Beiträge

  • Profilbild tron1c1987

    Hallo liebe Community.

    Ich hab seit neuestem das Ansitz en auf Zander für mich entdeckt. Mit Grundmontage und Köderfisch. Jetzt ist es mir tatsächlich einmal passiert, dass ich einen knapp untermaßigen Fisch verangelt habe, da ich vermutlich zu spät den Anhieb gesetzt habe.
    Ich habe anfangs Drillinge verwendet, bin jetzt aber auf Einzelhaken umgestiegen.
    Mit welchen Haken fischt ihr denn? Und Wie lange lässt ihr euch dementsprechend beim Anhieb Zeit?
    Würde mich sehr über Erfahrungsberichte freuen, um oben Beschriebene Zukünftig zu vermeiden.
    Allen einen schönen (Feier)Abend und Petri Heil🎣

    27.05.20 16:56 3
  • Profilbild tron1c1987

    *Rechtschreibfehler sind selbstverständlich auf die Smartphonetastatur/Kuriose Autokorrektur zurückzuführen🙃

    27.05.20 16:59 5
  • Profilbild Christian 86

    gerade wenn du in Seen angels musst du den fischen sehr viel Zeit link direkter Anschlag geht fast immer ins lehre. um jetzt keine untermaßigen Fische zu verangeln kannst du deine köfis ne Nummer größer wählen dann schlucken die kleinen garnicht oder noch nicht so tief

    27.05.20 17:09 5
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  • Profilbild Housemeister

    Ich hab das noch nie (erfolgreich) gemacht, aber es gibt bei YouTube von Fisch und Fang ein Video mit Sebastian Hänel, bei der er die ganze Theorie erklärt und auch erfolgreich vorführt. Er benutzt dabei teilweise sog. Blitzhaken von VMC und erklärt auch die Vorteile dieser Haken, an die ich mich leider nicht mehr erinnere...

    27.05.20 17:31 2
  • Profilbild Christian 86

    in den Seen die ich auf Zander beangelt hab,haben sich die Fische wie folgt verhalten. am Anfang wird der Köder leicht gepackt und ca 10- 30 Meter link dem Zander in dieser Phase was komisch vorkommen also er Haken oder Wiederstand spüren lässt er den Köder sofort wieder link Anschlag in der Phase ist nur selten von Erfolg link bleibt der fisch stehen um den köfi zu fressen. wenn dann der Zander wieder Fahrt aufnimmt kann der Anschlag kommen und der fisch hängt in der Regel sicher.

    27.05.20 17:42 4
  • Profilbild Andreas Pöhl

    Ich benutze immer einen nicht allzu großen Fetzenköder und bei einem Biss schlage ich sofort an. Egal wo der Zander den Fetzenköder hält, der Haken greift zwangsläufig immer

    27.05.20 18:03 2
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  • Profilbild Marv_95

    Am Fluss sind die Fische meist nicht so zimperlich, ich setze meist auf 2 Drillingen je nach Ködergröße und warte nicht zu lange beim Biss

    27.05.20 19:33 0
  • Profilbild Zanderfrettchen

    Ich fische ausschließlich mit kurzschenkligen Einzelhaken, die in der Schwanzwurzel des Köfis versenkt werden. Selbst wenn der Haken im Schlund hängt, bekommst du ihn wenn du mit einer Zange seitlich am Kiemendeckel reingehst und den Haken vorsichtig rausdrehst, sauber entfernt.
    Alles natürlich mit Bedacht und Ruhe! Gerade große Zander knüppeln sich einen Handlangen Köfis so schnell rein das der Haken fast immer im Schlund hängt. Klar kann es auch mal schief gehen aber zu 95% habens alle überlebt.

    27.05.20 20:30 1
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Ich fädle mein Köfis von der Rückenflosse zum Schwanz auf.
    Als Haken verwende ich 4er Ryderhaken. Der kleine Haken wird im Fisch verankert, damit der Köder beim werfen hebt und den großen Haken lasse ich neben der Rückenflosse (so ist er unauffällig) herausstehen.
    Von der Rückenflosse her, hat den Vorteil, dass sich der Köfi beim werfen nicht verbiegt.
    Bei einem Biss bekommt der Fisch 5m und dann setze ich den Anhieb.
    Da ist dann ab und zu einer dabei, der nicht hängt oder aussteigt (im Schnitt jeder dritte) aber lieber fünf verloren, als einen untermaßigen verangelt.

    27.05.20 21:12 3
  • Profilbild ME7O

    @Fliegauf Philipp, sollte der Haken nicht möglichst mit der Spitze nach hinten zeigen? Bzw halt anders herum als du ihn auffädelst? Zander schlucken die Beute doch in der Regel von Kopf angefangen bis zur Schwanzflosse

    29.05.20 13:56 1
  • Profilbild Fliegauf Philipp

    Ja und wenn ich von der Rückenflosse zum Schwanz auffädle, zeigt die Hakenspitze Richtung Schwanz.

    29.05.20 15:10 0
  • Profilbild Erik_der_Rote

    Anders als @Zanderfrettchen benutze ich 4/0 Haken mit sehr langem Schenkel, die ich der Länge nach im Rücken des Köfis montiere. Durch den langen Schenkel sitzt der Haken immer recht stabil

    30.05.20 06:54 0
  • Profilbild Angelfutzie

    da die zander bei uns extrem misstrauisch sind nutze ich ca 0/2er zander Haken am Monifilen Vorfach. Beim Anhieb warte ich recht lang, weil der Einzel Haken doch recht schlecht greift... andererseits sind bei uns aber auch so gut wie alle zander maßig

    30.05.20 07:14 0
  • Profilbild Angelfutzie

    und immer schön Rolle auf, dass die ohne Widerstand abziehen können

    30.05.20 07:15 0
  • Profilbild tron1c1987

    Hab gestern nen Zander gefangen mit Köfi. Hatte nen 1/0er einzelhaken der aus dem Maul geschaut hat. Rolle hab ich offen gelassen, sodass der Fisch gut Schnur nehmen konnte. Den ersten Anhieb hab ich zu früh gesetzt. Aber beim zweiten Fisch hab ich ein bissl mehr Zeit gelassen und der Haken saß gut. Ich denke man muss dafür ein Gespür entwickeln und viel Erfahrung sammeln... As always 🤷‍♂️ Der Köfi war zudem recht groß, um die kleineren zu selektieren.
    Ich werd dran bleiben. Eure Tipps haben auf jeden Fall geholfen. Danke euch 🙃✌🏻

    30.05.20 13:00 2
  • Profilbild Kinglenni06

    Moin, wie groß waren eure Köfis denn? Möchte es am Montag auch mal probieren, habe aber nur ein Rotauge, das 20cm groß ist, das würde ich dann halbieren und zuerst das Schwanzende benutzen würde. Außerdem habe ich noch frische ca. 5cm lange Köfis, diese habe ich gestern erst gesenkt :D
    Was würdet ihr benutzen?

    30.05.20 13:12 1
  • Profilbild Erlkönig1988

    Also ich bin Fan von großen Köfis (15 cm aufwärts) beim Zanderangeln und fange damit nicht schlechter als die Kollegen, die nur fingerlange Köfis nehmen.
    Ich fische auf Grund starken Hechtvorkommens an meinen Gewässern auch ausschließlich mit Stahl und Titan als Vorfach. Seit letztem Winter fische ich auch ausschließlich mit Doppeldrillingsmontage.

    Christian 86 hat super genau beschrieben, wie der typische Zanderbiss abläuft. Als ich sonst mit Einzelhaken gefischt habe, hatte ich jedoch das Problem, dass nach dem Anhieb bei Start des zweiten Runs selbst der Einzelhaken häufig so tief im Schlund saß, dass ein Zurücksetzen keinen Sinn mehr machte.
    Seitdem ich die Doppeldrillingsmontage nutze, setze ich den Anhieb einfach 30 Sekunden nachdem der erste Fisch das erste mal gestoppt hat. Selbst jeder 60er Zander hat dann zumindest den Drilling am Kopf schon im Maul.
    Also mit 2 Drillingen bitte niemals warten, bis der Fisch das zweite mal los zieht. Dann ist ein Zurücksetzen definitiv ausgeschlossen (ist mir leider gleich 2 mal passiert Anfang des Jahres).

    30.05.20 13:48 1
  • Profilbild Mox

    Hi. Bei uns habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Zander beim Doppeldrillingsystem den Braten schnell riechen und den Köfi nach wenigen Sekunden wieder ausspucken.
    Ich benutze einen Einzelhaken und ködere im Schwanzbereich an. Und ja, dadurch hake ich nicht jeden Fisch... muss ich aber auch nicht...
    Als nächstes werde ich einmal versuchen, mit Einzelhaken und Haarmontage zu angeln. das habe ich in einem Video gesehen (allerdings als Hechtmontage) und fand die Idee spitze.

    30.05.20 14:16 2
  • Profilbild Christian 86

    ja mox, kann ich dir beipflichten, hab es auch schon mit kleinen Drillingen versucht. es kommt sicherlich aufs Gewässer an und wie vorsichtig die Burschen gerade drauf sind.

    30.05.20 14:53 0
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