Beiträge

  • Profilbild BassMan

    kommt es mir nur so vor oder gibt es hier erschreckend viele Sportsfreunde welche ihre Fänge nicht eindeutig der entsprechenden Art zuordnen können?

    19.10.19 16:00 7
  • Profilbild Firestorm72

    Ist so!
    Geht mir aber teilweise auch so. Ich Angel zwar auch schon über 40 Jahre, aber jeden Fisch habe ich auch noch nicht gefangen bzw. kenne ich halt auch nicht.
    Dann kommt sicherlich auch noch dazu, dass man in manchen Bundesländern keinen Fischereischein braucht um auf Friedfisch zu Angeln. Somit beschäftigt sich der betreffende Angler dann auch nicht so intensiv mit dem Thema Fischarten.

    19.10.19 16:08 1
  • Profilbild FischersArmin

    Ich mache im Moment meinen Fischereischein und Stelle fest dass es viele Angelanwärter gibt die sich absolut nicht für Fische im biologischen Sinne interessieren sondern erst wenn sie in der Küche sind.

    19.10.19 16:32 2
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  • Profilbild Homestarrunner

    9 von 10 Fragen betreffen da aber Rotfeder, Rotauge, Döbel, Aland, Brachse usw.
    Und tut mir leid, aber da isses echt scheißegal was es ist, wenn’s nicht grade aus einem Gewässer ist, wo eine Rotfeder geschützt ist. Dann schau ich mir halt die Eigenarten von den geschützten Tieren an.
    Am besten sind dann sowieso immer die Profis, die dann mit ihren „Hybriden“ um die Ecke kommen, wenn’s um die Bestimmung geht.

    19.10.19 16:48 0
  • Unbekannt

    Dass es Hybriden gibt steht außer Frage, weshalb man das in "" setzt verstehe ich deshalb schon mal nicht.

    Die versch. Weißfische voneinander zu unterscheiden ist per se nicht immer einfach. Aber man kann sich durchaus untereinander helfen und voneinander lernen statt sich anzunerven.

    Als ich die Prüfung gemacht habe ist mir ebenfalls schmerzlich aufgefallen dass es kaum Interesse gab an korrekter Bestimmung und dem Artenreichtum. Dem ist vielleicht auch geschuldet dass der Part sehr kurz kommt bei der Prüfung. Das dürfte gerne ein ganzes Stück schwerer werden. Ich gehe heute manchmal mit jemanden los mit dem habe ich die Prüfung gemacht der hat mich sogar bei einem Barsch gefragt ob ich wüsste was das für ein Fisch ist. Netter Mensch aber er hätte in meinen Augen die Prüfung niemals bestehen dürfen.

    21.10.19 23:17 3
  • Profilbild RainerZufall

    Ist aber auch nicht immer ganz einfach das Fischlein gleich zu erkennen,zumal zwischen den hübschen Bildern zum lernen und der Realität manchmal doch schon kleine Welten liegen. 🤷🏼‍♂️

    22.10.19 16:02 0
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  • Profilbild Esox Hunter 100

    Für mich war beim Angelschein trotz Intensivkurs mit 17std Fischkunde das auch ein rotes Tuch ...
    Aber seit dem ich hier einmal ein Döbel für nen Rotauge eingestellt habe , schaue ich 3x hin bevor ich den Fisch bestimme und so könnten es auch alle anderen machen....

    22.10.19 18:14 0
  • Profilbild Vissen in Nederland

    Gerade Rotauge und Döbel oder Aland muss man eben auch auseinander halten können. Die beiden Letztgenannten können halt ein Mindestmaß haben.

    22.10.19 18:22 0
  • Profilbild Esox Hunter 100

    Mir egal nehm ich beides nicht mit🤣

    22.10.19 18:23 0
  • Profilbild BassMan

    bei uns hat das Rotauge ein Mindestmaß, Döbel und Aland hingegen nicht.

    22.10.19 18:23 0
  • Profilbild Vissen in Nederland

    @Esox Hunter
    Aber ja sicherlich nicht unter Mindestmaß 😅

    @BassMan
    Wo ist denn bei uns? Hatte ich zuvor noch nie gehört, man lernt nie aus.

    22.10.19 18:24 0
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Man darf bei der ganzen Diskussion nicht vergessen, dass sich Hobbyangler nicht das ganze Jahr mit angeln beschäftigen.
    Es gibt viele, die haben halt Mal den Schein gemacht und gehen jedes Jahr 5-10 Mal angeln.
    Viele Fischarten haben die noch gar nie Live gesehen und die Prüfung bzw. der Kurs , bei dem man Mal ein Bild gesehen und was von den Unterscheidungsmerkmalen gehört hat ist 10 Jahre oder länger her.
    Manchmal, vor allem bei kleinen Fischen wird nur nicht genau genug hingesehen.
    Und es ist nicht so, dass jeder alles wissen muß bzw. überhaupt einer alles weiß.
    Bei der Prüfung sind bei uns in Bayern z.B. auch 15 Fehler aus 60 Fragen gerade noch Bestanden.
    Oder ist man bei euch mit einem Fehler durchgefallen?
    Niemand zieht auch in Betracht, dass eine der Personen eben genau bei dieser einen Fischart eine Wissenslücke hat, sonst aber durchaus ein äußerst versierter und erfahrener Angler sein könnte?
    Also einfach Mal die Kirche im Dorf lassen.
    Nobody's perfekt! 🙃😉
    Petri Heil

    22.10.19 19:12 3
  • Profilbild Palino

    Wichtig ist doch nur, dass man den Fisch bestimmen konnte bevor man losknüppelt. Was man nicht zügig bestimmen kann muss halt dann schnell zurück ins Wasser. 🤷

    Da ich fast nur Zander, Barsch und Hecht Angel und dabei zwar den Räuberrapfen, Rotauge und Brassen auch noch gut erkenne, fallen mir die ganzen Friedfische mittlerweile auch schwer. Zur Prüfung konnte ich noch alle 😇

    22.10.19 19:50 1
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