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    Der Blog wurde versehentlich von mir gelöscht, deshalb lege ich diesen noch mal neu an.


    Hallo liebe Angelbegeisterte!

    Ich habe diesen Beitrag nur aus dem Grund erstellt, weil wir unter dem eigenen Profil weder irgendwelche Bilder hochladen können, noch ist das Feld "ÜBER MICH" sehr eingeschränkt.

    Deshalb möchte ich mit diesem Beitrag nach und nach etwas Ausführlicher meine Ausrüstung und vielleicht den einen oder anderen neu Einsteiger etwas Hilfe anzubieten.

    Kurz vor weg, ich präsentiere hier meine Geräte / Köder / Ausrüstung / etc. (keine Werbung), die tatsächlich bei mir im Einsatz befinden.

    Also dann wünsche euch viel Spaß beim zuschauen und lesen und evtl. den einen oder den anderen Tipp mitnehmen.

    Ich nehme gerne Tipps von erfolgreichen Angler, hasse aber Besserwisser die nichts vorzuweisen haben, Spotgeier und vor allem neidische Angler.

    Wer fängt hat Recht und Glück gehört natürlich auch dazu!

    Ich werde nach und nach soweit Zeit zulässt,diesen Beitrag mit Leben füllen.

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    10.06.20 22:03 8
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    Nun zu meiner Person selbst. Ich selbst bin ein begeisterter Angler und fische schon seit einigen Jahren, würde behaupten 25-26 Jahre, das müsste irgendwo hinkommen. Natürlich mit etwas längeren Pausen zwischendurch, ganz geschweige von den ersten Versuchen an irgendwelchen Spundwänden nur mit Schnur und Haken in der Hand ohne Rute.

    Meine ersten Ruten habe ich damals selbst gemacht, meist aus Ästen von jungen Nussbaum oder dann schon das hörwertige Bambus. Sowas wie Stationärerrollen und Teleskopruten waren zu meiner Zeit nicht weit verbreitet und gehörten absolut zu einem Luxusgut.

    Ich bin und war eigentlich ein Allrounder, meist mit Posenmotagen, Feeder und sämtliche Grundmontagen.

    Fische seit 2019 gezielter auf Raubfische mit Kunstköder. Gerade das Gummifisch angeln, war für mich komplett neu und eine Herausforderung einen Fisch zu überlisten.

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    10.06.20 22:06 6
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    Das Gummifischangeln ganz am Anfang.

    Da weder ich, noch meine Angelfreunde sich mit dem Gummifischangeln ausführlich beschäftigt haben, stand ich am Anfang ganz alleine ohne irgend einen Grundwissen an einem komplett fremden Fluss. Also tat ich das was einige von uns auch getan hätten, ich habe sämtliche YouTube Videos angeschaut und so mein Ausrüstung an das Gummifischangeln angepasst.

    Soweit ich mich zu den Anfangszeiten erringen kann, benutzte ich einen 0.14mm WFT KG Geflecht mit 0.40mm Fluorocarbon als Vorfach. Das ganze gebunden mit einem Blutknoten. Es ist ein wenig komplizierter Knoten der dafür gedacht ist, verschieden starke Schnürre mit einander zu verbinden.

    Also kaufte ich mir 2 Wochen vor der Zanderschonzeit eine Jahreskarte und wagte mich an ein für mich komplett unbekanntes Gewässer (Neckar Abschnitt VI).
    Durch die falsche Beratung im Angelladen und meiner Ahnungslosigkeit wurden mir meist Riesenlatschen für Zander angeln und riesige/schwere Jigköpfe verkauft. Es war eigentlich kein Angeln, sonder nur das ständige Abreißen der Gummifische, wodurch der lokale Angelshop sich besonders freute!

    Nach dem ich die ersten 80-120,-€ (innerhalb 2 Wochen) im Neckar versenkt habe , habe ich erstmal das Gummifisch angeln pünktlich zur Schonzeit aufgegeben.

    Die Enttäuschung war natürlich ziemlich groß. 2 Wochen täglich am Wasser und kein einziges Zupfen. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich zu der Zeit absolut keinen kannte, der mir etwas mehr über das Zanderangeln am Neckar erzählen konnte.

    (Das Bild zeigt den letzten Gummifisch Einkauf vor der Zander Schonzeit. Meine Gummifische habe ich am Anfang in einer leeren Q-Tipp Box aufbewahrt)

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    10.06.20 22:09 6
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    Eine Interessante Begegnung und Fund welches das Angeln mit Gummifisch komplett veränderte.


    Während der Schonzeit begab ich mich öfters auf die Suche nach neuen Spots und Fische überhaupt.
    2 Angeltage später fand ich endlich Fische die ich auch sehen konnte, ich konnte gleich mehrere Döbel innerhalb wenigen Minuten überlisten.
    Es war eigentlich mein aller erster Fangerfolg nach 26 - 34 Schneidertagen und 100te Euro an Köderverlust.
    Endlich war der Knoten geplatzt und es könnte nur noch besser werden! Gefangen habe am Anfang die meisten Döbel mit meinen super Allround Blinker!

    Er hat schon einige Raubfischarten geliefert (Regenbogenforelle, Bachforelle (nicht von mir), Flussbarsch, Hecht, Döbel und weitere).
    Dieser ist nur online erhältlich und hat keinen Namen. Daher habe ich diesen Blinker als "Silver Beast" getauft.

    Zu dem Zeitpunkt verwendete ich eine Studentenrute :). Bei dem Preis kann man absolut nichts falsches machen!

    Daiwa Ninja X Spin 5-20g, 2,10m für 29,99 € gepaart mit einer Shimano Stradic Ci4+ 1000 HG FB

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    10.06.20 22:11 5
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    Ich konnte unzählige Döbel mit Blinker, Spinner überlisten. Irgendwann war es wieder soweit und die Zander waren wieder freigegeben.

    Das Vertrauen auf das Angeln mit Gummifisch war weg und ich musste ganz neu anfangen. Ich besorgte mir eine Shimano Ködertasche, füllte sie mit allem was ich so rumliegen hatte und machte mich auf die Suche nach den mystischen ersten Zander.

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    10.06.20 22:16 5
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    Es vergingen wieder einige YouTube Tutorials und Angeltage ohne einen Fischkontakt, sämtliche Köderführungsstille und Köder wurde präsentiert und ausprobiert, aber der Neckar und der mystische Zander gaben einfach nicht nach!

    Eines Tages habe ich einen Angler mit Migrationshintergrund an den von mir ausgesuchten viel versprechenden Spot getroffen.
    Der Spot hatte eigentlich alles was es haben muss, eine steile Kante zwar nicht besonders hoch, aber sehr hängerreich, harter Untergrund, einen kleinen Bach welches in den Neckar mündete und ein dutzend Köderfische an der Oberfläche. Es raubte wie nie zuvor, konnte aber den Räuber nicht identifizieren.

    Der zu der Zeit unbekannte Angler angelte nur mit Gummifisch und hatte mit einigen Abrissen zu kämpfen. Ich dagegen warf die ganze Zeit sämtliche Köder und durchsuchte das Mittelwasser und die Oberfläche.

    Und dann passierte es!
    Nach einiger Zeit, konnte ich tatsächlich den ersten Neckar Zander begutachten. Dieser wurde zwar nicht von mir gefangen, aber der Angler links neben mir konnte tatsächlich einen auf Gummi überlisten.
    Ab diesen Moment wusste ich das es tatsächlich bei uns am Neckar welche gibt.

    Und tatsächlich!
    Wenige Minuten später konnte ich meinen allerersten kleinen Zander auf einen Wobbler überlisten. (Ein 4,2g Piccolino in Gold). Nun war es soweit, mein Zielfisch und ganz anders als erwartet, auf einen Mini-Wobbler.

    Endlich war es soweit, der Spot, Köder, Rute, Rolle, Schnur haben geliefert!

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    10.06.20 22:23 5
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    Stunde später packte der unbekannte Angler seine Sachen und ging nach Hause.
    An diesen Abend war ich sehr fokussiert und hatte den Erfolgsköder mehrmals präsentiert, schließlich gab ich auch nach und packte mein Zeug zusammen. Ich konnte zumindest mit einen guten Gewissen nach Hause gehen.

    Beim Zusammenpacken fiel mir eine kleine Tasche auf, die der Unbekannte vergessen hatte. Es handelte sich genau um den selben Leader Case wie unten auf dem Bild abgebildet. In dem Leader Case fand ich eine Menge von verschiedenen Offsethaken und Chebus, die zu den Zeitpunkt für mich komplett unbekannt gewesen sind.
    Das dieser Fund mein Angeln mit dem Gummifisch komplett verändern würde, ahnte ich zu der Zeit nicht.

    Ab diesen Zeitpunkt war es für mich ganz klar das Ziel, das Gefundene zurück zugeben und mehr darüber zu erfahren.

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    10.06.20 22:25 5
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    Meine erster Zander auf Gummifisch.

    Es vergingen wieder einige Angeltage, und ich konnte mit dem Erfolgsköder "Piccolino in Gold" ein paar Fische überlisten die zu dieser Zeit für mich komplett unbekannt gewesen sind. Gezielt gefischt auf Zander und gefangen wurden kleine Rapfen zwischen 26-35 cm.

    Natürlich hätte ich mich mehr über einen Zander gefreut, aber da der Rapfen für mich auch komplett unbekannt gewesen ist, freute ich mich um so mehr eine weitere Fischart überlisten zu können.

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    10.06.20 22:27 6
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    Immer wieder suchte ich den Spot auf, an dem ich den zu der Zeit noch unbekannten Angler gesehen habe. In meiner Tasche lag das gefundene Leader Case, welches ich gern zurückgeben wollte.

    Nach einigen Tagen konnte ich tatsächlich den Angler wieder finden und das Leader Case zurück geben. Den Angler nenne ich jetzt einfach "Dali" (möchte keinen richtigen Namen verraten) merkte schnell, dass ich von Zanderangeln absolut keine Ahnung hatte und war bereit mich in seine Köderkunst einzuweihen.

    Er selbst angelte ausschließlich nur mit Wobbler oder Gummifisch. Spinner Blech oder Köderfisch kam für ihn nicht in Frage.
    Sein Zielfisch war eigentlich der Zander aber er freute sich auch über Flussbarsch, Döbel, Rapfen und Wels. Hecht mochte er nicht besonders gern, da man seine Montage mit Stahl anpassen müsste. Zum Glück ist der Hechtbestand am Neckar relativ gering, so das man auf Stahl gänzlich verzichten kann.

    Er zeigte mir einige Montagen mit Offsethaken und Jighaken, zeigte mir wie man richtig die Gummis aufzieht und erklärte mir welche Form von Gummifischen jeweils für die gewählten Haken geeignet sind.

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    10.06.20 22:29 6
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    Da ich fast alle Gummifische bereits im Neckar lies, ging ich am nächsten Tag bissle Einkaufen und besorgte mir ein paar Offset - und Jighaken, so wie Chebus und einige Gummifische.

    Offsethaken von Gamakatsu in 3/0
    Jighaken von SPRO 3/0 in 7g und 10g
    Chebus von Spro in 7g und 10g
    Gummifisch Dam Effzett Longhorn in 11cm

    Der der Dali hatte selbst an dem Tag keine Zeit, daher ging ich ans Wasser und setzte sofort das gelernte um. Also Jigs und Offset aufgezogen und paar Spots durchgesucht.
    Ich merkte sofort den Unterschied, Ködergefühl war endlich da, endlich Absinkphase gespürt und nicht nur das schleifen der Gummis am Grund.
    Trotz allem sind fast alle frisch aufgejigten Gummis irgendwann verloren gegangen. Also blieb mir nur noch die Offset Variante übrig.

    Der Dali selbst warnte mich von den Fehlbissen an Offsethaken. Mir selbst war das in erster Linie egal, ich wollte zumindest den ersten legendären Tock spüren und wagte die für mich noch unbekannte Montage mit einem Chebu.

    Es dauerte nicht besonders lange und der erste Tock war endlich da, er war so intensiv das ich mich selbst erschrocken habe und natürlich einen heftigen Anhieb setzte.

    Der Zander hatte nicht mal eine geringe Chance zu entkommen, mein erster Zander auf Gummifisch und dann noch auf komplett unbekannter Montage.
    Was mir auch im Verlauf des Abends aufgefallen ist, war die komplett andere Köderführung von Gummifischen die man durch Chebus hervorrufen kann. Durch das bewegliche Chebu - Blei konnte ich auch so einige Hänger ohne Probleme lösen, dies bereitete fast genauso viel Freude am Angeln wie der Fang selbst.

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    10.06.20 22:31 7
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    Offset & Jig

    Ich dachte es ist an der Zeit euch ein Pärchen Köder zu präsentieren die zumindest hier bei mir am Neckar funktionieren.
    Ich habe hier zwei gleiche Gummifische, Dam Effzett Longhorn in 9cm. Der eine ist auf einen 7g 2/0 Jig von SPRO aufgezogen und der andere auf einen 2/0 Fox Rage Offsethaken mit einem 7g Chebu von SPRO.

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    10.06.20 22:32 5
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    Zum Jig selbst muss ich nicht wirklich was schreiben, aber legt man die beide Systeme neben einander, so kann man direkt die Unterschiede und gewisse Vorteile und Nachteile erkennen.

    Bei der Offsetvariante ist der Haken weitgehend im Gummifisch versteckt und man hat wenige Angriffspunkte für einen Hänger. Der Chebu selbst ist freibeweglich, das sorgt nicht nur für eine sonderbare Köderpräsentation und leichteres einsaugen des Gummis, sondern ist auch hilfreich zum lösen von Hänger.
    Bei der Offsetvariante mit Chebu gibt es ganz klar einen Nachteil. Im Freiwasser ist diese nur bedingt geeignet.

    Vielleicht habe ich einfach noch zu wenig Erfahrung, aber mehr als diesen Nachteil konnte ich bisher nicht feststellen.

    Zum Thema Fehlbisse bleibt nur eins zu sagen, wer nicht rechtzeitig einen Anhieb setzen kann, hat auch Fehlbisse mit einem Jig.

    Der Jig selbst kompensiert die Nachteile, kann aber im Punkt Beweglichkeit definitiv nicht mithalten und ist Meinung nach 50% mehr anfälliger was Hänger betrifft (Ausstehender Haken, kein bewegliches Blei). Mehr fällt mir dazu auch nicht großartig ein, da ich den Jig sehr ungern benutze.

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    10.06.20 22:33 5
  • Profilbild Exesor

    Direkt am nächsten Tag, habe ich mit der Offset - Variante einen Wels überlisten können.

    Neu gestochen, euch gezeigt und am nächsten Tag damit gefangen!

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    10.06.20 22:35 6
  • Profilbild Exesor

    Gummifisch natürlich komplett zerstört, aber das war es Wert.

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    10.06.20 22:37 7
  • Profilbild Housemeister

    Sehr schön, dass es den Thread wieder gibt! Mach weiter so!
    Wie groß war der Wels und wie lange hat der Drill so ungefähr gedauert?

    11.06.20 04:58 4
  • Profilbild Kinglenni06

    Endlich wieder!😀

    11.06.20 06:03 2
  • Profilbild Exesor

    Der Wels hat ca. in 30m Entfernung zu geschlagen. Mein Gerät und Schnur + Vorfach sind zum heutigen Stand ziemlich gut abgestimmt, auch wenn meine Rute ein relativ kleines Wurfgewicht hat (7-21g), hat diese dennoch viel Power im Rückgrat damit auch größere Fische ohne Probleme ausgedrillt werden können.

    Der Wels dürfte ca. nach 6 Minuten Drill vor der Linse posen.

    Übrigens! Meine Ruten Sets sind in meinem Profil "Über Mich" hinterlegt!

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    11.06.20 07:04 7
  • Profilbild Felix Förg

    Æ

    11.06.20 08:54 1
  • Profilbild Exesor

    Fortsetzung nach den ersten Zander auf Gummifisch.


    Nach dem ersten Fangerfolg mit Gummifisch war ich natürlich sehr motiviert und wusste wie ich ungefähr mein Gummi präsentieren könnte das es funktioniert.
    Nach unzähligen Verlusten waren die normalen Jigs erstmal aufgebraucht und mir blieb nichts anderes als mit der Offsethaken die Zander zu beangeln.

    Irgendwann habe ich mein Erfolgssetup (Gummifisch mit Offsethaken) verloren. um den meist teueren Gang zu Angelshop zu ersparen (kennt ihr bestimmt selbst), hat mir der Dali ein paar Offsethaken und Gummifische geschenkt damit das Angeln am nächsten Tag fortgesetzt werden kann.

    Also neuer Versuch, Gummis aufgezogen und ran ans Wasser! Während der Dali einige Zander überlisten konnte, kämpfte ich mit einigen Fehlbissen. Ich freute mich über die Fischkontakte, konnte aber einfach keine Bisse verwerten. Schnell merkte ich das irgendwas nicht passte. Also blieb mir nichts anderes übrig als den Angelshop zu besuchen und zumindest den Erfolgssetup zu kaufen.

    Bei den Erfogssetup blieb es natürlich nicht, dass kennt glaub jeder! Also gut mit Gummis / Offset- und Jighaken eingedeckt direkt ans Wasser.

    Baam!!! Offset liefert wieder!

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    12.06.20 08:15 5
  • Profilbild Exesor

    Um Fehlbisse zu vermeidet ist es also sehr sehr wichtig richtigen Gummi mit den richtigen Offsethaken zu verwenden! Fehlbisse hat man zwar trotzdem, aber mit normalen Jig passiert es auch, zumindest bei mir.

    Zu der Zeit verwendete ich eine Spinnrute (Achtung! Keine Kaufempfehlung) die ich zum Hechtangeln nutzte. Ich wollte erstmal keine neue Rute kaufen, da ich noch nicht wirklich eine Ahnung hatte worauf es beim Zanderangeln mit dem Gummifisch ankommt.

    Rute: Daiwa Exceler 802MFS Wg 10 - 40g


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    12.06.20 08:40 5
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