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Patrik.klr

Einen wunderschönen,

ich bin Anfänger im Raubfischbereich und war gestern erstmals nach langer Zeit wieder auf Barsch angeln.

Am Vortag, Samstag, hatte ich mir meine Ausrüstung dafür zusammengestellt.
Da ich eine UL (Lieblingsköder Firestarter 1-10 g) fische, rüstete ich mich mit kleinen Spin Jigs und Gummifischen aus. Anschließend wollte ich zu den Gummifischen die passenden Jigköpfe kaufen und dann stand ich mit offener Luke da:

Nach welchen Kriterien entscheide ich überhaupt, wie schwer der Jigkopf sein soll?

Zur Info: Gestern war ich an einem Kanal, Tiefe ca. 2,5 - 3 m, sehr leichte Strömung.
Der Gummifisch den ich ausgewählt hat war der Keitech Easy Shiner in 2".

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir meine Frage beantworten könntet und mir gegebenenfalls hilfsweise zur Veranschauung mitteilen würdet, was ihr in meiner Situation gewählt hättet.

Vielen Dank schon mal an Alle.

Ps: Ich bitte um einen respektvollen Austausch, auch wenn manche Antworten für einige von euch selbstverständlich sind.

vor 9 Stunden
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Fishman

Hi, probiere am besten mit Offset-Hacken und Cheburashka Bleien (hast dann auch weniger Hänger) Bei deiner Rute mit Wurfgewicht bis 10 Gramm würde ich mit etwa 5 Gramm Chebublei an dem 2" Easy Shiner angeln. Und ansonsten immer paar andere Gewichte dabei haben vllt 4 Gramm und 7 Gramm und ausprobieren bei welchem Gewicht du Bodenkontakt spürst.

vor 13 Stunden
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Volgapikeperch

So leicht wie möglich, so schwer wie nötig. Du kannst erst mal überschwer angeln, um sicher Grundkontakt zu bekommen, und dann sukzessive leichter werden, bis du gerade nöch Kontakt hast. Eine Vielzahl von Faktoren spielt für die Rückmeldung eine Rolle, zB auch die Bodenbeschaffenheit (weicher/harter Grund). Hartes und dichtes (aber teures) Tungsten meldet besser zurück als weiches (aber günstiges) Blei. Und natürlich kommt rs auch auf die Qualität deiner Rute an (ich kenne von der Firestarter-Reihe nur die Spoonrute), und auf deine eigene Erfahrung.

vor 13 Stunden
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Justus-und-Lennart24

Hallo
Ich angeln auch viel auf barsch und bevorzuge 7 Gramm jigköpfe aber an meiner ultralight meistens 4 Gramm wodurch die absinkzeit auch länger ist und die fangchancen erhöhen.
Lg

vor 12 Stunden
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Volgapikeperch

aber man kann doch nicht sagen, ob auch an seinen Gewässern 4 g oder 7 g passen...

vor 11 Stunden
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Justus-und-Lennart24

Es ist ja auch nur ein Tipp

vor 11 Stunden
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Fishman

Aber an einer Rute bis 10 Gramm Wurfgewicht hast du nicht mehr viel Spielraum.

vor 11 Stunden
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Patrik.klr

Ich habe von einer ,,2-5 Sekunden" Regel im Internet gelesen. Sprich: In meinem Fall bei den 3 M Tiefe, sollte der Köder innerhalb dieses Zeitfenster den Grund erreichen. Ist euch das bekannt bzw. würdet ihr das bestätigen?
Weiteres: Ich sehe bisher immer nur an der Schnur, ob der Köder den Grund berührt hat. Ansonsten spüre ich den Grund nur bei Kraut oder Steinkanten, wenn es sich eben wie Bisse anfühlt.
Man muss also grundsätzlich über die Rute spüren können, dass man Grundkontakt hat?

vor 10 Stunden
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Fishman

Es gibt viele Regeln und jeder hat seine eigene Wahrheit. Wichtig ist, dass du Kontrolle über dein Köder hast und weißt was er gerade macht. Ob du dabei auf die Schnur schaust oder die Rückmeldung der Rute spürst ist dem Fisch am Ende egal.

Wie lange dein Köder auf 3 m sinkt ist nicht so entscheidend. Aus meiner Sicht ist es wichtiger wie lange dein Köder zwischen den Kurbelumdrehungen braucht um wieder auf dem Grund anzukommen. Aber da gibt es keine richtige Regel man muss es ausprobieren und schauen welche Köderführung gerade die Fische anspricht und Gewicht entsprechend anpassen.

vor 10 Stunden
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Patrik.klr

Okay, alles klar. Vielen Dank für den Input!

vor 10 Stunden
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Volgapikeperch

Da ist schon viel richtiges gesagt worden. Aber es ist schon so, dass du den Grundkontakt über die Rute spüren musst. Wenn du nur nach der Schnur schaust und dich darauf konditionierst, kannst du im Dunkeln nicht fischen. Ich würde in der Tat mit höheren Gewichten beginnen, um für die unterschiedlich starke Rückmeldung ein Gefühl zi entwickeln.

vor 10 Stunden
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UL Schreck

Hi Panik....
Ich teile alle diese vorangegangen Ansichten ,
gebe dir aber auch gern selbst ein paar Tipps.
Erstmal Glückwunsch zu der Wahl der Rute.
Wenn du dann auch noch die Passende Rolle ,
In deinem Fall evtl eine 2000,-er und passend dazu eine Schnur die den Köderkontakt dpürbarer macht .Je dünner du angrlst um so leichter Jigköpfe kannst du nehmen und um so weiter kannst du Werfen ....und bei etwas Wind gibt es auch weniger verdriftung des Köders.Ich selbst bin mit einer 3-7Gramm Rute und 0,06-er 8-fach geflochtenen und teilweise 1,5Gramm Jigköpfen im Stillwasser und bis 4Gramm am Kanal unterwegs und komme damit super klar.
Kleiner Tipp ,
Jigkopfee im 15-er Pack gibt bei Ali schon um die 3,-€.
Dir dann viel Erfolg ,stramme Schnüre und Petri .🎣💪

vor 9 Stunden
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Volgapikeperch

vielleicht sollte er aber nicht gleich mit UL einsteigen, sondern deutlich schwerer.....

vor 9 Stunden
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hendrik63500

Bisschen aufpassen wegen der Temperatur beim Hecht angeln

vor 9 Stunden
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UL Schreck

👍💪
Wenn ich es richtig gelesen habe geht's Patrik ums Barschangeln mit kleinen Ködern ,das ist dann schon bis auf einen Jigspinnee ganz schön selektiv .
Drücken wir ihm einfach alle die Daumen bei der ,,Jagd " auf die Stachelritter

vor 9 Stunden
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