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Faluck

Ich hab vor meinen ersten Hecht zu fangen , aber ich weiß nicht wie schnell ich denn Köder führen soll. Meine Angst ist ,dass wenn ich ihn zu langsam führe das er am Boden rumliegt und wenn ich ihn zu schnell führe das er zu weit an der Wasseroberfläche ist.Kann mir irgendjemand Tipps dazu geben?

vor 4 Stunden
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Superflossi

Zunächst Glückwunsch zum Finden des Jungbrunnens! Aber nun zur Frage - das darfst du gern selbst herausfinden - Hechte sind da sehr unempfindlich. Die Schnelligkeit bei der Führung von Hechtködern hat eher was mit der Wassertiefe zu tun.

vor 4 Stunden
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Volgapikeperch

Grade beim Hecht gibt's jede Menge Leierköder, die man, wie der Name schon sagt, einfach leiert. Die Köderführung darf anspruchslos sein.

vor 4 Stunden
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Novel82

Keine Angst vor langsamen Ködern. Grade bei Hecht sind auch Oberflächenköder eine gute Wahl. Also so was wie Wobbler schwimmend. Da muss man in flachem Wasser mit Pflanzen und Schilf keine Angst vor Hängern haben.

vor 4 Stunden
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Allroundfishing_ulm

kommt auf das Gewässer drauf an wie tief es ist und wie warm es ist jetzt im Frühjahr sind die Hechte nicht aktiv deswegen sehr langsam einleiern gegen Sommer und Herbst auch schneller aber langsam und tief ist die beste option

vor 4 Stunden
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Faluck

Danke 🙏

vor 4 Stunden
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MasterMoe

So langsam wie möglich, so schnell wie nötig. Wenn du einen Einstand, wie einen versunkenen Baum anwirfst, zupfe den Köder so langsam wie möglich vorbei. Der Köder muss dabei entsprechend seiner Bauart noch gut laufen. Ein schwebender Wobbler oder Jerkbait kann langsamer geführt werden als ein Spinner.
Hechte attakieren lieber von unten nach oben als andersrum. In tiefen Seen fische ich also lieber im Mittelwasser als dicht am Grund.

vor 4 Stunden
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