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Herbert2013

Hallo bin neu im Forum
Hab nen Weiher 35 qm in Planung, bin am überlegen wegen Besatz eines schwarzen Amurs und/ oder einem waxdickstör ( würde einen der Fische / oder beide oder keinen jeweils mit ca. 30 cm besetzen und mit 70 cm wieder hergeben ) , Weiher ist ein bisschen über der Hälfte der Fläche 1,5 m tief, am Rand schilfgürtel , nebenbesatz ein paar kleine Zander, Rotaugen , eventuell über den Winter Forellen, hab keinen Zufluss
Lg aus Österreich

vor 1 Monat
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ToTi

35m2 und keinen Zufluss. Da musst du im Sommer extrem aufpassen, das dir der Weiher nicht umkippt oder austrocknet und im Winter nicht durchfriert .Für mein Geschmack hast du auch zu viele Fische darin geplant.

vor 1 Monat
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Herbert2013

Es sind Bäume rundherum

vor 1 Monat
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ToTi

das bedeutet, dass viel Laub hineinfällt und am Grund vergammelt? Ich würde dir empfehlen, bevor du an einen Fischbesatz denkst, solltest du dich erstmal mit den Grundlagen von Teichbau und Unterhalt beschäftigen. Die 35m2 die du planst sind nichts mehr als ein besserer Teich und kein Weiher. Frag mal einen Landschaftsgärtner der sich spezialisiert hat auf Teichbau, was da zu beachten ist. Mal schauen ob du das dann noch machen willst und kannst.

vor 1 Monat
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Herbert2013

Bäume sind nur RUNDHERUM, nicht direkt beim Teich, also kein Laub aber Schatten

vor 1 Monat
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Bloomsmith

Hast du nicht das gleiche Thema gestern schon aufgemacht?

vor 1 Monat
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ToTi

dann erklär mal dem Wind, dass er keine Blätter in den Teich wehen soll. Damit das nicht passiert müssen die Bäume schon 50-100m weg stehen, aber dann hast du keinen Schatten mehr.

vor 1 Monat
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Herbert2013

Hier geht’s um den Amur und/ oder Stör

vor 1 Monat
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Herbert2013

Fische im Herbst Laub heraus und wenn nach 4-5 Jahren zu viel Schlamm da is dann ablassen und Schlamm raus

vor 1 Monat
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ToTi

ich geb dir den rat, Unterhalt dich mal mit einem Landschaftsgärtner der Teichanlagen baut. Frag den mal, was der Unterhalt kostet, was man machen muss usw. Ich glaube du unterschätzt den Umfang an Arbeit und Geld, was man da investieren muss.

vor 1 Monat
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Herbert2013

Hier geht’s nicht um den Teich sondern um die Fische

vor 1 Monat
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ToTi

na, wenn dein Teich nicht funktioniert, verreckt dein Besatz!

vor 1 Monat
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Herbert2013

Mal davon ausgehen dass der Teich funktioniert

vor 1 Monat
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Bloomsmith

Mach mal Herbert, setz einen Amur, einen Stör und vielleicht noch nen Muskie ein. Wird super! Aber keine großen hochrückigen Karpfen, die gucken sonst bei der Wassertiefe oben raus.
*Ironie Off*
Dir haben jetzt schon ein paar Leute gute Tipps und konstruktive Kritik genannt. Wenn du das nicht ab kannst, mach doch einfach wie du meinst. Das hier ist nunmal keine Bestätigungsanstalt.

vor 1 Monat
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ToTi

also, ein Amur benötigt schon für sich ein Volumen von ca 10000l und mind 15-20m2 Fläche. Für dein Vorhaben, also Zander, Amur Rotaugen usw benötigst du sicherlich eine Fläche von mind 200m2 und eine Wassertiefe von sicherlich mind 2 m. Der Zander wird dir sonst alles Rotaugen wegfressen und der armur wird die komplette Vegetation vernichten. Der Teich ist viel zu klein, dass die Fische überhaupt wachsen können. Fische passen sich in der Größe an das Gewässer an! Dein Teich passt für ein paar Goldfische und 2-3 Kois aber das war's dann. Aber hier mal einen Ausschnitt von der KI .

Damit dieser Fischbesatz langfristig überleben kann, sollte das Gewässer mindestens 500 bis 1.000 m² Wasserfläche und eine Tiefe von mindestens 2,0 bis 2,5 Metern aufweisen.
Diese Zusammenstellung birgt starke ökologische Gegensätze, da die Ansprüche der einzelnen Fischarten an Wassertemperatur, Sauerstoffgehalt und Untergrund stark voneinander abweichen:
Die Herausforderungen dieser Kombination
Forellen (Kaltwasserfische):
Anforderungen: Benötigen sehr sauerstoffreiches, kühles Wasser (idealerweise unter 18 °C, max. 20 °C).
Konflikt: Im Sommer erwärmen sich Stehgewässer rasch. Während Zander und Amurcarpfen sich bei 22–25 °C wohlfühlen, droht Forellen bei diesen Temperaturen der Erstickungstod. Sie benötigen meist einen stetigen Frischwasserzulauf (Quell- oder Bachwasser).
Graskarpfen (Amur):
Anforderungen: Wird sehr groß (über 1 Meter lang und 10–20 kg schwer) und frisst enorme Mengen an Wasserpflanzen.
Konflikt: In kleinen Teichen frisst er rasch die gesamte Vegetation kahl. Dadurch fehlen Rotaugen der Laichplatz und Verstecke vor dem Zander. Zudem erzeugt er einen hohen Nährstoffeintrag (Kot), was die Wasserqualität verschlechtert.
Stör:
Anforderungen: Gründelt am Boden und benötigt freien Schwimmraum sowie feinen, feinkörnigen Boden (Sand/Feinkies).
Konflikt: Störe verfangen sich leicht in Fadenalgen oder dichten Wasserpflanzen und können darin verenden. Sie benötigen zudem das ganze Jahr über hohe Sauerstoffwerte am Gewässergrund.
Zander & Rotaugen (Räuber-Beute-Verhältnis):
Anforderungen: Ein Zander benötigt kontinuierlich Futterfische. Um 1 kg Gewicht zuzulegen, frisst ein Zander etwa 5–7 kg Rotaugen.
Konflikt: Wenn nur ein einzelner Zander besetzt wird, benötigt er eine stabil nachwachsende Rotaugen-Population. In zu kleinen Gewässern frisst ein Zander den Bestand an kleinen Rotaugen schnell leer und hungert danach.
Zusammenfassung der Gewässeranforderungen
Fläche & Volumen: Mindestens 500 m² (besser ab 1.000 m²), um den Futterbedarf des Zanders abzudecken und dem Amur/Stör ausreichend Raum zu bieten.
Tiefe: Mindestens 2,0 bis 2,5 Meter, damit sich im Sommer eine kältere Tiefenschicht für die Forellen bildet und das Gewässer im Winter nicht durchfriert.
Wasserqualität/Zulauf: Ein konstanter Kaltwasserzulauf oder eine leistungsstarke Belüftung ist zwingend erforderlich, um den Sauerstoffbedarf von Forellen und Stören im Hochsommer zu decken.

vor 1 Monat
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Milkiway

Es ist nunmal so, dass dir keiner sagen kann welche Bedingungen dein Teich haben wird und bestimmte Fischarten brauchen bestimmte Bedingungen.

Ein Teichbauer kann dir da schon eher weiterhelfen

vor 1 Monat
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Milkiway

Es gibt die Möglichkeit beim LFV eine Besatzmaßnahme für private Gewässer anzufragen, falls du mal einen Überblick erhalten möchtest.

vor 1 Monat
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Herbert2013

Rot Augen ein halbes Jahr vorher besetzen damit sie sich im Schilfgürtel vermehren können, kein Graskarpfen sondern ein schwarzer Amur der frisst nicht wie der Graskarpfen pflanzen sondern Schnecken und Muscheln , außerdem Amur und oder Stör mit 70 cm hergeben, Zander wenn Schlachtreif essen und Forellen nur vielleicht von Herbst bis Frühjahr

vor 1 Monat
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Barracuder

Streich dir bitte diese Idee so aus dem Kopf, das einzige was wirklich klappen KÖNNTE wären rotfedern und evtl. der schwarze Armur, obwohl du bei dem mit der Nahrung hinkommen musst, dafür muss dein gesamtes Ökosystem perfekt funktionieren sodass immer Nahrung nachkommt und dein Fisch nicht verhungert. Stör ist so ziemlich der schlechteste Fisch den du dir für deinen Tümpel aussuchen kannst. Störe brauchen ständig frisches und kühles Wasser das auch sehr sauber sein sollte sowie eine deutlich größere Fläche, ich arbeite auf einer kleinen Fischzucht mit in der wir aus Spaß in einem Becken auch störe halten, wir haben einen dauerhaften Wasserfluss mit ständig nachkommenden, frischen „Quellwasser“ bzw. Wasser des es aus der Steilwand rausdrückt und selbst das ist nicht ideal für eine gute Zucht für Störe, für eine „normale Haltung“ durchaus ok. Die Fische sind jetzt um den Dreh von einem Meter lang, Augenmaß und werden wöchentlich ganz ordentlich mit gutem Zuchtruten versorgt. Die Fische sind seit über 10 Jahren in der Zucht… bei etwas höheren Wassertemperaturen würden sie etwas schneller wachsen aber niemals mal so von 30 auf 70cm in kurzer Zeit ohne das du dem Fisch das Futter injezierst. Und ich denke jetzt mal das du keine 5 Jahre bei wöchentlicher Fütterung mit teuren Futter warten willst bis dein Stör dann endlich 70cm groß ist, mal abgesehen davon das du sowas nur genau sagen kannst da er am Grund vom Teich ist und dir nicht auf die abhakmatte springt. Zander wirst du auch bitte schön sein lassen, wenn du nur einen setzt ist das Gewässer schon zu klein und wenn die mehr setzt da es bei einem einigen Fisch sehr wahrscheinlich ist das er schnell stirbt reicht dein kleiner Teich nicht im geringsten aus um solche Fische zu beherbergen. Nur weil du ein halbes Jahr davor n paar Rotaugen ins Wasser geschmissen hast heißt das nicht das die sich in den paar Monaten so krass vermehren das viele Kilos an passenden „Speisefischen“ für deine/n Zander hat. Auch der wird übrigens nicht in kürzester Zeit so schnell wachsen das du ihn nach paar Monaten/ ein-bis Jahren wieder rausholen kannst und der groß genug für die Küche ist. Forellen könnten evtl vielleicht mit viel Glück klappen aber die werden sich auch nicht wohl fühlen und brauchen auch frisches Wasser bzw. ein Gewässer mit Zufluss (wenns auch nur annähernd so klein wie deines ist). Im Winter wird dein Teich ziemlich wahrscheinlich zufrieren und deine Fische könnten schell ersticken. Außerdem könntest du genauso in den forellenpuff gehen und deine 3 Küchenforellen fangen anstatt die Teuer vom Züchter zu kaufen, zu transportieren und dann paar Monate da drin rumschwimmen lassen in denen sie schön hungern können um sie dann wieder rauszufischen. Investier in den Teich, pack eine schöne große Pumpe mit Filter rein, ein ordentliche Luftpumpe und dann kannst du über einen sinnvollen Besatz nachdenken. Pack dir rotfedern rein, pack dir andere Weißfische mit geringen Anforderungen rein

vor 1 Monat
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Barracuder

Oder schau dich mal in Aquaristikfachhandlungen um/ schau dir den Katalog deren Lieferer an und pack dir Fische rein dir auch in Teichen leben können. Ich bin zum Beispiel am überlegen einen alten Brunnen bei uns im Garten neu zu gestalten und mit Paradiesfische reinzuhauen. Die sind sehr schön und mal was anderes als Goldfische. Lass dich fachmännisch beraten und mach das nicht im Ami Stil

vor 1 Monat
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