Gute Raubfischgewässer bei der Köpenicker Fischereivereinigung
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Beiträge

  • Profilbild TomderAngler05

    Hallo,
    ich hab vor am Mittwoch angeln zu gehen und das auf Raubfisch, deshalb würde ich gerne wissen ob es gute Gewässer gibt, wo man auch mal was fängt. Kann nur vom Ufer angeln, deshalb macht sich das bisschen schwierig.

    18.10.20 21:15 0
  • Profilbild Knatterdrache

    Hi Tom, mein Kollege und ich waren diese Woche Kalksee, Flakensee, Flakenfließ und das Stück in Erkner zwischen zwei Seen. Leider hatte ich höchstens mal Zupfer, er wenigstens einen mittleren Barsch im Kanal, aber ansonsten vom Ufer aus nur Totentanz. fühlt sich an, als wären kaum noch Fische da hehe. Auch super wenig Action im Wasser innerhalb der 4 Tage beobachten können. Die meisten Angler, die wir sahen, nutzten überall ein Boot. Petri Heil - vielleicht hast du ja mehr Erfolg

    18.10.20 22:11 0
  • Profilbild Tobias.26

    Alt Glienicker Brücke geht gut

    19.10.20 05:48 0
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  • Profilbild Mark Lukas

    Der Frage schließe ich mich an, da ich die letzten 4 Wochen (8x à 3h) komplett erfolglos war. Technik war Dropshot auf Barsche oder was auch immer anbeisst, auch 12g Spinmad und Gummifische 6-8cm bei 7g Jigköpfen, teils 10cm Hartbait Wobbler:

    „Leer“ war es:
    - Minna-Todenhagen Brücke (Mittags und Abends)
    - Oder-Spree-Kanal an Seddinsee (früh morgens uns abends)
    - Teltow Kanal zur Dahme (abends)
    - Schneller Strasse hinter dem Netto (abends)

    Manchmal habe ich echt den Eindruck, ich werde hier von den Fischen ausgelacht.

    Würde mich sehr über lebigere Spots im Köpenicker Angelgebiet freuen.

    Vielen Dank für Tipps!

    19.10.20 17:53 2
  • Profilbild Knatterdrache

    Hallo Mark, konntest schon Erfolge verbuchen? Wir sind im Brandenburger Teil Köpenicker Fischer unterwegs, aber irgendwie starten wir vielleicht zu spät in den Angeltag oder es war immer zu warm? wenige Bisse und viel Kraut z.B. im Werlsee. scheint mir auch alles nicht so richtig Raubfischgewässer zu sein oder wir sind zu doof.

    31.07.21 08:41 0
  • Profilbild Firestorm72

    Es gibt keine Gewässer, wo ein Erfolg garantiert ist. Es hängt einfach von zu vielen Faktoren ab. Ich kenne Gewässer, da fange ich an sehr guten Tagen in 3h 15 Hechte. Und an dem gleichen Gewässer bin in dann die nächsten 10x mal wieder total erfolglos. Auch wenn ein Jahr dazwischen liegt.
    Und vom Ufer aus ist noch schwieriger. Warum? Weil man dann nicht flexibel auf gewisse Gegebenheiten reagieren kann. Meistens stehen die Weißfische nämlich auf der Wind zugewandten Seite. Und wenn der Weißfisch dort steht, steht dort auch der Raubfisch. Ich habe mal an einem See in einer Wind abgewandten Bucht geangelt. Dort war nichts! Dann bin ich in eine Wind zugewandte Bucht gefahren und da haben die Hechte dann quasi übereinander gestanden. Wenn man Erfolg haben will, muss man den Fisch auch suchen können. Und das ist von Land aus immer nicht so einfach. Beim Raubfischangeln findet der Köder den Fisch und nicht der Fisch den Köder. Beim Friedfischangeln kann ich das ganze mittels Anfüttern halt ändern. Dann findet der Fisch den Köder.

    31.07.21 09:07 0
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  • Profilbild Knatterdrache

    Das mal ne tolle Erklärung. Dankeschön!

    31.07.21 09:10 0
  • Profilbild Firestorm72

    Und wenn man Erfolg haben will, muss man auch aus der Komfortzone raus. Ein Kumpel richtet alles an dem Zielfisch aus. Wenn er also weiß, dass der Mond ab 02:30 Uhr hinter den Wolken verschwindet bzw. raus kommt, Wetter Apps helfen da schon, dann ist er um 02:30 Uhr am Wasser um z.B. auf Raubfisch zu Angeln. Er steht dann nicht erst um 08:00 Uhr auf, Frühstückt noch um dann um 10:00 Uhr am Wasser zu sein. Und seine Erfolge geben ihm auch Recht. Außerdem hat er natürlich mittlerweile eine mega gute Gewässerkenntniss. So fängt er die Fische quasi mit Ansage.

    31.07.21 09:12 0
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