch definitiv funktioniert)

    13.06.21 17:51 0
  • Profilbild pd69

    schonmal ein anderes Gewässer probiert?

    13.06.21 17:53 0
  • Profilbild Cacher 333

    Bisher nur zwei, probiere jetz aber jedes gewässer einmal aus, bis was beißt

    13.06.21 17:54 0
  • Profilbild pd69

    Ich würde am besten vor Seerosen oder schilfkanten ablegen und als Köder auch mal mais probieren

    13.06.21 18:13 1
  • Profilbild Norman_em

    Ich gehe oft im April Method Feeder. Ähnliches setup. Pop up Boilies in 6mm. Und 3mm zamataro (hoffe ich schreibe es richtig) in halibut. 3 min in Wasser einweichen, Wasser abkippen. 15 min stehen lassen. Alle 20min neu auswerfen. Feine spitze mit 0,5 - 1 oz. Die Schnur im Winkel auf die Seite leicht spannen. Flache Plateaus anwerfen. Bestmöglich kein Kraut an der Futterstelle. Die ersten Würfe dienen zum Anfüttern. Am Vorabend fahre ich meist den See an und werd Lockmittel mit Pellets Mais und Maden rein um bissl abzufüttern.

    Bin bei Gott kein Profi da ich eigentlich raubfischangler bin, aber Erfolge kann ich durchaus verzeichnen. Wenn der Fisch am Platz steht fange ich karpfen auf Frequenz.

    Hoffe das hilft dir etwas weiter.

    14.06.21 07:53 1
  • Profilbild Norman_em

    Kleiner edit. Ich habe Mist erzählt. Ich nehme Dumbells , gerne in Orange von sonusbaits. Keine Pop ups 🙈

    14.06.21 08:30 0
  • Profilbild pd69

    was die Rute angeht, biete ich den method feeder sogar an einer ganz normalen karpfenrute an. ist ja im Prinzip ein inlineblei mit Futter drauf

    14.06.21 11:13 0
  • Profilbild Fishing-Punk

    Probier es mal mit aufreibenden Kunstmais. Nutze ich seit Jahren mit gutem Erfolg.

    14.06.21 11:29 0
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