Beiträge

  • Profilbild sven.mzr

    Hallo Zusammen,
    Ich fange gerade mit dem Angeln an und würde auch gerne demnächst auf barsch gehen. Rute rolle und schnur hab ich schon.
    Meine frage ist. Was brauche ich an wirbel, vorfach, köder etc? Wäre froh wenn ihr mir da mit relativ genauen angaben helfen könntet da ich noch wenig Ahnung davon habe.
    Vielen Dank schon mal für eure Antworten

    23.01.20 22:28 1
  • Profilbild Acki

    Am besten du suchst mal einen angelfachgeschäft auf und lässt dich beraten, jeder fischt da anders auf barsch

    23.01.20 22:41 2
  • Profilbild Sebright

    Als Anfänger würde ich dir empfehlen mit kleinen spinnern oder wobblern los zu gehen einfach einen kleinen Wirbel an die Hauptschnurr binden und dann einen silbernen maps spinner in den Größen 0-2 die sind unschlagbar

    24.01.20 06:20 1
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  • Profilbild Crosslock

    Ohne Wirbel. Eine Rutenlänge 0,25er Fluorocarbon mit z.B. verbessertem Albright-Knoten an die Hauptschnur. Vorn kleiner Snap ran. Und dann entweder kleine Gummis ca. 2-3 Inch groß ran (Krebse, Würmer, Fische). Von Keitech oder Reins geht eigentlich alles gut. Oder kleine Spinner von Mepps Gr. 2 oder SpinJigs, z.B. Spinmad 4-10g. Variiert je nach Jahreszeit. Für den Anfang fängt man damit aber eigentlich immer recht sicher ein paar Barsche.

    24.01.20 06:31 2
  • Profilbild Isar_Fischer

    Wenn Hechte in deinem Gewässer vorkommen, zum Barschangeln unbedingt ein dünnes Stahlvorfach verwenden. Kann immer passieren, dass ein Hecht zuschnappt, und wenn er dir dann das Fluoro durchbeisst, was schnell passiert, ist das natürlich ärgerlich für dich und den Fisch. Petri!🎣👍☺

    24.01.20 06:53 2
  • Profilbild Crosslock

    Stimmt, das hatte ich noch vergessen. Ich nehme dann meist eine kurze Stahlspitze, ca. 15-20cm, 6kg Tragkraft. Direkt in den Snap rein, so kann man die dann schnell austauschen.

    24.01.20 07:45 1
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  • Profilbild Sebright

    Für den spinner würde ich trotzdem immer einen Wirbel nutzen um schnurdrall zu minimieren

    24.01.20 07:48 2
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Wenn du möglichst genaue Angaben möchtest, solltest du auch möglichst genau fragen und was zu deiner Rute, Rolle, Schnur sagen.
    Es hilft jetzt nix dir irgendwas zu empfehlen (z.B. irgendwelche Ultralight-Köder und deine Rute hat 50g Wg) wenn dein Tackle nicht dafür ausgelegt ist.

    24.01.20 07:54 1
  • Profilbild Shaps.

    Auch solltest du uns sagen, wie du angeln willst (Spunnfishen, mit der Pose, auf Grund, mit der Fliegenrute...?). Den Barsch kann man mir sehr vielen verschiedenen Methoden beangeln und danach richtet sich auch das Gerät, was wir sir empfehlen würden. ✌

    24.01.20 10:38 1
  • Unbekannt

    Ich bin auch Anfänger. Letztes Jahr meinen Angelschein im Frühjahr gemacht. Ich habe den Barsch 2019 sehr oft mit dem Wurm und einer einfachen Grund-Montage mit dem Tiroler Hölzl oder einem Blei befischt. Dazu habe ich eine Rute mit ca. 25g Wurfgewicht und eine günstige Freilaufrolle hergenommen, geflochtene Schnur drauf und dann ein sog. Anti-Tangle Boom auf die Hauptschnur aufgezogen. Dann eine Gummiperle um den folgenden Knoten zu schützen. Einen Wirbel mit Karabiner einhängen und das Blei (bei mir im Rheinhafen reichen so 10/15g locker aus, das ist immer ein Tanz zwischen den beiden Faktoren Wurfweite und Stärke der Strömung) an den Anti Tangle. Dann ein fertiges Wurmvorfach mit einem 4er Haken um an sehr kleinen Barschen vorbeizuangeln und nicht sparsam mit den Würmern sein beim Aufködern oder große Tauwürmer, da reicht auch einer. Probiere ein bisschen herum wie du den Wurm bevorzugt aufziehst um Fehlbisse zu vermeiden.

    Desweiteren habe ich mit der gleichen Rute also einer einfache Allround-Reiserute und einer etwas größeren Rolle ohne Freilauf den Barsch mit einer einfachen Montage aus einem Stück an die Hauptschnur angebundenem Fluorocarbon (0,20er reicht Dicke) und einem 7cm Gummifisch am möglichst leichten Jighaken mit Karabiner ohne Wirbel gefischt. Auch hier, Jig so leicht wie möglich und so schwer wie nötig, Faktor Absinkschnelle spielt eine Rolle. Dann habe ich meistens "gefaulenzt", bei der Methode lässt du den Köder an gespannter Schnur absinken und spürst so in der Rute oder in der Spannung der Schnur die dann zusammensackt dass der Köder am Grund angekommen ist. Dann macht man ein paar Umdrehungen, ausprobieren wie schnell oder auch mal gemütlich die Umdrehungen sind, bzw. wie viele. Die Fische mögen an verschiedenen Tagen verschiedene Köderspiele. Du kannst damit spielen und viel ausprobieren. Mit leichten Jigs z.B. kann man auch im Mittelwasser oder oberflächennah Angeln. Man kann vertikal an einer Spuntwand oder vom Boot damit Angeln.

    Bei Spinnern einen Wirbel dazwischen schalten, besser finde ich sogar einen Dreifachwirbel. Stahl bei Hecht-"Gefahr".

    Wobbler am besten mit einem Schlaufenknoten ohne Sprengring an das Vorfach dann ist der Lauf am Natürlichsten.

    Und zu guter Letzt habe ich den Barsch noch mit der Fliegenrute beangelt, dazu habe ich einfach nur einfache monofile Schnur an eine Fliegenrute bzw. die Schnur gebunden und habe mittelgroße Nymphen gezupft. Dieses Jahr werde ich das vermehrt versuchen und auch sog. Streamer verwenden die einen kleinen Beutefisch imitieren und einfach selbst herzustellen sind am Bindestock.

    24.01.20 11:05 2
  • Profilbild KurtMigge

    Spinner ohne Wirbel fischen? Dann wundere dich bitte nicht, wenn du immer wieder Perücken in die Schnur kriegst. Ging mir anfangs immer so🙈

    24.01.20 11:32 2
  • Profilbild WilliJohn

    Hol dir Für wenig Geld Die Wobbler Von Decathlon die sind ein Barsch killer

    25.01.20 16:03 0
  • Profilbild sven.mzr

    Danke für eure Antworten!

    29.01.20 12:45 0
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