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  • Profilbild Jantschi

    moin, moin.
    mit wie schweren jigköpfen fischt ihr eure gummifische normalerweise im see und im Fluss?
    ihr könnt ja mal für die Größen 5cm, 10cm, 12cm und 15cm aufschreiben wie viel Gewicht ihr benutzt. im Fluss ist klar, dass man dort ein paar Gramm schwerer fischen sollte als im See.

    17.12.18 16:58 1
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Servus!
    Ich fische an Seen.
    Für gewöhnlich fange ich mit 5g+ Wassertiefe an (Ich Fische in 5m Tiefe 10g, 2m Tiefe 7g, 10m 15g usw.).
    Erstmal unabhängig von der Größe des Köders.
    Danach, wenn ich mir mal ein Bild von der Beissfreude gemacht habe, passe ich mein Gewicht
    an, um die Sinkphase zu verlängern oder zu verkürzen.

    17.12.18 17:10 3
  • Profilbild Tackle Team B+S

    @fliegauf

    ich wollte gerade von dir nen Screenshot aus einem anderen Thread reinsetzen. Den Tip find ich gut👍 Ich will es morgen wenn das Wetter einigermaßen mitmacht nochmal ausprobieren. Wobei mir erst die Zweifel aufgekommen sind seit dem ich mit einer anderen Spinnrute mit Gummifisch angel (Faulenzen). Vllt ist die Spitze von der zu weich.... Probieren geht über studieren...

    17.12.18 17:18 0
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  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Wie meinst?
    Wegen der Bisserkennung oder wie?

    17.12.18 18:51 1
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Oder das aufsetzen vom Köder?

    17.12.18 18:52 0
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Also, falls du das Aufsetzen meinst, da werde ich auch von meinen Gästen oft gefragt.
    Das Aufsetzen erkennt man in erster Linie durch das zusammen fallen der Schnur. Wenn gute Bedingungen herrschen, man hochwertiges Tackle benutzt und wenn der Köder wieder näher kommt, spürt man das Aufsetzen auch.
    Es empfiehlt sich aber ohnehin die Schnur genau am Eintrittspunkt ins Wasser zu beobachten.
    Mit nem leichten Bogen in der Schnur oder wenn es ein zaghafter Biss ist, erkennt man den Biss oft nur an einem kleinen Ruck der Schnur, genau an der Stelle wo sie auf's Wasser trifft, ohne den Biss aber zu spüren.
    Bei Nacht erfordert es etwas Gespür und man muß sich etwas in die Sache rein fuchsen.
    Je besser Köder und Tackle den Bedingungen angepasst sind um so leichter wird es halt.

    17.12.18 19:02 4
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  • Profilbild Tackle Team B+S

    Wegen der Bisserkennung und dem ggf schnellen anschlagen. Die Absinkphase beobachte ich immer bis die Schnur kurz nachgibt dann Zupf ich kurz an Kurbel nach und warte wieder kurz... Hab jetzt mir nochmal ein Video von Uli Beyer angeschaut und er empfiehlt darin eine steifere Spitze vor allem beim angeln mit Gummiködern...

    17.12.18 20:15 0
  • Profilbild lisa21

    Fliegaufphillip🤦‍♂️

    17.12.18 22:34 0
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