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  • Profilbild Fishing.Alik

    Moin, ich wollte mal fragen was ihr so für Jigkopfgewichte zum Zanderangeln benutzt. Wollte morgen mal los und bin mir noch nicht 100% sicher ob 14g für 10cm und 12cm Köder ideal sind.

    10.06.21 09:52 1
  • Profilbild elka04

    Kommt auf die Tiefe an in der du fischen willst, auf die Strömung, falls es eine gibt und wie du den Köder führen willst

    10.06.21 09:56 2
  • Profilbild Fishing.Alik

    Hatte vor hauptsächlich Strömungskanten zu befischen und zu Jiggen. Die Tiefe schätze ich maximal auf 2m ein, wahrscheinlich auch noch weniger.

    10.06.21 09:58 0
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  • Profilbild elka04

    Bin nicht so erfahren in Fließgewässern, aber denk mal das passt so ungefähr

    10.06.21 09:59 0
  • Profilbild elka04

    Ist vielleicht bisschen schwer

    10.06.21 10:00 0
  • Profilbild Klesy

    Das liegt ganz an der Technik, am Gewässer, an den Kanten, an der Tiefe und an der Strömung. Ich angel in aller Regel mit 10g. Ich bin aber hauptsächlich an Poldern in den Niederlanden zu finden, die maximal 1,5 Meter tief sind. Auf Zander angel ich am liebsten so leicht wie möglich, da so die Absinkphasen länger sind und ich glaub bei mir hat jeder Zander, den ich gefangen hab, in der Absinkphase gebissen.

    10.06.21 10:00 3
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  • Profilbild Fishing.Alik

    Dann werd ich mir noch 10g Köpfe zulegen und mal schauen, was besser zu der Situation passt, Dankeschön euch beiden ✌️

    10.06.21 10:15 1
  • Profilbild Frey

    Moin ✌️
    Ich hab immer Köpfe von 10g - 20g dabei um möglichst flexibel zu sein.
    Aber in den meisten Fällen nutze ich da wo du hin fährst 10-14g 😜
    Immer möglichst leicht.
    Habe es aber auch schon erlebt das kurze Absinkzeiten und schnelle Köderführung der bringer waren, weshalb ich da immer Köpfe bis 20g dabei habe🙋‍♂️
    Viel Spaß und Petri Heil euch✌️

    10.06.21 10:30 4
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Beim Jiggen/Faulenzen hängt dein verwendetes Gewicht einzig und allein davon ab, wie lange oder wie kurz du deine Sinkphase gestalten willst.
    Wenn du das Gefühl hast, er fällt zu lang, nimmst du mehr Gewicht, wenn du das Gefühl hast, die Sinkphase ist zu kurz und dein Köder fällt zu schnell zum Grund zurück, dann nimmst du weniger Gewicht.
    Was jetzt besser geht, kurze oder lange Sinkphase, ist von Zeit zu Zeit unterschiedlich.
    Sind die Fische aktiv und in Fresslaune, können die Sinkphasen ruhig kürzer werden, damit sich die Räuber deinen Köder nicht so lange ansehen können und schnell entscheiden müssen.
    Sind die Räuber eher inaktiv, träge und sparen Energie, wie im Winter zum Beispiel, sind lange Sinkphasen und langsam fischen, die bessere Wahl.

    10.06.21 10:30 6
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Zwei oder drei Sekunden Sinkphase sind ein guter Durchschnitt.

    10.06.21 10:36 2
  • Profilbild Fishing.Alik

    Danke, fange so um 18-19 Uhr an zu angeln, denke wenn’s langsam dunkel wird und die Zander aktiver werden kann man auch schwerere Gewichte benutzen. @Frey Petri Dank

    10.06.21 10:46 1
  • Profilbild Reiner Schneider

    Wenn die Sonne weg ist, solltest du auf einen flach laufenden Wobbler umstellen.

    10.06.21 11:24 2
  • Profilbild Fishing.Alik

    Hatte ich auch mal vor zu testen ✌️

    10.06.21 12:34 0
  • Profilbild colli2412

    Moin, ich habe auch 10 cm gummis und ich hab 10 bzw. 12 gr drauf

    10.06.21 12:45 1
  • Profilbild Fishing.Alik

    Ich werde mal alles probieren und variieren, mal schauen was dabei rauskommt

    10.06.21 13:54 1
  • Profilbild Invincible

    Je nach Strömung und Tiefe 5-30g alles dabei. Die Zeit spielt hier kaum eine Rolle, die Tiede ist viel wichtiger, bei der Größe lief 6Inch aktuell am besten. ☝🏻

    10.06.21 19:19 1
  • Profilbild Fishing.Alik

    @Invincible, hab keine Tiede wo ich vor hab zu Fischen, werde nochmal morgen in den Angelladen fahren und mir nötige Jigs holen und dann mal variieren. Danke aber trotzdem ✌️

    10.06.21 19:20 0
  • Profilbild Invincible

    @link, sorry, habe irgendwie direkt an die Elbe hier in Hamburg gedacht. 🙄 Es gibt so viele Faktoren, was das richtige Gewicht angeht, das wichtigste ist, dass du ein gutes Ködergefühl hast. Ansonsten achte darauf, ob dein Köder von der Strömung aus dem Bereich, den du befischen möchtest verdrückt wird. Ist dies der Fall, brauchst du mehr Gewicht um in dem richtigen Bereich zu bleiben. Wird die Absinkphase dabei zu kurz, kannst du den Köder z.B. heftiger starten um den schweren Kopf etwas besser abzuheben, um einfach mal ein paar Dinge genannt zu haben.

    10.06.21 19:33 1
  • Profilbild Fishing.Alik

    @Invincible danke, war letzten Sommer mal da und da is nh Unwetter aufgekommen und da hat 18g grade so gereicht, hab Windböen von 50Km/h da is auch mit Ködergefühl, sonst hab ich sowas alles gut im Griff. Aber schaue mal was morgen geht ✌️

    10.06.21 19:54 0
  • Profilbild Pascal H

    Also ich weiß nicht ob ich die Elbe mit dem rhein bei mir vergleichen kann aber die Größen Ströme können schon anständig Druck haben bis 20 Gramm mal auf jedenfall dabei haben, sobald die Zander aktiv werden und zum jagen in die ruhigeren Bereiche ziehen kannst du sehr gut auch mit leichten jigs oder wobblern angeln dann aber in flacherem Wasser wo die Zander nachts link Glück 👌🏻

    10.06.21 22:10 1
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