Beiträge

  • Profilbild Reaper 187

    Moin leute,
    ich brauche einmal eure schwarmintelligenz.
    Und zwar lebe ich jetzt seit geraumer zeit neben einer wunderschönen Au in dk.
    Die kleine Au beheimatet sehr viele und auch große bachforellen.
    Mein problem ist das ich enorm viele fehlbisse und aussteiger habe, grade die größeren bachforellen.
    Ich habe mein setup schon durch eine Westin W2 3-15g WG, 2,13m mit schön relativ weicher spitze, shimano nasci 2000, daiwa 8braid 8mm und soft fluo vorfach erweitert weil meine alte bachstange schon sehr steif war und ich das problem darin vermutet habe.
    Als köder sind überwiegend spinner im einsatz.
    einzelhaken mit langen schänkel, drilling groß und klein, keine Veränderungen.
    Mit ohne anhieb, keine verbesserung.
    Ich habe heute sage und schreibe 10 fische verloren und so langsam gehts mir echt auf den sack.
    Barsche und Äschen hängen wiederrum und auch 2 kleine bafos sind hängen geblieben, aber wie gesagt grade die großen bafos bleiben nicht kleben.
    Lange rede kurzer sinn, hat jemand die zündende idee?
    Danke im vorraus

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    28.06.25, 18:45 3
  • Profilbild Milkiway

    Wann hast du die Aussteiger? Nachdem du den Fisch gehakt hast?

    28.06.25, 19:17 0
  • Profilbild Reaper 187

    Also heute waren es zwei echte aussteiger nach ca 2 kopfschlägen und der rest ging auf den spinner und hing nicht.

    28.06.25, 19:52 1
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  • Profilbild Reaper 187

    Ich denke die "aussteiger" hingen aber auch gar nicht richtig

    28.06.25, 19:57 1
  • Profilbild MasterMoe

    Deine Rute hat schon recht viel Wurfgewicht, k.A. wie steif die relativ in ihrer Gewichtsklasse ist, ist aber schon am oberen Ende fürs Forellenangeln am Bach. Dazu hast du nahezu Null Dämpfung in der geflochtenen Schnur.

    Das zu ändern geht über eine weichere Rute (teure Neuanschaffung) oder viel billiger mit dem Einsatz von Monofiler Schnur. Das FC- Vorfach kannst du dann auch weglassen. Einfach eine gute 0.18er Mono, Köder direkt anknoten oder mit Mini-Snap, wenn du öfters wechseln willst.

    28.06.25, 20:04 1
  • Profilbild Reaper 187

    Soweit hatte ich mir das auch schon überlegt und darauf hin die westin gekauft.
    Die ist wirklich sehr weich, könnte man mit solidtip ruten gleichstellen.
    Das WG habe ich so gewählt weil immer mit meerforellen oder im schlechtesten fall lachs zu rechnen ist.
    Geflecht ist drauf um auch noch barsche am see zu "finessen".

    28.06.25, 20:13 0
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  • Profilbild Reaper 187

    (Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar)
    Ist ne geile rute wenn mans schwabbeliger braucht

    28.06.25, 20:14 0
  • Profilbild basti.98

    Ne 15gr Rute hab ich auch auf Forellen im Einsatz, da passt des WG schon. Kenn auch einige, die deutlich schwereres Gerät auf Forellen fischen und gut fangen. Welche Einzelahken hast du am Spinner montiert?

    Ansonsten würd ich mal mit Gummi oder Wobbler probieren, ehe du was an der Combo veränderst.

    28.06.25, 20:57 0
  • Profilbild Reaper 187

    Das einzige was ich an der kombo ändern würde, wäre ne zweite spule mit mono zu besorgen.
    Als einzelhaken die langschänkligen meerforellen haken in entsprechend klein.
    Ich bin eh der Meinung das man an bächen oder flüssen nicht mit ner ul fischen sollte.
    Wobbler wurde heute zumindest komplett ignoriert.
    Aber ihr seit auch der Meinung das es dann eher noch an der geflochten liegen kann?
    Was mich irritiert ist das ich dass Problem nur mit den Forellen habe.

    28.06.25, 21:39 1
  • Profilbild carpforce

    Ich bin eher bei den Haken.
    Zu klein oder von Hakenbogen zu klein.
    Vermutlich bekommst du den anhieb einfach nicht durch.

    Bin kein Experte darin, konnte aber schon einiges an Erfahrung sammeln.

    Ich fische eine 21 gr Rute mit einer 2000er Rolle und 0,10 geflochtenen. Dazu 2 m 0,25 Fluo.

    28.06.25, 22:01 1
  • Profilbild isar_fischer

    Geht mir genauso, nirgends hab ich so viele Aussteiger als beim Forellenfischen am Bach.
    Meiner Vermutung nach liegts daran, dass die Rute durch das Fischen gegen den Strom bei Köder mit Druck, einfach schon so unter Spannung steht, dass ich die Fische nicht hake

    28.06.25, 22:11 0
  • Profilbild Housemeister

    Immer mit dem Strom fischen. Gegen den Strom kriegt man den Anhieb oft nicht durch. Im Drill versuchen, so wenig Richtungswechsel wie möglich zu machen. Immer Spannung halten. 10-15g als obere Grenze des WG ist perfekt. An der geflochtenen Schnur würde ich es nicht unbedingt festmachen.

    29.06.25, 00:58 1
  • Profilbild Reaper 187

    Guten Morgen,
    ich fische zu 90 % mit dem Strom, immer wenn der spot es zulässt.
    Und wie gesagt, das problem habe ich auch mit normalen drillingshaken.
    Ich hatte mal irgendwo gesehen das der haken nicht größer und nicht kleiner als das spinnerblatt sein sollte, von der breite her, vielleicht sollte ich die hakengrøße mal verdoppeln.
    Bzg der geflochtenen schnur, gestern hing die äsche und auch die barsche ohne probleme.

    29.06.25, 05:53 0
  • Profilbild Reaper 187

    @ isar_fischer
    Du scheinst ja auch son bachtyp zusein. Ich fische die übergänge von einem strömungsreichen in eine gumpe, kurve oder halt tiefe stelle strom abwärts und da kommen auch so ziemlich alle bisse.
    Aber halt auch alle fehlbisse, meinste das könnte auch von dem winkel wie die forelle den spinner nehmen will kommen?
    Also schräg von unten, bzg frontal von vorne.
    Da würde theoretisch ja auch nur ein wobbler abhilfe schaffen

    29.06.25, 06:02 0
  • Profilbild Reaper 187

    der Housemeister ist ja auch ein bachtyp😂 da bin ich ja jetzt perfekt beraten

    29.06.25, 06:06 1
  • Profilbild AnglerBong

    Also ich persönlich weiß nicht genau warum eine weiche Spitze helfen sollte für mich ist das der Grund das die Fische vorallendingen große anscheinend nicht hängen und die geflochtene Schnur finde ich auch top. Also ich kann dir nur sagen wie ich es mache und klar am Bach oder Fluss habe ich persönlich auch etwas mehr Fehlbisse als normal aber eine harte Rute beim spinnfischen ist eigentlich Pflicht das der Anhieb besser durchgeht (alles nur persönliche Erfahrung)

    29.06.25, 07:09 0
  • Profilbild AnglerBong

    Du merkst den Biss doch auch viel besser und schneller mit Geflecht und einer harten Rute und hast mehr Zeit zum reagieren

    29.06.25, 07:10 0
  • Profilbild isar_fischer

    Der Bach, den ich am häufigsten Befische, ist halt auch so ein bisschen eine "Badewanne", also keine großen Tiefenunterschiede (um die 1,5m) und er hat auch eher selten Struktur, wie Bäume oder Strömungskanten.
    Ich mache an jedem Spot meine Würfe gegen die Strömung und auch mit der Strömung. Kann mich aber nicht dran erinnern, dass ich an diesem Bach mit der Strömung schon mal einen Biss gehabt hätte😅Die Strömung ist so stark, dass ich extrem schnell kurbeln muss. Wenn ich gegen den Strom fische, kann ich viel langsamer fischen und bin viel länger in der heißen Zone aber habe halt eine unterirdische Verwertungsquote der Bisse.
    Ich fische auch an einem anderen Bach, da kann ich flussaufwärts fischen, da gehts einigermaßen.
    Um auf deine Frage zurückzukommen: Man müsste ja eig. meinen, dass die Forelle so von hinten den Köder packt, wo beim Spinner ja auch der Haken ist. Ich denke nicht, dass es da am Winkel liegt.
    Ich fische gerne den Chubby von Illex und der macht halt gut Druck, darauf stehen unsere Forellen. Wenn ich einen "Probeanschlag" mache gegen den Strom, hau ich halt fast den gesamten Anschlag in die Rute und ich denke, daran liegts.
    Schau da immer mal wieder Videos dazu und da fischen welche Wobbler mit Spoonruten. Mit den Ruten kann man ja nix anschlagen und da bleiben die Fische trotzdem kleben, weil du Rute so weich ist. Man muss den Kompromiss finden zwischen hart genug zum Anschlag und wrich genug zum drillen🤔
    Funktioniert bei mir am Bach leider beides nicht😂Manchmal ist das so frustrierend, dass ich mich frage, warum ich das überhaupt mache und am nächsten Tag stehe ich wieder am gleichen Spot👀Sind halt alle Angler🤷🏽‍♂️😂

    29.06.25, 07:30 1
  • Profilbild Klassisch angeln

    Vielleicht mal ein rotes „buschiges“ Wollfadenbüschel am Ende des Spinner befestigen. Es sollte gut über den Drilling überhängen.

    29.06.25, 08:00 0
  • Profilbild basti.98

    Langschenkluge Haken würd ich nicht verwenden, eher sowas in die Richtung. Die sitzen flexibler am Sprengring und gehen bei den Fluchten mit.

    Gerade bei Ködern wie Spinner angle ich auch gern Mono, aber hauptsächlich wegen dem Schnurdrall. Mit Geflochtener hab ich kein Problem.

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    29.06.25, 08:15 1
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