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  • Profilbild Julien#Hecht

    Brauche Tipps zum Dorschangeln

    28.10.20 21:09 0
  • Profilbild 2Philsen

    Köder ins Wasser und gute Spots finden. Nach ein paar Wochen intensives angeln, findet man schnell Spots.

    28.10.20 21:59 0
  • Profilbild Flyfisherman

    hochsee gummutwister oder gummifisch köderfarben schwarz gluo gelb und Fluor orange für Brandung seeringelwurm und wattwurm an einem System.

    29.10.20 01:10 0
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  • Profilbild WawA4n

    Ist man mit einem Boot oder Kutter unterwegs, dann empfiehlt es sich ein normales Brandungsvorfach zu nehmen, an dem ein Pilker eingehängt wird, statt einem Blei. An den Blanken Haken kommen dann Wattwürmer, oder Seeringler.
    Wenn du experementierfreudig bist, dann sieht die Montage so aus: Twister in der Farbe Japanrot, Watti/Seeringler und am Ende den Pilker der so um die 80-100 G hat.
    Wichtig ist nur, dass man die Rute zwischendurch an- und abhebt.
    Je nach Jahreszeit variiert die Tiefe, in der die Dorsche stehen. Momentan stehen die Dorsche zwischen 5 - 10M im Bereich Johannistal.
    Typische Merkmale sind Kanten und unreiner Grund (Steine, Wracks oder andere fiese Sachen, wo du deine Köder verlieren könntest).

    Willst du Brandungsangeln betreiben, dann benötigst du Brandungsruten die auch mal locker die 200G aushalten können. Als Köder empfehle ich immer Seeringler für Anfänger, da diese meistens die Gewaltwürfe überstehen. Wattwürmer gehen zwar auch, nur muss man diese ordentlich auf den Haken setzen.
    Da man von Ufer nur sehr schwer einschätzen kann, wie tief es ist, empfehle ich immer vorher den angepeilten Angelspot, über die Navionics WebApp anzuschauen.
    Ist man Oldschool, fährt man direkt ans Wasser und schaut ob man einen sogenannten Leoparden Untergrund findet. Findet man den, heißt es mit voller Kraft die Ruten raus.
    Ebenfalls spielt auch hier die Wassertemperatur eine Rolle, da ansonsten die Kleinfische, Seesterne und Krabben, die Würmer innerhalb 5 Minuten auffressen.
    Daher kontrolliere ich meist, alle 20 Minuten die Köder (Wenn das Wasser so um die 8 Grad oder besser noch drunter hat).
    Prinzipiell gilt aber: Je rauer die See und je später es wird, desto größere Dorsche kommen dichter an Ufernähe. Ergo: man kann auch mal Dorsche bis zu 70 Cm fangen. Ist es Tagsüber am regnen, bestehen auch da Chancen.

    Man kann auf Dorsch noch Blinken, dies kann aber auch etwas stressig werden, je nachdem wo du Angelst.
    Angelst du in einem Typischen Hafen bei Nacht, wo noch die Lichter vom Wasser reflektiert und du deine Würfe selber noch siehst, empfehle ich meist schwarze Wobbler die du langsam über den Grund führst, mit kleinen Zupfern. Aber auch braune Twister, sowie Motoröl Farbene Gummifische mit einem Stich von Orange, haben oft den Erfolg gebracht.
    Da Häfen meist hohe Wände haben, empfiehlt sich da tatsächlich ein langer unterfangkescher.

    Viel stressiger wird es schon da, wenn man mit einer Watthose eine ganz bestimmte Stelle bei Nacht beangelt, Stichwort : Leopardenuntergrund
    Man sieht nämlich meistens seine Würfe nicht, verhakt sich oft und wenn man einen Fisch dran hat,, muss man diesen erst Keschern und dann auch noch an Land versorgen.
    Es empfiehlt sich daher meistens ein schwarzer schlanker Wobbler mit Einzelhaken, um die Hönger zu reduzieren.
    Auch ist es hier besser, eine Geflochtene Angelschnur mit einem Fluo Vorfach zu nehmen.

    Etwas viel Input aber, hoffentlich hilft es dir weiter.

    29.10.20 13:20 1
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