Beiträge

  • Profilbild Chrischi86

    Wieviel Kilo Futter (bspw. Hartmmais/Weizen) füttert ihr täglich, wenn ihr eine Woche anfüttert?
    Wie kontrolliert ihr, ob der Futterplatz von den Karpfen angenommen und man nicht nur das Gewässer “verschmutzt“?

    02.10.17 12:34 0
  • Profilbild Carphunter Taucha

    Es kommt auf die Menge und Qualität des Futters an. Anfüttern tu ich eigentlich nicht, da ich am ersten Tag an meinem Platz mir erst den Platz suche den ich befischen will. Danach zwei bis drei Futterraketen auf den Platz und los geht's. Hat bis jetzt immer funktioniert.

    02.10.17 15:32 0
  • Profilbild Chrischi86

    Ok, also sind tagelange Anfütterexzesse garnicht nötig?

    02.10.17 17:24 0
  • Werbung
  • Profilbild Jz-gibts-aufn-Barsch

    ne brauchts nocht

    02.10.17 18:20 0
  • Profilbild Jz-gibts-aufn-Barsch

    nicht

    02.10.17 18:20 0
  • Profilbild Yellow_Snow

    20-40 kg gekochter Mais

    02.10.17 19:57 0
  • Werbung
  • Profilbild Chrischi86

    Pro Tag???

    02.10.17 20:28 0
  • Profilbild Yellow_Snow

    Jeden dritten Tag, aber nur an Spots wo ich auch weiß dass Fische unterwegs sind.

    02.10.17 20:34 0
  • Profilbild Yellow_Snow

    Für den Anfang reicht auch mal ein kg pro Tag. Kommt auch darauf an wie groß das Gewässer ist und wie viele Karpfen darin schwimmen.

    02.10.17 20:37 0
  • Profilbild Leon Wil

    Still oder fliessendes gewässer?

    02.10.17 21:04 0
  • Profilbild Chrischi86

    Beides... Ich gehe sowohl an der Elbe als auch im Kiessee angeln. Ich hatte allerdings dieses WE ein ziemlich erfolgloses Erlebnis...
    Kiessee - Fünf Tage angefüttert - je ca. 3kg Hartmais mit Weizen und einzelnen Boilies - lediglich eine fette Brasse gefangen!
    Da wollte ich mal wissen, wie es andere mit der Futtermenge halten, da ich vermute, dass ich zuviel gefüttert habe.
    Allerdings hatte ich bei dem starken Brassenbestand auch Angst, dass die Jungs mir den Platz leer machen, bevor ein Karpfen in die Nähe kommt O,o
    Wie seht ihr das?

    03.10.17 06:28 0
  • Profilbild Eddie M.

    also ich füttere garnicht an, da es bei uns im Verein ganz verboten ist, ich hänge mir nur einen pva Sack an den Haken und dippe den Köder ziemlich lange, sodass viele Attraktionen bei meinem Hakenköder vorzufinden sind.

    03.10.17 07:45 1
  • Profilbild Oliver606

    es gibt viele Faktoren! Gewässerart, Größe, Fischbestand, Jahreszeit usw... habe Gewässer mit 50ha Wasserfläche wo ich gar nicht füttern muss und gibt Gewässer mit 10ha wo ich in der Woche 100-120kg Partikel verfüttern muss...

    bei Flüssen wie der Elbe kannst du mit 20kg pro Tag schonmal rechnen weil auch durch den zog der Boot viel verteilt wird bei Seen ist das eben ein Erfahrungswert den du sammeln musst wenn du genaueres wissen willst kannst mir ja ne PN schicken dann kann ich dir vllt besser helfen

    03.10.17 14:05 1
  • Profilbild Evil Esox

    man kann es auch Übertreiben 😁😁😁😁😁😁😁😁😁.Aber wer sein Geld aus dem Fenster werfen will, gerne! Ich Fütter nie an erst wenn ich angel! 😀😀😀außerdem ist zuviel nicht gut für das Gewässer!

    03.10.17 14:30 12
  • Profilbild FaMa1984

    Hört auf so viel Futter ins Wasser zu knallen..... Das macht den ganzen See kaputt.
    Soviel können die Viecher gar nicht fressen.

    Stellt euch mal vor da sitzen 10 Leute am See und jeder kippt täglich nen 20 oder 40 Liter Eimer Futter ins Wasser.

    Setzt eher auf lockstoffe... Bringt 100x mehr. (eigene Erfahrung)

    03.10.17 14:45 14
  • Profilbild carppirate

    Man muss darüber nachdenken was man macht. Vorfüttern an einer Stelle die die Fische nicht frequentieren ist Blödsinn und das Futter vergammelt eventuell. Ich füttere nur an Stellen vor wo ich zuvor schon Fische gefangen habe. Benutze Persönlich auch gar keine Partikel sondern Boilies. Partikel lösen sich nicht auf und können vergammeln. Meine Murmeln sind spätestens nach 3 tagen weg. Klar ist es kostenintensiv aber diesen Kompromiss gehe ich gerne ein. Mache meine Boilies auch selbst so das ich weiß das nur vernünftige Zutaten drin sind

    04.10.17 08:25 1
  • Profilbild Lars P.

    Es gibt keine Antwort auf die Frage von dir. Es kommt auf das jeweilige Gewässer an. Wie ist der Bestand, zu welcher Jahreszeit, wie viele Bereiche möchtest du beangeln, was hast du als Köder, ect. Du solltest es selbst bei dir austesten. Ich sage einfach mal, nehm 500 g pro Bereich und Fütter. Schau am nächsten Tag mit dem Aquascope, der Taucherbrille, der Wathose oder wie auch immer du den Bereich anschauen möchtest nach, wurde das Futter gefressen oder liegt es noch da. Wenn es noch da liegt, solltest du dich fragen warum es noch da liegt. Falscher Platz, falsche Tiefe, ziehen die Karpfen hier überhaupt lang, ect.

    12.11.17 09:50 0
  • Profilbild Blurred Mirror

    Es gibt eine gute Methode die ich in nen Video von Matze Koch gesehen hab heist Überall und nirgendwo. Da füttert man nicht direkt an einer Stelle sonder z.b mit Boilis wirft alle 10m nur so 3 Stück ins Wasser. Kann man in Fließgewässer oder auch Seen machen. Das sich die Fische daran gewöhnen. So füttert man weite Strecken ab. Und am Tag des Angels braucht man nicht so viel Futter. Damit hab ich jetzt auch noch keine Erfahrung hört sich aber sehr Interessant an und werde ich nächstes Jahr definitiv ausprobieren.

    12.11.17 10:02 0
  • Profilbild Blurred Mirror

    Finde da hält sich die Futtermenge sehr in Grenzen und schadet nicht so.

    12.11.17 10:03 0
  • Unbekannt

    Wie schon gesagt wurde wichtig ist die Größe des Gewässers und der Bestand. Ich würde die Spots die du befüttern wirst, wie oben erwähnt erstmal testen, also ne kleine Menge füttern und nachgucken. Für die Mengenbeschränkugen sind meines Erachtens die Vereine verantwortlich, denn als Laie kannst du schlecht sagen wieviel Futter so ein Gewässer verträgt. Wenn z.B. viele Großkarpfen da sind dann sind die oben erwähnten 20 bis 40 Kilo wahrscheinlich durchaus in Ordnung, wenn man sie nicht täglich fischt. Ich kann nur von meinem Gewässer sprechen, da ist anfüttern streng verboten, da darfst de beim Angeln ein liter pro Tag füttern, was aber der Größe geschuldet ist. Hier funktioniert aber die Methode wie mit der Futterrakete oben erwähnt, also ein oder zwei gute Stellen anfüttern Ruten fertig machen und los gehts. Also langer Rede kurzer Sinn mach dir in Ruhe Gedanken was bei dir am Gewässer die sinnvollste Lösung sein könnte und ob die extremen Futtermengen nötig sind. Ich hab aus anderen Vereinen schon gehört, dass selbst an großen Baggerseen die Futtermenge begrenzt und das Füttern nur auf die Angelzeit begrenzt ist. Ob das aus Gewässergründen oder anderen Gründen ist weiß ich nicht.

    12.11.17 10:57 0
Alle Forenbeiträge anzeigen
Android App für Angler iOS App für Angler
Alle Angeln Android App für Angler iOS App für Angler