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  • Profilbild SkipperHenk

    Hallo, ich habe wiedermal eine kleine technische Frage. Wie habt ihr folgendes Problem gelöst. An meiner Spinnrute werden die Ringe nach oben hin immer kleiner, bis hin zu winzig. Die Spinnrute ist eine zweiteilige Steckrute. An der Schnur ist etwas Vorfach dran und dann ein kleiner Snap, damit ich die Köder schnell wechseln kann. Aber wenn ich fertig bin und zusammen packe muss die Schnur immer in den Ringen bleiben, was krackelig ist. Oder ich schneide jedes Mal etwas von dem Vorfach ab, was auch Verschwendung ist. Wie habt ihr das gelöst? Gibt es für den snap, bzw Wirbelsnap einen guten Schlaufenknoten, habt ihr Erfahrungen? Ich nehme eigentlich immer den Clinch Knoten dafür, aber der eben fest und bekomme den snap nicht durch die Ringe.

    04.10.22 10:55 0
  • Profilbild CommanderBrot

    Du kannst den snap auch mit einem No-Knot (Knotenlosverbinder) befestigen, der ist schnell gebunden und auch wieder gelöst.

    04.10.22 11:05 1
  • Profilbild SkipperHenk

    No-knot geht doch nur für geflochtene, oder auch für mono bzw. Fluor?

    04.10.22 11:34 2
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  • Profilbild Hardliner42

    Hab den doppelten grinnerknoten dran und hänge den snap dann im dir ringhalterung wenn ich meine Rute zusammen packe

    04.10.22 11:43 1
  • Profilbild Anton_als

    Den Snap durch die Ringe?! Ich weiß nicht ganz woraus du hinaus möchtest. Der Snap ist ja vorne der Karabiner. Die Verbindung von Hauptschnur und Vorfach ist dann eben ein Verbindungsknoten/Knotenlosverbinder/Wirbel. Hast du schonmal drüber nachgedacht, dir einen Hakenhalter (z.B. den Fuji Hook Keeper) nachgedacht? Oder berate ich da irgendwie was falsch?

    04.10.22 11:49 1
  • Profilbild SkipperHenk

    @Hardliner42: doppelter grinner ist doch dafür, wenn man zwei Schnüre zusammen bringt. @Anton_als: ich möchte meine Rute auseinander stecken und dabei keine schnur in den Ringen habe. Die beiden Elemente immer mit schnur und Nebeneinander oder sogar mit gummies zu verbinden finde ich nicht so gut. Ich habe eine schöne kleine Tasche, wo die zwei Elemente, ohne schaden transportiert werden können. @all: wie gut findet ihr den doppelten Schlaufenknoten am Wirbel bzw snap? Mit einem Schlaufenknoten kann man einen snap oder Wirbel wieder gut entfernen und so die schnur komplett auf die rolle aufwickeln.

    04.10.22 12:05 0
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  • Profilbild fishing.le

    Einfacher Clinch mit maximal 3 Wicklungen, auch weil dieser dann als Sollbruchstelle bei möglichen Hängern dienen soll.

    04.10.22 12:32 1
  • Profilbild Barsche&Hechte

    Ich glaube das der Rapala Knot der Knoten ist, den du suchst

    04.10.22 12:43 0
  • Profilbild Barsche&Hechte

    Optional auch den Perfection Loop.

    04.10.22 12:44 0
  • Profilbild ZanderGummi

    Vlt als Anregung, ich belasse den Snap immer am Vorfach und lasse die Schnur locker, bevor ich die Rutenteile in die Futterale schiebe. Das funktioniert eigentlich super.
    Insbesondere, wenn das Futteral auch eine seitliche Öffnung für die Rolle hat.
    Habe damit keine negativen Erfahrungen gemacht.

    Ansonsten bin ich - mal abgesehen von sehr dicker Mono, die teilweise beim Hechtfischen benutzt wird - kein Freund davon Knoten wieder zu öffnen oder ähnliches. Ein Knoten, insbesondere der Knoten am Snap, ist immer eine Schwächung/ Sollbruchstelle, die, wenn richtig gebunden, eine nahezu vorhersehbare Tragkraft hat. Das ändert sich, wenn man mehrfach mit einem Vorfach knotet...

    Wenn du die Schnur unbedingt raus ziehen möchtest, nimm den Snap ab und knote neu. Wenn du das ordentlich machst, verlierst du immer nur ein paar Zentimeter...

    04.10.22 13:38 0
  • Profilbild Housemeister

    Du hast (geschätzt) 150m Schnur drauf und möchtest nichtmal 20cm „verschwenden“?
    Ist ziemlich nachhaltig gedacht, ergibt aber aus 2 Gründen so wie du es vorhast keinen Sinn.
    Wenn ich die Rute nach dem Angeln zusammenpacke, stecke ich sie im Normalfall auseinander, lege beide Rutenteile nebeneinander und wickle die Schur 2-3mal um beide Rutenteile sodass sie zusammenhängen und hänge den Snap schließlich entweder in den Hook Keeper oder in einen Ringsteg. Dann bin ich beim nächsten Mal auch direkt wieder ready und muss nicht neu knoten. Das was ZanderGummi da schreibt ist nämlich richtig.
    Nach jedem 2.-3. Mal wird bei mir grundsätzlich mindestens eine Rutenlänge Schnur gekürzt, da im vorderen Bereich der Schnur ziemlich häufig Beschädigungen durch Steine, Muscheln, etc. entstehen.
    Ich kenne auch keinen Schlaufenknoten, der ne annähernd gute Festigkeit hat wie ein vernünftiger verbesserter Clinch-Knoten.
    Im Übrigen benutze ich den Rapala-Knoten meist um kleine Forellenbaits anzuknoten, da ich da häufig auf nen Snap verzichte. Der Knoten ist aber absolut nichts für geflochtene Schnüre.

    04.10.22 15:36 3
  • Profilbild fishing.le

    Jetzt muss ich aber nochmal fragen. Warum muss der Snap am Ende des Tages durch die Ringe? Warum nicht in einen Hook-Keeper einhängen oder, was ich persönlich absolut nicht abkann, in einen Ringsteg einhängen?

    05.10.22 05:58 0
  • Profilbild SkipperHenk

    @Housemeister Ja, geflochtene schnur habe ich ca. 150m drauf. Aber davor ca. 60cm fluorocarbon. Einen hook Keeper oder auf deutsch Hakenhalter habe ich auch dran. Den nutze ich auch, wenn ich meine Spots wechsle. Aber eben beim zusammen packen, wenn ich die schnur dran lasse, immer ein gewickel... Daher meine Frage, wie ihr das so macht. Ich habe jetzt gute Ideen gehört und werde mal einiges ausprobieren. Danke für eure Kommentare.

    05.10.22 10:21 0
  • Profilbild Barsche&Hechte

    @Housemeister, er hat doch immer vom Vorfach gesprochen. Fischt du etwa mit Geflecht als Vorfach?
    Wenn ich das Problem des TEs hätte, dann würde ich meinen Snap mit einem Rapala Knoten und ihn nach dem Angeln aus der Schlaufe fummeln, dann kann man die Schlaufe durch die Ringe ziehen. Die Dinger heißen ja schließlich DUOlock Snaps, du kannst die ja auf beiden Seiten öffnen.

    05.10.22 14:25 0
  • Profilbild Barsche&Hechte

    *anknoten

    05.10.22 14:25 0
  • Profilbild Philipp Beeh

    Also ich verstehe dass Problem auch nicht warum die Schnur nach dem angeln komplett zurück durch die Ringe muss. Snap an einem hakenhalter einhängen Ruten zusammen legen und rutensocke drauf und fertig ist es da gibts kein getüdel oder sonst was und ich Spar mir jedes Mal nen snap anbinden zu müssen

    05.10.22 15:40 1
  • Profilbild Housemeister

    Auch Fluorocarbon wird beschädigt, nur zur Info. Da sind Beschädigungen aber wesentlich einfacher drauf zu erkennen als auf ner Geflochtenen (find ich). Dann würd ich das an deiner Stelle einfach mit dem Hakenhalter machen. Mit ein bisschen Übung und wenn du dein System beim Wickeln gefunden hast, gibt das auch kein Getüdel beim nächsten Aufbauen 😉
    Ansonsten würd ich sagen, dass kein Weg am Abschneiden und Neubinden vorbei führt. Diese ganzen lösbaren Schlaufenverbindungen kommen soweit ich weiß aus der Fliegen- und Stippangelei, wo man im Normalfall nicht ansatzweise die gleichen Kräfte wie beim Spinnangeln drauf ansetzt. Da wäre ich zu skeptisch. Wenn dann nen Rapala-Knoten. Wie gesagt setze ich auch auf den, wenn ich UL-Hardbaits fische ✌🏼

    05.10.22 16:51 1
  • Profilbild Housemeister

    @Barsche&Hechte er hat nicht gesagt welches Vorfachmaterial er verwendet. Hätte auch Stahl oder Titan sein können 😉 Das mit den Duolocks ist richtig, allerdings denk ich immer, dass wenn ich die Teile auf der anderen Seite öffne, dass ich die dabei mehr oder weniger beschädige, weil da schon gut Kraft aufgewendet werden muss, wenn man die etwas tragfähigeren Snaps fischt.

    05.10.22 16:54 0
  • Profilbild Gross Marcus

    Eine Variante die ich ganz selten nutze ist ein Snap mit Wirbel. Dort könntest du den Snap komplett öffnen und dann den Wirbel durch die Ringe führen. Musst aber gute Snap/Wirbel Kombinationen kaufen das der Wirbel entsprechend klein ist.

    Ansonsten mach ich es wie die meisten hier. Snap irgendwo in die Ringe oder ne Öse und dann in den Spro Rodprotector rein.

    05.10.22 18:14 0
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