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  • Profilbild Immer_Ich

    Moin,

    Wollte demnächst mal mit meiner 60-100g Baitcaster und Swimbaits am Shallow Rig auf Hecht gehen.
    Ich habe bisher nur mit der Baitcaster und gewichten bis 20g auf Barsch gefischt.
    Ich habe bereits einmal mit der schweren BC Combo geworfen und direkt Köder samt Vorfach und ner Menge Schnur trotz festen Bremseinstellungen versenkt.

    Gibt es also Tipps um besonders große Swimbaits auf Weite zu bringen?

    10.07.22 10:23 0
  • Profilbild heikor

    Wichtig ist eine recht starke Schnur zu haben. Bei Geflecht mindestens 0,15mm, eher aber lieber mehr. Dann die Fliehkraftbremse richtig einstellen und die Rolle sollte schon für die Gewichte ausgelegt sein. Schaue dir am besten ein paar YouTubes zum Thema Big bait baitcaster an. Rolleneinstellung ist alles! Große Köder große Kosten!
    Viel Spaß Dir!

    10.07.22 10:48 0
  • Profilbild Immer_Ich

    Danke,

    Aber ich frage ja gerade wegen diesen Einstellungen, da die Schnur sowie dir Rolle für dieses Gewicht ausgelegt sind

    10.07.22 11:00 0
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  • Profilbild heikor

    Deswegen YouTube. Da kannst du es am besten lernen, weil es gezeigt wird. Beschreiben ist eher schwer. Vg

    10.07.22 11:07 1
  • Profilbild Philipp Beeh

    Naja ob du Bigbait oder kleine Köder wirfst macht keinen Unterschied. Die Rolle wird auf deinen Köder angepasst. Und wenn du die richtige Schnur, den richtigen knoten, die passende Wurftechnik und das passende Gerät hast ist es nichts anderes als kleine Köder zu werfen.

    10.07.22 11:26 1
  • Profilbild Philipp Beeh

    Und da du ja angeblich schon kleine Köder geworfen hast und angelst sollte es ja kein Problem sein.

    Wenn deine Schnur mit allem drum und dran reißt dann ist es entweder schlechte Schnur oder sie hat was abbekommen.

    Bigbait Fische ich mit 35 oder 40lb Schnur oder die andere Rute nur mit fluorocarbon als hauptschnur.

    10.07.22 11:28 1
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  • Profilbild Immer_Ich

    Ok danke

    10.07.22 11:37 0
  • Profilbild Mitchell

    Könnte gut sein dass du deine rolle einfach etwas überworfen hast. Taste dich einfach an die wurfweite und einstellung ran in dem du ein paar würfe lang den wurf etwas mit dem daumen regulierst in der anfangsphase nach dem loslassen.

    10.07.22 11:39 1
  • Profilbild ATRiot01

    60-100gr sind ja eher Nano-Bigbaits und wie oben schon gesagt wurde auch kaum anders zu behandeln wie 1 Oz Köderklasse….. die Combo muss halt drauf abgestimmt sein.
    In der Klasse fische ich ne Schnur mit ECHTEN 50lb.. 40 würde sicher auch genügen sofern der Wert nicht nur auf der Spule steht sondern real ist.

    Wenn’s hapert zum anlernen halt mal Wurfbremse und Achsquetsche recht weit zumachen und mit ruhigen, „langsamen“ Würfen beginnen um Gefühl für die Sache zu bekommen….

    10.07.22 11:46 1
  • Profilbild carpforce

    Für mich sind Bigbaits ab 20 cm Länge. In dem Bereich sind diese bereits 50-60 Gram schwer.
    Meist fische ich jedoch Köder 23-30 cm wo wir uns dann bereits bei 100 Gram aufwärts bewegen.

    Welche Rolle hast du im Einsatz?
    Welche Schnur?

    Oft sind die Schnüre zu dünn und die Einstellung zu weich.
    Durch die schlechte Bremeinstellung kommt es zu einer Perücke (backlash)und zu einem Schnurbruch durch zu dünne Schnur.

    Ich kann dir empfehlen die Bremse zu zu drehen und zu werfen. Nach jedem Wurf wird die Bremse um 1/4 Umdrehung gelockert. Das machst du solange bis Wurfweite stimmt und sich beim Werfen kein „Nest“ auf der Rolle bildet.

    10.07.22 12:15 0
  • Profilbild Christian 86

    ich kann dir empfehlen bei dem werfen mit bigbaits Vorsicht walten zu lassen wobei 100g noch sehr mild sind. meiner Meinung nach sollte man erst mit 10g - 50g sicher werfen können bevor man leichter oder schwerer geht. gerade bei hohen ködergewichten sind backlashs eine Katastrophe. das dein Köder dabei abreißt ist dabei die gute Variante. wenn du jetzt auf stärkere Schnur setzt dann bleibt vielleicht dein Köder dran, deine Rutenspitze vielleicht nicht mehr.

    10.07.22 12:24 0
  • Profilbild ZanderGummi

    Ich bin dieses Jahr quasi im identischen WG Bereich ins BC angeln eingestiegen, also vorher nur leichter.
    Ich habe festgestellt, dass die Wurftechnik sich für mich deutlich unterscheidet. Mit großen Ködern kann man mit einem ruhigen gleichmäßigen Schwung gute Weiten erreichen, während man bei leichten Gewichten schon deutlich die Aufladung der Rute braucht und daher eine andere Technik benötigt.

    Und du musst schauen, wo die Spule sich überschlägt, zu Beginn des Wurfs oder wenn der Köder ins Wasser aufkommt.
    Je nachdem, wo es dir passiert, musst du entweder die Spulenbremse oder die Fliehkraftbremse einstellen.
    Ich habe bisher leider auch nur etwa 99 von 100 Würfen drauf und der eine kostet mich dann manchmal einen Köder...
    Allerdings ist dann nur der Köder weg, vlt noch das Vorfach, aber nie Hauptschnur...

    10.07.22 13:48 1
  • Profilbild ATRiot01

    @ZanderGummi hmmm…. Finde die Rutenaufladung auch bei größeren Ködern extrem wichtig, daher grade in der 100gr+ Klasse gerne längere Ruten über 8ft mit langen Reargrip….
    Die Rute soll die Arbeit machen, sonst wird das angeln nach kürzester Zeit zum Krampf…
    Mit abgestimmtem Gerät kann man auch 180gr und mehr Stundenlang ermüdungsfrei fischen, aber wenn die Rute nicht mitarbeitet und man den Köder nur durch krafteinsatz auf Weite bringen kann macht man das nicht lange….
    Allerdings geht es hier ja um die 2-3oz klasse… da finde ich die Technik doch näher beim „normalen“ casten als denn bei 5oz aufwärts, da unterscheidet sich der wurfstil dann schon ganz schön….
    Mit dem „ruhigen“ wurfstil hast du vollkommen recht, grade zu Beginn ist es sinnvoll auf weite zu verzichten und sich ans Gerät zu gewöhnen, wenn du allerdings auf 100 Würfe einen Köder ins Nirvana schickst läuft da iwas noch nicht ganz rund… villeicht mal die Schnur ändern und auf 2-3m weite ( Bremse etwas mehr zu) verzichten?
    Selbst bei den 20cm Gummis geht so ein Abriss doch ganz schön ins Geld…..

    10.07.22 14:21 1
  • Profilbild ATRiot01

    Achja und natürlich habe ich auch mal backlashs… grade bei ungünstigem Wind kommt das schon mal vor, allerdings ist mir dabei noch nie was fliegen gegangen oder ne Rute gecrackt…. Zumindest bei den größeren Swimbaits…. Bei den kleineren Sachen am Rhein kam das schon vor, vorallem wenn ich unbedingt den letzten Meter aus der Combo zaubern wollte. Liegt aber auch nur an der Zusammenstellung des Tackles….

    10.07.22 14:29 0
  • Profilbild Immer_Ich

    Ok Danke für die ganzen Tipps, ich werde dann wohl noch mal auf eine neue Schnur setzen und mich dann mit weniger Gewicht weiter ran tasten

    10.07.22 14:35 1
  • Profilbild fishing.le

    Fluorocarbon in 20lb oder wenn man etwas Angst hat auch 25lb. Der Wurfstil wird sich ein wenig von leichtere Baitcastern unterscheiden. Das typische Aufladen der Rute könnte bei schwereren Ködern schon anstrengend werden. Da kann der Griff lang sein, wie er will.

    10.07.22 19:44 0
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