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MiroO

Moin, Mitte Juli werde ich mehrere Tage auf einem Boot auf der Ostsee verbringen. Ich werde Warscheihnlich die meiste Zeit auf der Ostsee in Gebiet zwischen Deutschland, Schweden, Bornholm und Polen unterwegs sein.
Hat vielleicht jemand Erfahrung und weiß, auf was und wie ich dort gut angeln kann?

vor 3 Stunden
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Ole_2023

Moin,
das lässt sich so pauschal kaum beurteilen. Du sprichst von einem riesigen Gebiet mit völlig unterschiedlichen Tiefen, Bodenstrukturen und Fischarten. Ob du über Sand, Stein, Kanten, Riffen, Wracks oder Freiwasser unterwegs bist, macht einen enormen Unterschied.
Außerdem kommt es darauf an, auf welchem Boot du unterwegs bist und welche Möglichkeiten du hast. Habt ihr Echolot, Plotter und könnt gezielt Strukturen anfahren oder fischst du eher „auf Verdacht“? Das beeinflusst die Erfolgschancen oft mehr als die Köderwahl.
Wenn du etwas genauer beschreibst, wo ihr unterwegs seid, welches Boot ihr habt und auf welche Fischarten du angeln möchtest, kann man deutlich konkretere Tipps geben. 👍🏻

vor 4 Stunden
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MiroO

Tach Ole, danke für die Antwort.
Da ich auf einem Segelboot angeln werde, habe ich zwar ein Echolot, ob dieses aber auch Fische anzeigen kann bezweifle ich. Gezielt Strukturen anfahren wird auch schwierig, da das eher ein Segel als Angeltrip wird, ich jedoch trotzdem auch angeln möchte.
Genauer sagen wo wir entlang fahren kann ich auch noch nicht, da die Route erst kurz vor dem Trip bezogen auf Wetter und Wind erstellt wird.
Insofern wird es eher ein „auf Verdacht“ angeln.
Ich denke, dass ich tagsüber Gelegenheiten bekommen werde vielleicht mal in Richtung Untiefen und flacheren Stellen zu kommen, das ist jedoch nicht sicher.
Techniken die vorallem auf das Schleppen auf mittlere bis kürzere Distanz hinter dem Boot ausgelegt sind, wären glaube ich sehr interessant, da es auf einem Segelboot auch trotz großer Crew viel neben dem Angeln zu tun gibt.

vor 3 Stunden
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Ole_2023

unter den Bedingungen würde ich tatsächlich möglichst viel schleppen. Die Rute lieber ständig draußen haben als nur gelegentlich auswerfen. Besonders interessant sind für mich Kurswechsel, Untiefen, Kanten, Vogelschwärme oder Bereiche mit sichtbarer Kleinfischaktivität.
Außerdem würde ich den Köder regelmäßig kontrollieren, damit sich kein Seegras oder anderer Kram daran gesammelt hat. Morgens und abends würde ich die Angelzeiten besonders nutzen.
Als Köder würde ich auf bewährte Schleppwobbler setzen, die auch bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten sauber laufen.
Viel mehr kann man ohne feste Spots wahrscheinlich kaum optimieren – am Ende zählt die Zeit, die der Köder im Wasser ist.

vor 3 Stunden
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