Eure Erfahrungen mit Deadbait-Ruten
Seid gegrüßt und ein dickes Petri an jeden Deadbait-Spezi.
Für den Winter möchte ich mir eine gute Deadbait-Rute zulegen, um das Thema Hecht-Ansitzangeln in Angriff zu nehmen.
Selbstverständlich bin ich mir bewusst, dass es viele Herrschaften gibt, die für diese Angelei Karpfenruten benutzen.
Aber darum soll es hier nicht gehen. Es geht um ausgewiesene Köderfischruten, da ich von dem hohen Wurfgewicht und der dabei weichen Spitze profitieren möchte.
In der engeren Auswahl stehen:
Fox Predator Elite Pro entweder in 2,75 lb oder in 3,25 lb.
Zeck Trapper Bank oder Float in 3 lb oder 3,25 lb.
Eure Erfahrungen mit den oben genannten Ruten würden mich sehr interessieren.
Selbstverständlich interessieren mich auch eure Erfahrungen mit anderen ausgewiesenen Deadbait-Ruten.
Vielen Dank und ich freue mich auf eure Kommentare.
VG Marc
Spezielle Deadbaitruten braucht kein Mensch. "
Aber darum soll es hier nicht gehen. Es geht um ausgewiesene Köderfischruten, da ich von dem hohen Wurfgewicht und der dabei weichen Spitze profitieren möchte."> Das ist nur ein Werbegag und bringt dir nix. Du kannst mit jeder Rute "weich" werfen, liegt nur an deiner Wurftechnik.
Ein guter Kommentar wäre es gewesen, wenn du deine Meinung mit einer Empfehlung untermauert hättest, aber so bringt mir dein Kommentar leider gar nichts.
"Danke für deinen Kommentar Esox! Hast du denn evtl. eine konkrete Empfehlung? Sonst komme ich da nicht so recht weiter."
Versuchs doch mal so.
Exakt so ist es, @Esox. Alle Jahre wieder denke ich auch für ein, zwei Tage, ich müsste mir mal eine Deadbaitrute aus den entsprechenden Produktlinien kaufen, einfach weil's cool ist und man mal wieder irgendwas Nettes kaufen könnte.
Dann fällt mir ein, dass der Keller voll ist, und dass man auch mit irgendenem kräftigen Billig-Teleknüppel auskommt....
Achja, nimm doch eine Karpfenrute oder auch eine Allround-Telerute mit passendem Wurfgewicht.
Spezielle Deadbaitruten braucht kein Mensch, denn was die können muss, kann eine Karpfenrute genauso.
Esox79: "Spezielle Deadbaitruten braucht kein Mensch."
Aber darum soll es hier nicht gehen. Es geht um ausgewiesene Köderfischruten.
@Bloomsmith vielleicht solltest du dem Kollegen erst einmal erklären, wie man vernünftige Antworten formuliert. Eventuell würde sich dann etwas mehr Freundlichkeit in meiner Schreibweise einstellen. Aber trotzdem nett von dir, dass du dich als Mediator bemüht hast.
''Achja, nimm doch eine Karpfenrute oder auch eine Allround-Telerute mit passendem Wurfgewicht.
Spezielle Deadbaitruten braucht kein Mensch, denn was die können muss, kann eine Karpfenrute genauso.''
Wenn eine Deadbait-Rute das Gleiche kann wie eine Karpfenrute, was spricht dann gegen eine Deadbait-Rute?
LG Marc
Wer will denn etwas?
Du oder er?
Wer f̶̶i̶̶c̶ äh, Deadbaitruten will, muss freundlich sein. 😉
Eig. will ich nicht vom Ihm. Ich hatte ihn auch um nichts gebeten.😉
Tja, man muss schon antworten, was die Leute hören wollen, sonst wird's schnell ungemütlich.
Bloomi, Du Mediator 😄, ich wollte tatsächlich mal so ein Zertifikat als Zusatzquali machen....
Hier ist die konkrete Empfehlung: Spro Powercatcher Tele (auch wenn was mit "Trapper" im Namen natürlich cool klingt. Trapper so Revenant-mäßig, wie Jim Bridger oder Jeremiah Johnson. Oder so.)
Wenn du keine Karpfenrute oder Aalrute hast, dann kannst dir eine Deadbaitrute holen.
Willst du eine Köderfischrute mit weicher Spitze und kräftigem Rückgrat, eine unzerstörbare und auch sehr günstige Rute, dann wäre die Paladin Deathless meine Empfehlung. Allerdings ist das keine Rute für weite Würfe. Für weite Würfe ist die Karpfenrute das Richtigen. Sobald du mit minofiler Schnur oder minofiler Schlaschnur angelst, hast du Dehnung und eine eingebaute weiche Rutenspitze.
"Wenn eine Deadbait-Rute das Gleiche kann wie eine Karpfenrute, was spricht dann gegen eine Deadbait-Rute?"
Ich habe nicht geschrieben, dass eine Deadbait-Rute das Gleiche kann, nur, dass eine Karpfenrute das Gleiche kann, was eine DBR können muss:
Möglichst hohe Wurfweite bei relativ hohem WG, zudem hoher Sensibilität und genug Rückgrat um große, kräftige Fische drillen zu können.
DDanke, Esox79, für deine ausführliche Antwort. Sehr nett von dir, dass du dir nochmal die Zeit genommen hast. Die Rute werde ich mir gleich mal anschauen. Nein, ich habe keine Karpfenrute und ob ich mit der Karpfenangelei anfangen werde, ist fraglich. Da ich hauptsächlich auf Raubfisch angle und im Winter Ansitz betreiben möchte, macht eine Rute mit stabilem Rückgrat und einer Spitze, die gut abfedert, für mich am meisten Sinn. Die technischen Hintergründe mit der Schnurdehnung sind mir bekannt. Das Problem, das ich sehe, ist, dass eine weiche Karpfenrute oftmals nicht das Rückgrat bietet, das ich gerne hätte. Aber ich möchte gar nicht so sehr auf die technische Ebene gehen. Petri
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