Neue App für Ostseeangler soll Pflicht werden.
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So was unnötiges
In MV an der Ostsee ist das Angeln auf Dorsch, Aal oder Wildlachs verboten! Also wird da auch keiner was melden . Verstehe den Sinn der App nicht 😱
Beim DAFV auf der Homepage steht, daß nur bestimmte Arten (inkl. Rückwürfe) meldepflchtig sind: Ostser: Aal, Dorsch, Lachs Nordsee: Aal, Wolfsbarsch. Wenn ich zB Herings- , Platten- oder Makrelenangeln gehe, muss ich die App also nicht haben, oder was?
Beifang ist unumgänglich
das klassische Fangbuch modernisiert, nun halt auch für due Ostsee, ich persönlich sehe das positiv. Das Oppa argument, dass ältere due App nicht bedienen können ist imho an den Haaren herbeigezigen, weil einem nix besseres einfälllt.
Für mich ist das nicht anders als die Verantwortung für etwas abzugeben,,,,,, Es ist ja selbst so schön dargestellt das nur der Freizeit Angler zum Bestand in der Tümpel geben kann,,,,,,,, Die Berufsfischer haben doch keinen Überblick was sie alles aus dem Tümpel ziehen,,,,,,, Also das einfachste die Verantwortung abgeben,,,,,,,,,,
Das ist Deutschland. Die App wird hundertprozentig über GPS laufen und überall wo die drei Fischarten gemeldet werden sitzt paar Tage später der Fischer mit seinen Netzen um alles raus zu holen. Ich werde da ein schei*ß eintragen,geschweige mir die App holen
Guten Morgen und ein frohes neues Jahr. 😉🎣 Da diese ganze Geschichte ja vom Thünen Institut kommt stößt das bei mir schon bitter auf. Ich erinnere nur an den Vergleich Meerforellenfänge Fischer gegen Angler. Auf meine Frage wie dieses lächerliche Ergebnis zustande kam, war die Antwort vom Thünen Institut, dass man das bei einer Deutschlandweiten Telefonumfrage ermittelt hat. Hier werden Entscheidungen getroffen die nicht ansatzweise nachvollziehbar sind! Wie schon einer jemand richtig in einer Rostocker Angler Gruppe geschrieben hat, gesetzlich wäre das Thünen Institut sogar verpflichtet die Geräte für uns Angler zu stellen, da wir diese App nutzen müssen!
Wie gesagt, in der Ostsee gilt die Meldepflicht derzeit nur für Arten, die eh nicht mehr gezielt zu befischen sind. Extra für Rückwürfe eine App?
Ich stehe dem Ganzen auch mit gemischten Gefühlen gegenüber, aber ich denke, dass wir Angler am Ende davon profitieren können. Ich glaube, dass wir als Anglerschaft gemeinsam daran wachsen können. Und falls ältere Personen in unserem Umfeld damit nicht so gut klarkommen, können wir uns gegenseitig helfen – sei es beim Eintragen der Daten, beim Installieren der App oder bei anderen technischen Fragen. Den größten Vorteil sehe ich jedoch darin, dass dadurch reale Messdaten für das Thünen-Institut verfügbar werden. Auf dieser Grundlage können dann möglicherweise logische und fundierte Schlussfolgerungen gezogen werden, anstatt mit pauschalen, teilweise ungenauen Daten aus Telefonumfragen zu arbeiten. So könnten am Ende tatsächlich realistischere Fangquoten ermittelt werden. Im Ausland, zum Beispiel in Norwegen, ist es außerdem ganz normal, dass jeder gefangene und auch jeder zurückgesetzte Fisch dokumentiert werden muss, um überhaupt Fisch ausführen zu dürfen.
@VolgaPikePerch Hört sich doch vertraut an :D Und wie war das? Eine deutschlandweite Telefonumfrage? Heißt nur ein Bruchteil der Leute die befragt wurden sind Angler und ein noch kleinerer Teil davon war jemals an der Ostsee? Oder hab ich was falsch verstanden?
Ist das für die ganze Ostsee oder nur Mecklenburg-Vorpommern?
Na ja ganz so superneu ist das Ganze tatsächlich nicht, für den NOK gibt es auch die elektronische Fangmeldung. Larry, ich glaube das mit der Telefonumfrage (wenn es denn stimmt), bezog sich auf ein Mefo-Thena und nicht auf die aktuelle Situation .
Naja das Problem sind verwertbare Daten zu erhalten. Wenn man im Angelladen etc ausschreibt, bekommt man nur einen kleinen Teil der Angler dazu, sich der Umfrage anzuschließen. Dieser Teil der Angler ist sehr homogen und spiegelt in der Regel wenige, sehr interessierte Angler wider. Somit wird die Studie verzerrt. Des Weiteren gibt es keine Listen mit Anglern für Deutschland, was u.a. mit dem Datenschutz zusammenhängt. Deswegen sind zufällig gewählte Nummern bei Telefonstudien nicht ganz so schlecht
In anderen Ländern funktioniert das mit den Apps erstklassig. Gerade Australien hat ein vorbildliches Fischereimanagement u.a. mit Apps. Dort werden standortgenaue Regeln, Schonzeiten etc. angezeigt, Fischbestimmungen möglich gemacht und Fangmeldungen hochgeladen. Vereinfacht es ungemein für jeden Angler.
fischräuber99 hat es richtig erkannt, nur über reale Fangzahlen bekomnt man Vernünftige Zahlen, macht ja auch jeder ottonormalminiweiherangelverein so, naja fast jeder . hieraus eine Verschwörungstheorie abzuleiten, dass die Daten dem Berufsfuscher zugespielt werden drannt dann tabula Rasa macht ist sowas von abwegig, da kannst auch ab due chemtrails der Flacherdlerreptiloiden glauben
Die Regel soll ab 10.1. greifen und bis jetzt steht die App noch nicht einmal zum Download bereit. wer weiss, ob man sich bis zum Start der Regel überhaupt registriert bekommt. und auch wenn ich die App auf dem Handy habe. ich kann jeden verstehen, der bei diesen beifängen, die ja eh zurück gesetzt werden sich die Mühe macht und auf der App was einträgt. kann eh niemand nachvollziehen.
@ John3:16. Genau so schaut’s aus! Das ist alles wie immer nicht vernünftig geplant. Warum gibt man bei den Jahreskarten nicht einfach eine Art Fangbuch mit aus? Beim Kauf der nächsten Angelkarte wird bei abgeben des Fangbuchs dann ein Rabatt eingeführt. So kann man es machen.
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