Beiträge

  • Profilbild Jigger1

    Tut es ein Gewässer gut wenn mann karpfen besetzt oder eher das Gegenteil?

    20.11.19 11:04 2
  • Profilbild sammy05

    Weiß nur, das sie das Gewässer sauber halten

    20.11.19 11:19 0
  • Profilbild Black_ Fish

    Nimm besser Schleien(tinka)
    Sind auch (Doktoren Fische)
    Die geben schnell Anzeichen wenn etwas mit dem Wasser nicht stimmt.

    20.11.19 11:31 1
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  • Profilbild Black_ Fish

    Bei karpfen musst du kucken dass es nicht zu viele sind.
    Ans Gewässer anpassen

    20.11.19 11:32 1
  • Profilbild BenjiBarnes

    ich denke dar karpfen auf natürliche weise in unseren gewässern nicht vorkommen, schaden sie eher

    20.11.19 14:59 4
  • Profilbild Black_ Fish

    Weil die aus Asien kommen oder warum? 😂😂

    20.11.19 15:11 0
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  • Profilbild Vissen in Nederland

    Ja, weil sie aus Asien kommen.

    Alle nicht heimischen Fische sind in irgendeiner Form schädlich bzw. eine Belastubg für das Gewässer.

    20.11.19 16:50 4
  • Profilbild Mitchell

    Bei karpfen gilt wie bei vielem .... die dosis macht das gift. Zu viele karpfen zb stellen dir das wasser auf den kopf, graben den grund um , dezimieren die pflanzen und pinkeln dir den see kaputt, kein witz....
    Daher die menge unbedingt ans gewässer anpassen, bzw richtig beraten lassen

    20.11.19 17:04 3
  • Profilbild Oliver606

    man sollte dabei auf verschieden Faktoren achten... natürliche Nahrung, Gewässer Größe, viel C&R oder eher für die Pfanne! zuviele Karpfen schaden einen Gewässer wie hier einige schon geschrieben haben. Im schlimmsten Fall sterben andere fischarten sogar aus wenn z.b kein laichkraut mehr vorhanden ist zum vermehren!

    lieber für eine große Artenvielfalt sorgen das ist besser für ein Gewässer als immer nur eine Fischart!

    20.11.19 19:08 2
  • Profilbild Henning Vogel

    also spätestens wenn das wasser im sommer so warm wird, dass sie laichen können würd ich sehr aufpassen

    10.12.19 16:29 0
  • Profilbild Earthy

    du kannst auch güstern link halten auch das Wasser sauber!

    10.12.19 19:34 1
  • Profilbild azazel4by

    Der Karpfenbestand reguliert sich sehr gut selbst. Wenn Räuber da sind, ist auch das laichen der Karpfen kein Problem.

    11.12.19 12:20 1
  • Profilbild vonda1909

    Nicht umsonst nennt man ihn auch Wasserschwein .Die Karpfen wühlen den Grund auf und über bleib nur Schlamm

    11.12.19 13:49 1
  • Profilbild Marius Stumpe

    Wie bereits schon oft geschrieben wurde musst du den Besatz von egal welcher Fischart,auf das Gewässer anpassen. Man kann nicht einfach sagen nimm lieber Güstern oder Schleien auch bei den Arten machen zu viele das Gewässer kaputt. Achte genau auf den Angeldruck des Gewässers, auf was besonders stark geangelt wird, was am meisten entnommen wird. Achte auch auf die natürliche Nahrung und die Mengen an Futter, die Angler einbringen. Ganz wichtig ist natürlich auch die Größe des Gewässers zu viel Konkurrenz und der See kippt. Auch die Relevanz zwischen Fried und Raubfisch ist wichtig. Durch naturliche Vermehrung der Fische sollte, bzw. dürfte der Bestand weder steigen noch sinken, ansonsten ist das Gewässer nicht zu 100% gesund.
    P. S. um das laichen der Karpfen brauchst du dir in Deutschland kaum Sorgen machen. Die Karpfen brauchen eine konstante Wassertemperatur von ca. 20-25°C und das über Wochen sonst stirbt der Laich bereits ab.
    Aus diesem Grund werden in Deutschland auch Karpfen besetzt, da sich der Bestand nicht natürlich regeneriert.

    Also angenommen dein Gewässer hat die optimalen Bedingungen zwischen Futter, Größe, Konkurrenz und Aufteilung von Raub zu Friedfischen, und du weißt das in einem Jahr, sagen wir einfach mal, 500kg Fisch entnommen worden, kann man diese Menge auch guten Gewissens wieder besetzen. Aber dann nicht nur eine Fischart besetzen sondern wieder die Toleranz der Fischarten beachten, damit du wieder auf den perfekten Ausgleich aller Faktoren kommst.

    Wirklich ein schwieriges Thema aber ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

    11.12.19 13:52 1
  • Profilbild pxcask

    Sagen wir mal so: Die gehören hier eigentlich nicht hin und würden sich ohne Besatz nicht halten, da die Brut praktisch nicht durchkommt. Durch ihre Aktivitäten trüben sie das Wasser ein, was natürlich einen Einfluss hat. Z.B ändert sich der Pflanzenwuchs. Ob das „gut“ ist, lässt sich schlecht beantworten. Aber es kann z.B. sein dass sich andere, einheimische Fische deswegen schlechter vermehren, da sie die Pflanzen zB. zum Laichen brauchen, und dann auch nachgesetzt werden müssen. Und Besatzfische sind ggf. genetisch nicht so gut ausgestattet und könnten die Population schwächen.

    14.12.19 23:05 1
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