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  • Profilbild Saanster

    Hallo Leute,
    ich hab da mal eine Frage an die Leute, die schon den Lieblingsköder Barschkescher haben, nämlich wie zufrieden sie mit ihm sind.
    Bisher nutze ich einen DAM Bärenstark, der ist allerdings sperrig und schwer. Allerdings habe ich mehrfach gehört, dass Karbon-Kescher sauempfindlich sind. Und beim LK Barschkescher ist ja, so wie ich es verstanden habe sogar der Kescherbügel aus Karbon. Nicht dass der erste größere Hecht mir den zerschrotet.
    Ich bin auf Eure Erfahrungen gespannt.
    Gruß Marc

    23.11.22 14:13 1
  • Profilbild Armin Kaspari

    Hol dir lieber n Spro kostet die Hälfte und ist glaube ich nicht viel schlechter

    23.11.22 14:25 1
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Es darf natürlich jeder machen was er will und ich will dir jetzt auch nix madig machen aber ich würde niemals auf die Idee kommen, mir einen "Barschkescher" zu kaufen. 🤔
    Ein Meter muß auf jeden Fall rein passen.
    Ist für mich irgendwie unlogisch, sich einen Extrakescher für "kleine" Fische zu kaufen.
    Kommt dann als Beifang der Fisch des Lebens, hab ich einen Kescher der mir nichts nützt.
    Ich gehe immer vom großen Fang aus, kleiner werden sie dann ganz von selbst! 😅

    23.11.22 16:19 7
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  • Profilbild ZanderGummi

    Kann Fliegauf nur zustimmen...
    Ich hatte einen Kescher, mit dem ich immer fein war. Hat mir etliche schöne Zander, Barsche und Hechte sauber gelandet, doch dann kam die Hechtmutti... Ende vom Lied, ich im Wasser, damit ich den Kiemengriff sicher setzen konnte, aber vorher dreimal Angst, dass sie aussteigt, weil ich sie natürlich keschern wollte, weil ich doch ziemlichen Respekt vorm Kiemengriff hatte...
    Nächsten Tag ab zum Dealer und etwas passendes besorgt...

    23.11.22 16:30 2
  • Profilbild Isar_Fischer

    Also ich bin oft am kleinen Bach unterwegs auf Forelle und da hab einen "kleinen" Kescher dabei. Weil er einfach viel handlicher und leichter ist als mein Raubfischkescher mit 80cm Bügellänge.
    An dem Bach kann ich davon ausgehen, jeden Fisch in einen kleinen Kescher zu bekommen. Und so einen 80er Zufallshecht bekomme ich schon raus. Am Fluss ist das natürlich was anderes😅

    23.11.22 16:43 1
  • Profilbild ATRiot01

    Ich oute mich mal, teilweise…. Beim Spinnfischen habe den Kescher eigentlich nur dabei um der Vorschrift genüge zu tun, und für beifänge wie Rapfen oder Aland.
    Aber den liegen auch Jahre an Erfahrung mit der Handlandung zu Grunde. Wäre dem nicht so könnte der Kescher ruhig GROẞ ausfallen, besser wie zu klein (Forellenbach Mals außen vor). Klappkescher mag ich gar nicht, Carbon wäre mir zu Schlagempfindlich… da hätte ich mehr Angst vor Steinen am Ufer wie vorm Hecht….
    Der Durchschnittsbarsch wird doch eh eher fliegend gelandet, gekeschert wird doch erst bei echt guten Fischen, oder großen beifängen… daher lieber 60cm+ Bügellänge/Durchmesser, gummirt, nicht zu tiefes Netz.. und Alurahmen.

    23.11.22 22:14 1
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  • Profilbild Saanster

    Mein Bärenstark hat ja auch nur eine 50er Bügellänge, und bei meinem 83er Zander hatte ich damit keine Probleme. Da man den Fisch so oder so erst ausgedrillt keschern soll, man beim Spinnfischen manchmal richtig Meter machen muss und mir Fische jenseits des Meters gar nicht ins Beuteschema passen, liebäugele ich halt mit einem leichteren kompakten Kescher, der aufgrund einigen steileren Ufern aber gerne etwas Länger sein darf. Daher sind der Spro und der LK bei mir einfach in die engere Wahl gekommen.

    24.11.22 11:12 0
  • Profilbild ZanderGummi

    Ausdrillen ist auch immer so einen Definitionssache...
    Ich versuche jeden Fisch so zügig, wie vertretbar im Kescher zu haben. Klar, ein Zetti liegt eh nach 10m Drill gefühlt schon aufm Rücken, aber einen großen Hecht muss man erstmal halten und landen können...
    Deswegen bin ich auch der Auffassung, dass das Tackle immer am Zielfisch orientiert sein sollte und wenn mit entsprechenden Beifängen zu rechnen ist, sollte man das zumindest angemessen mit einplanen...
    z.B.:
    nicht UL auf Barsch, wenn immer mit Hecht zu rechnen ist
    ausreichend großer Kescher, wenn mit entsprechenden Beifängen zu rechnen ist
    usw.

    Ich schleppe mein Zeug auch Kilometer weit, wenn ich unterwegs bin...

    24.11.22 15:18 0
  • Profilbild Isar_Fischer

    @ZanderGummi 👍🏻👌🏼Das kommt auf die Fischart drauf an, denke ich. Einen Hecht der einfach zu schnell in den Kescher kommt hält sich meistens überhaupt nicht ruhig, da kann man sich selber gscheid verletzen und der Fisch sich auch. Ich lasse die Hechte schon immer ein bisschen "ausspinnen" bevor der in den Kescher bringe.
    Barbe und Nase zum Beispiel kann man auch "totdrillen". Die erholen sich dann nicht mehr vom zu langen Drillen.

    24.11.22 15:30 0
  • Profilbild Saanster

    @ZanderGummi: ich Angel noch nicht so lange. was für einen Kescher benutzt Du denn? Oder was für einen kannst Du mir empfehlen?

    24.11.22 16:28 0
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