Greifswalder Bodden (Lubmin)
Infos für Angler
Greifswalder Bodden (Lubmin) ist ein Brackwasser in Mecklenburg-Vorpommern. Das Gewässer wird sehr stark befischt und von unseren Mitgliedern als Top Gewässer bewertet.
863 Anglerinnen und Angler folgen dem Gewässer bereits in unserer mobile App für Angler und haben bisher 120 Fänge und drei Bilder hochgeladen.
Die am häufigsten gefangenen Fische sind hier Hornhecht, Hecht, Meerforelle, Flussbarsch, Hering, Brachse und Zander. Die erfolgreichste Angelmethode ist Spinnfischen.
Für mehr Infos zum Angeln an Greifswalder Bodden (Lubmin), den besten Ködern, Angelmethoden und Beisszeiten hol dir unsere Mobile App ALLE ANGELN kostenlos im App Store!
Die Angaben zu diesem Gewässer sind User generated Content. Alle Angeln übernimmt für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr. Zur Ausübung der Fischerei sind stets die gesetzlichen Vorschriften sowie die Bestimmungen auf dem jeweils gültigen Erlaubnisschein einzuhalten.
Wegbeschreibung
Beliebteste Angelgewässer in Deutschland
Neues im Forum
Was für ein köder würdet ihr mir empfelen um auf barsche zu angeln?
Moin Leute,
Ich habe mal eine generelle Frage zum Thema Wolgazander.
Wie sieht das in der Bremischen Weser aus bezüglich einer Entnahmepfilcht.
Und wie sieht das mit der der Schonzeit und dem Mindestmaß aus.
Habe schon viele sehr schwammige aussagen gelesen und hätte gerne mal Gewissheit.
Viele Dank im vorraus
Grüße Lukas
Moin, ich möchte demnächst auf Hecht gehen und wollte wissen was für eine Schnurstärke ihr für die Hauptschnur nehmen würdet (reicht 0,15mm) und was für ein Vorfach würdet ihr nehmen(Titan,Stahl oder Flou)?
Danke
Hallo Zusammen
Ich würde mir gerne eine Rute zulegen mit der ich gut nachts auf zander wobbeln und tagsüber mit crankbaits/Topwater auf rapfen/hechte fischen kann. Also nur Hardbaits, da ich kein Fan von Gummifischen bin.
welche rute würdet ihr mir so empfehlen? ich hab da auch schon z.B. die Wobbelwumme im blick oder die sportex curved spin rs3
mein budget so 150-250
Anlässlich neuer Feststellungen zur Bachforelle, würde es mich und bestimmt auch andere interessieren, wie es derzeitig bei euch Läuft und welche Veränderungen Ihr bisher feststellen konntet / könnt.
Ich mache mal den Anfang:
Zu Osterbeginn waren die großen BaFos unterwegs und ließen sich wunderbar mit Wobblern überlisten. Der Räucherofen wurde dementsprechend ziemlich flott gefüllt (Keine Sorge es waren nicht viele) und vermittelte mir ein gute kommende Saison.
Seitdem das Waten bei uns wieder erlaubt ist (Anfang Mai)
startete bei uns zugleich die eigentliche Saison. Angefangen habe ich jedoch erst ab letzter Woche auf die Jagd nach den schönen getupften in unseren „Bächen“.
Ich musste bitter feststellen, dass die Erfahrungsberichte die mir zu Ohren gekommen sind, stimmen.
Die kleinen sind zahllos unterwegs und auch munter am Jagen, aber die großen lassen sich wirklich ungern blicken.
Einer der Gründe, die allerdings wenig ausschlaggebend sind, so zumindest aus meiner Sicht, sind die Schwarzangler die seit Beginn der Corona Pandemie ihr Unwesen treiben.
Daher habe ich seit gestern meine Strategie gewechselt und endlich die ersten moderaten Erfolge erzielen können.
Die BaFos gehen derzeitig nur auf Stream,Fliegen, Koppen, Spinner etc. (Logisch da die Maifliege jetzt zahlreich unterwegs ist), aber interessanterweise garnicht mehr auf Wobbler. Die Jahre davor war das nicht so. Aber nun gut, das ist eben angeln.
Deshalb bin ich derzeitig nur noch mit Wooley Buggern und Spinnern der Größe 1 unterwegs.
Aufgefallen ist mir auch, dass gegen dem Strom geführte Spinner verachtet werden, die Wooley Bugger aber nicht.
Führt man die Spinner mit dem Strom, ist die Frequenz enorm und es beißt sogar vor den Füßen.
Zu Ostern war es irrelevant, von wo aus der Köder angeboten wurde.
Ebenfalls habe ich mir sehr guten Erfolg festgestellt, dass die besseren BaFos erst spät Abends auf Pirsch gehen und sich überlisten lassen, egal ob mit oder gegen die Strömung geführten Ködern.
Wie läuft es derzeitig bei euch?