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Beiträge

  • Profilbild f.lbk.fishing

    Petri zusammen,
    mein Kollege und ich haben erst seit etwa zwei Monaten unseren Schein. Seitdem waren wir an drei sehr unterschiedlichen Gewässern zum Raubfischangeln. Bis auf einen 15cm Waller jedoch komplett ohne Erfolg und weitere Bisse.
    Jetzt stehen wir natürlich vor der Frage, woran dies liegt: ggf. an der Gewässerauswahl, der Stellenwahl, den Angelmethoden oder sogar der Technik?!
    Um bei den ganzen Fragen etwas weiter zu kommen, würden wir uns freuen, wenn sich hier vielleicht jemanden aus der Umgebung von Forchheim (gerne auch etwas weiter weg) finden würde, der Lust und Spaß daran hat zwei Anfängern etwas unter die Arme zu greifen.
    Viele Grüße 👋🏼

    01.06.20 06:45 1
  • Profilbild Patrick Schmidt

    naja würde euch ja helfen aber ich wohne im tiefsten Osten. dann wäre ich mit euch mal Angeln gegangen bzw. mal ne Spotterkundung gemacht. ansonsten kann ich dir Matze Koch empfehlen der macht sehr lehrreiche Videos.

    01.06.20 07:04 1
  • Unbekannt

    Hallo FLebok, Helfen auf Entfernung ist sehr schwer aber kann man, mit eventuell Hinweisen. Am besten schaut euch YouTube Videos , wie Raubfischangeln. Am sonst versuchet ihr die Blinker/Wobler Führung, richtige Technik.
    Versucht einen Spiel im Wasser vorzuführen, Imitation eines kranken Fisches. Beim Blinken ( im See) wartet bis der Blinker abgesunken ist, dann hebt die Rutte auf ca. 30-45 Grad und kurbelt, mal schnell mal langsam, mal stoppen, Absinken. Und wieder das gleiche oder bis Ende langsames Einkurbeln. Es ist aber gefährlich, wenn man den Grund des Gewässers nich kennt, auf diese Weise hatte ich Zander meistens gefangen. Beim Woblern , na ja, je nach Eigenschaft des Woblers, Ich mag und verwende Tieftauchende, mal kurbeln langsam und nachlassen, aufsteigen lassen. Beim Barschangeln merkte ich , dass die Barsche dumm sind aber gleichzeitig schlau! Nach dem es ein Spinner ausgeworfen und leicht abgesunken ist, man kurbelt etwas schneller kommt zu Bieß ,der Barsch hakt sich und hinter ihm folgen die anderen „Brüder“ , die dann versuchen den gehakten zu schnappen!
    Also , versucht erst mal mit einfachen Sachen, holt Info, manchmal helfen die Angelgeschäft Inhaber.
    Wünsche Euch viel Glück!

    01.06.20 07:54 1
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  • Profilbild MoritzB

    Ich gebe euch den Tip am Anfang mit „einfachen“ Ködern zu fischen.
    Damit meine ich Kunstköder die ihr nicht groß animieren müsst.
    Spinner, Blinker und Wobbler.
    Am Anfang wollt ihr ja erstmal Erfolg haben.
    Fischt nicht zu grob und überlegt euch welche Art ihr fangen wollt.
    Macht nen 2 oder 3 er Spinner an ein Fluo Vorfach und legt los.
    Da wird der erste Barsch oder Forelle nicht lange dauern.
    Wenn ihr sehr viele Hechte im Gewässer habt den Stahl nicht vergessen.

    01.06.20 08:25 1
  • Profilbild f.lbk.fishing

    @Arkadi
    Danke für die Tipps!
    Videos schaue ich nahezu täglich ein paar Stunden.
    Aktuell fischen wir hauptsächlich mit Topwater Wobblern (<0,5m) oder Spinnern. Bei den Spinnern habe ich leider sehr oft das Problem, dass ich Unterwasser häufig Hänger habe. Wir haben die letzten 3 Male am Wasser leider nur einen 15cm Waller auf Wurm mit Pose gefangen.
    Beim Spinnfischen leider bisher keinen einzigen Fisch gesehen. Da sind wir immer sehr verwundert, wie schnell es bei einigen anderen geht. 😅

    03.06.20 09:25 0
  • Profilbild f.lbk.fishing

    @MoritzB

    Die letzten Male habe ich immer 1er bis 3er Spinner benutzt. Diverse Farben. 100cm Fluo und davor 20cm 7x7 Stahl.
    Leider sehr viele Hänger und das macht auf Dauer ziemlich wenig Spaß, wenn man den ein oder anderen Köder am Tag liegen lassen muss. 😅

    03.06.20 09:28 0
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  • Profilbild Kim Neubert

    Dieser Post wurde gelöscht.

    03.06.20 10:39 0
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