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  • Profilbild Philipp_Hecht_Gehabt

    Moin Moin
    Wie der Titel bereits verrät, wollte ich mal fragen, wie ihr das Free Rig führt und was ihr so Erfahrungen damit sammeln konntet.
    Gewisser Mehrwert zum T- und C-Rig oder einfach „Marketing“?

    Habe es heute an einem großen Baggersee das erste mal gefischt, nachdem ich natürlich einige Videos auf YouTube zu dem Thema - einschließlich vom Barsch Papst Herrn Dietel - verschlungen habe & war mir irgendwie nie so ganz sicher, ob ich es richtig führe.

    Habe überwiegend kräftig angejiggt und anschließend den Krebs - nachdem das Blei aufgekommen ist - cirka 2-3 Sekunden absinken lassen. Zwischendurch hab ich auch nur bisschen gezupft.

    Es war ein langer Angeltag ohne Biss und somit ohne Fisch… jeder kennt es, man kommt son bisschen ins Grübeln, gerade wenn man ne neue Methode kennenlernt.

    Wie handhabt ihr das so und habt ihr vielleicht noch Tipps und Tricks?

    Als Randinformationen:
    Ich Fische ne Ultraboost Allround mit 0.10er 8x
    14g Tungsten Tropfenblei, Gummiperle + Offsethaken mit z.B. nem Westin CreCrw / Reins AX-Craw oder Zeck Edward

    07.12.21 21:08 1
  • Profilbild ATRiot01

    Ich mag es nicht. Rein logisch ne nette Sache die auch funzen sollte, bei mir aber irgendwie nicht.
    Finde es bei 14gr auch irgendwie nicht „formschlüssig“, eher bei kleinem gezuppel mit 3-5gr vielleicht.
    Bleibe jedenfalls beim C-Rig/T-Rig wenn ich Freefall möchte, noch lieber allerdings Chebu mit Offset.
    Aber das ist nur meine Meinung, gibt sicher genug bei denen es funzt…..

    07.12.21 22:35 2
  • Profilbild Shaps.

    Ich fische ab und an ganz gerne mit dem Free Rig und das mit Erfolg.
    Ich jigge das Rig an und lasse es an schlaffer (!) Schnur absinken. Nur mit schlaffer Schnur kann das Blei in der Absinkphase Abstand vom Köder gewinnen, was ja Sinn des Rigs ist (sonst könnte man auch gleich das Jika Rig fischen....😅).



    08.12.21 07:23 1
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  • Profilbild Philipp_Hecht_Gehabt

    Genau der Gedankengang kam mir beim Fischen. Nach den harten anjiggen an gestraffter Schnur absinken lassen, würde ja quasi nur dazu führen, dass der Köder wieder bis zum Blei durchrutscht und alles wiede kompakt am Boden klebt, was es ja eben nicht soll.

    Dann war es also instinktiv „richtig“ nach dem anjiggen die Rute leicht zu senken und einfach paar Sekunden zu warten?

    08.12.21 07:27 0
  • Profilbild Shaps.

    Jo, genau so mach ich es jedenfalls. Das du an deinem Test-Tag nichts gefangen hast bedeutet nicht, dass du bei dem Rig etwas falsch gemacht hast. Gibt halt Tage, da wollen unsere geschuppten Freunde einfach keine Krebse oder eine andere Präsentation. 🤷‍♂️

    08.12.21 07:40 1
  • Profilbild Philipp_Hecht_Gehabt

    Ja gestern war sowieso super schwierig. Habe mit nem Kollegen 8 Stunden lang, 2 verschiedene Seen bearbeitet. Nothing. Aber ich gebe nicht auf ☝🏼

    08.12.21 07:43 0
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  • Profilbild Paul Eirich

    Gute Einstellung! Bin übrigens auch gerade in der findingsphase mit dem Rig

    08.12.21 15:26 1
  • Profilbild Philipp_Hecht_Gehabt

    Hab’s heute nochmal für paar Stunden gefischt und konnte immerhin ein Mitte 20er Barsch damit fangen… das war so erleichternd… unfassbar. Aber generell ging heute wieder nicht viel. Den Biss nach dem Anjiggen des Rigs hat man aber wirklich „deutlich“ gespürt. Besser als ich es erwartet habe. Ich werde weiter dranbleiben! 😁🎣

    08.12.21 17:37 2
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