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Henryy_Angelt

Moin Hab mir neu karpfen equip gekauft und bin relativ neu im karpen angeln, gibt es z.b tricks beim auswerfen etc. Weil habe auch kein futter boot oder anderes. Zusammenfassen suche ich einfach tipps um erfolgreich zu starten

vor 2 Monate
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Godspeed

Definiere Tricks.

Wenn du kein Futterboot o.ä hast, dann benutze eine Futterrakete oder Pva.

Ansonsten kann gibt es unzählige Tipps und Tricks zum Karpfenangeln, am besten schaust du dir Videos zu dem Thema an oder sammelst erstmal paar Erfahrungen und stellst dann konkretere Fragen.

vor 3 Monate
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Unbekannt

Ich habe tatsächlich den Tipp von einen Profi-Angler bekommen, die Omis am Kanal zu beobachten, wie sie die Enten mit Brot Krümeln füttern. Auch die Karpfen bekommen das mit und nehmen das Brot dankbar an. Wenn die Omis weg sind, schnell hin mit der Kopfrute und die Karpfen fangen

vor 3 Monate
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Godspeed

Einem Anfänger würde ich keine Kopfrute auf Karpfen empfehlen.

Der Tipp mit dem Beobachten ist nicht verkehrt, aber man kann auch selbst regelmäßig Spots anfüttern, dann muss man auch keine Omas beobachten.

vor 3 Monate
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Unbekannt

Es sei denn, man steht auf Omas😂
Den Tipp habe ich wirklich bekommen. Die Kopfrute habe ich ja schon.
Allerdings ist die Futterstelle der Omas schon etabliert bei den Karpfen, die eigene Futterstelle muss erst mühsam angelegt werden und wenn man dann angeln will, mitunter belegt von anderen Anglern.
Er ist ja aus Trebbin. Da wäre der Torfteich Talgraben ein vielversprechendes Gewässer. Mehr darf ich hier aber nicht verraten. Den genauen Spot und die genauen Angelmethoden musst dir schon selbst erarbeiten.
Leg dir dort eine Futterstelle an, an die keiner so leicht ran kommt. Sollte für dich mit Fahrrad gut erreichbar sein.

vor 3 Monate
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Godspeed

Wie gesagt, eine Kopfrute ist trotzdem nicht wirklich ratsam.

Und es ist oft schwer abzusehen, wie regelmäßig die Enten/Fische dort gefüttert werden, wenn man einen Spot selbst füttert hat man die bessere Kontrolle und den besseren Überblick.

vor 3 Monate
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Unbekannt

Eine Kopfrute ist am kleinen Kanal schon eine gute Option.
Aber das Gewässer was ich ihm empfohlen habe, ist direkt in seiner Nähe, falls der Wohnort korrekt ist und da kann er große Karpfen fangen.

vor 3 Monate
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Unbekannt

Fütter in der Woche nach der Schule an und versuche auch, in der Woche angeln zu gehen. Am Wochenende sind die ganzen Spackos von überall unterwegs und blockieren das ganze Wochenende über die Gewässer mit ihren Karpfenmontagen

vor 3 Monate
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Godspeed

Eine Kopfrute hat beim Karpfenangeln nur Nachteile gegenüber einer normalen Rute und gerade bei großen Karpfen russisches Roulette.

vor 3 Monate
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Unbekannt

Wenn du einen ordentlichen Gummizug drin hast, holst du problemlos 25kg damit raus. Der Zug federt die Fluchten ab. Klar kann trotzdem was reißen, aber auch bei den klassischen Montagen muss man erstmal ordentlich Schnur ablaufen lassen, bis der Karpfen müde ist und man kann ihn auch im Kraut oder Geäst verlieren.
Es werden sogar +2m Waller mit Kopfruten gefangen.

vor 3 Monate
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Godspeed

Es ist alles möglich, ich habe auch schon davon gehört, ABER @Henryy_Angelt ist noch ein ziemlicher Anfänger und daher ist es nicht ratsam ihn mit einer Kopfrute losziehen zu lassen.

Vor allem da es extreme Unterschiede zwischen den Kopfruten gibt, deshalb wären Infos über Gummizüge o.ä auch wichtig gewesen.

vor 3 Monate
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Godspeed

Und wo liegt jetzt der konkrete Vorteil einer Kopfrute im Gegensatz zu einer normalen Rute?

vor 3 Monate
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Karl0801Do

Benutze alles, aber bloß keine Kopfrute!!! Füttere deine Plätze immer an und dann beißen die Karpfen schon!!

Dann musst du keine Oma mehr beobachten 🤣🤣🤣🤣

vor 3 Monate
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Andreas9

Informier dich im Verein bei Versammlungen, wo guter Karpfenbestand ist ( Besatz), im besten Fall lernst du noch einen Angelbuddy kennen
Dann such dir EIN Gewässer aus und erkunde die Lage (Tiefe, Kanten, Kraut, Seerosenfelder, Holz im Wasser) nimm dir Zettel und Stift für Notizen/Skizzen mit. Am besten mit der Lotrute, ufernah ( bis maximal 10 m Wurfweite) an unbequemen Stellen.
Such dir 2 Plätze aus und fütter die Stellen 3 Tage mit Mais ( gekocht oder Dose) zur selben Uhrzeit vor und beobachte
das Gewässer ne Stunde. Steigen Blasen auf, bewegen sich Wasserpflanzen oder rollen Fische an der Oberfläche , stehen die Chancen für Tag 4 gut.
Tag 4, selbe Uhrzeit Ruten mit Maiskette (3-5 Körner) oder gelben Pop Up auslegen, nochmal füttern und warten.
Die Tipps gelten für's späte Frühjahr bis Ende September. Fang nicht im Winter mit dem Karpfenangeln an.

Stabile Schnur und die letzten 20 cm der Montage sind beim Equipment wichtig. Schau dir die Rigs bei Y - tube an.
Boot, Echolot, Futterboot ist alles ganz nett, aber nicht unbedingt notwendig.

vor 3 Monate
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Andreas9

Achso, bevor ich überhaupt los fahre, erstmal Google maps/earth. Da kann man schon viel erkennen. Bewuchs, Kanten und so weiter.

vor 3 Monate
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Unbekannt

Der Vorteil der Kopfrute mit Gummizug liegt darin, dass du bei Hindernissen in der Nähe den Fisch zuverlässig davon fern halten kannst. Sie können nur so weit schwimmen, wie der Gummizug nachgibt. Dann kann man auch feinste Bisse erkennen und darauf reagieren

vor 3 Monate
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Godspeed

Und bei einer normalen Rute kann man die Bremse schließen und hat den gleichen Effekt mit dem Unterschied, dass man den Fisch auch abziehen lassen kann, wenn es erforderlich ist.

vor 3 Monate
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Henryy_Angelt

Ich Nutze die Daiwa Black widow mit Mono Schnurr

vor 3 Monate
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Unbekannt

Man kann die Bremse schließen, aber dann riskiert man ein ausschlitzen des Hakend aus dem Maul.
Die normale Karpfenrute performt perfekt in Kombination mit der Rollenbremse, wenn der Fisch ins Freiwasser zieht.
Hast du aber wie an meinem Teich links und rechts Bäume im Wasser, ist der erste Reflex des Karpfens, dort rein zu ziehen.
Ich hatte es heute erst wieder erlebt.
War mit einer neuen Stipprute ohne Gummizug am Gewässer. Sie soll extra stark sein und mit einer starken monofilen Schnur von 0,30 gefischt werden können. Diese habe ich mir extra gekauft, um die größeren Satzkarpfen aus dem Baum raus zu halten.
Es hatte in den letzten Tagen extrem schlecht gebissen und heute kurz vor der Dunkelheit ein kleiner untermaßiger Karpfen an dieser Rute. Der wollte auch gleich in den Baum, aber den konnte ich schnell landen und natürlich gleich vorsichtig wieder zurück setzen.
Kurz darauf der nächste Biss und das war ein ordentlicher Karpfen, der zog auch gleich nach links in den Baum rein und konnte sich befreien.
Die angeblich extra starke Rute bog sich wie ein Haselnusszweig und ich hatte keine Chance, den Karpfen aus dem Baum raus zu halten. Zum Glück konnte der Fisch sich vom Haken befreien im Baum. Mit der Kopfrute mit Gummizug wäre das nichts passiert, da die Schnur viel kürzer ist als bei der normalen Stippe.
Der Karpfen wäre garnicht erst bis in den Baum gekommen, da der Gummizug ihn zurück gefedert hätte.
Morgen versuche ich nochmal mein Glück. Entweder mit der Kopfrute, aber das ist erstmal ein Aufwand, die aufzubauen, oder mit der richtigen Karpfenrute und Bremse zu. So riesig war der Karpfen noch nicht, dass er ausschlitzen würde.
Aber ich hatte es in meiner Kindheit. Hatte eine starke Bambusrute, die hat jeden Karpfen ausgehalten. Aber mangels Rolle , konnte ich nicht nachgeben. Quasi wie bei geschlossener Bremse. Und wirklich große Karpfen hatten das Nachsehen. Bestenfalls nur ausgeschlitzt. Einmal hatte ich den kompletten Maulring eines Karpfens am Haken zu hängen. Den hat sich der Karpfen selbst abgerissen. Da hätte eine Kokosnuss durch gepasst. Und ein anderer Karpfen hat permanent Druck gemacht und mir das Vorderteil der Bambusrute aus der Messinghülse gezogen.
Ich hatte eben nur diese eine Rute und konnte nur die Methode hook and hold anwenden. Viele Karpfen konnte ich landen, natürlich komplett ausgedrillt auf dem Bauch liegend, die dann auch verwertet wurden. Aber bei Karpfen von diesen Ausmaßen hätte ich mir eine Rolle gewünscht.

vor 3 Monate
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Unbekannt

Da ja gern alles in Frage gestellt wird, hier ein Auszug aus Dr. Catch. Er beschreibt die Hook and Hold Methode beim Karpfenangeln an Hindernissen.
Ich hatte denkbar schlechte Karten heute, da der Karpfen seitlich in das Hinderniss zog.
Aber die Methode selbst hat mir schon mein Opa (Jahrgang 1916) beigebracht und er hat sie von seinem Opa gelernt.

Karpfen schätzen ein Dach über dem Kopf. Nicht umsonst halten sich die Bartelträger mit Vorliebe in versunkenen Bäumen, zwischen Geäst und Kraut oder unter überhängenden Büschen auf. Oft handelt es sich bei solchen Strukturen um sogenannte „Holding Areas” – also Bereiche, in denen sich die Karpfen einfach gerne aufhalten, wo sie sich sicher fühlen. Kennst Du einen solchen Platz, wirst Du dort fast auf Ansage Bisse bekommen. Die Kehrseite der Medaille: Du läufst immer Gefahr, den Fisch im Hindernis zu verlieren. Insbesondere die Angelei vor Totholz ist risikoreich. Schafft es der Karpfen in die muschelbesetzten Äste, ist er oft verloren. Aber wenn Du die folgenden Tipps beherzigst, wirst Du in der Regel als Sieger aus dem „Tauziehen” hervorgehen. Den Begriff „Tauziehen” kannst Du in diesem Fall übrigens wörtlich nehmen. Denn nichts anderes ist „Hook and Hold”-Angeln – den Karpfen haken und auf Teufel komm raus halten!

vor 3 Monate
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