Angeln in Ramsau b. Berchtesgaden
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Hallo zusammen und ein gesundes neues Jahr erstmal. Ich bin blutiger Anfänger (habe seit Mitte Dezember 2025 den Fischereischein) und bitte euch um eine Einschätzung. Ich interessiere mir sehr für das Feedern und stelle mir gerade eine Rute zusammen. Ist denke ich eine vielseitige Angelei und anfängerfreundlich. Ich bin mir allerdings bezüglich des Wurfgewichtes und der Abstimmung insgesamt noch unsicher. Die Forensuche hat mir jetzt nicht wirklich geholfen. Folgende Anforderungen sollten erfüllt sein, wobei die Rute damit gefühlt zur eierlegenden Wollmilchsau wird... Stillgewässer und kleiner Fluss mit leichter bis mittlerer Strömung, mehr als 50 m muss ich wahrscheinlich nicht raus. Sensibel genug für kleinere Weißfische, aber auch ausreichend Rückgrat, wenn mal ein Karpfen einsteigt. Die Rute sollte mir meine anfänglichen Unzulänglichkeiten nicht direkt übel nehmen. Zudem würde ich gern auf Raubfisch damit (Zander, Aal,...) gehen (Blei + Köfi). Ich habe das Gefühl in der Range 80...120 g WG gut aufgehoben zu sein (Tendenz zu 120 g). Fische ich da noch zu leicht, oder schon zu schwer? Ich würde eine monofile Schnur (0,25...0,30) und eine fürs Feedern geeignete Rolle (4000er...5000er) mit eher niedriger Übersetzung (ca. 5:1) und Halteclip(s) einsetzen, einfach weil ich nicht weit auswerfen muss und lieber die gute Kraftübertragung beim Einholen haben will. Geflochtene + Schlagschnur sehe ich momentan nicht. Bin ich damit auf dem Holzweg, oder auf der richtigen Spur? Da ich bei Null anfange und noch weitere Dinge im Warenkorb liegen sind 3 Feederruten für alle Anwendungsbereiche aktuell nicht drin. Kommt dann mit der Zeit. Ich danke euch!
Das Jahr neigt sich dem Ende zu ich hoffe ihr hattet alle ein relativ hänger und Abriss freies Jahr. Ich wünsche euch und euren Familien ein schönes neue Jahr und viel Petri fürs nächste Jahr
Moin moin, mein Freund und ich haben in der Schule eine Projektwoche über Süßwasser Fische in Deutschland und wollten zu unserem Thema mal alle Angler fragen, -was sie so an Angeln faszinieren? -wie wirkt sich das Gewässer aus wenn wir zu viel angeln oder zu wenig? -Angeln unter jugendlichen wird modern, warum? Es wäre für uns beide eine große Freude, wenn Sie Ihre Antworten mit uns teilen könnten. Petri Heil LG Luis/Maddox
welcher ist der beste swimbait für hecht im gewichtsbereich von 40-80g
Moin zusammen, da in dem Thread „Angelsession Liveticker“ ja schon viele über ihre Ziele philosophiert haben und das Jahr fast überstanden ist, eröffne ich mal diesen Thread mit den Fragen: Wie lief euer Jahr 2025 im Rückblick? Welche Ziele setzt ihr euch für 2026? tl;dr mein Jahr lief mies, nächstes kann nur besser werden. Um mal anzufangen: Das Jahr lief für mich relativ schlecht. Das hörte ich auch von Kollegen bzw. von anderen Anglern, die ich am Wasser traf. Meine Ziele 2025 waren es, einen Hecht an der Stever zu fangen und am Kanal einen 40er Barsch sowie einen 60er Zander. Hat alles nicht geklappt, es gab für mich keinen Kanalbarsch und das höchste der Gefühle war ein 54er Zander. Was mich jedoch am meisten ärgert ist, dass ich es nicht geschafft haben, auch nur einen einzigen Steverhecht zu fangen. Auch der Urlaub in Schweden lief alles andere als gut. Die Auswertung ergab lediglich 39 Hechte, davon der größte mit 86 cm. Trotzdem gab es Highlights. Die beiden knapp 80er Hechte bei der Kurzsession in Brandenburg mit meinem Vater (jeder hatte einen), der 108er Hecht in den Niederlanden und überhaupt einen Zander im Kanal auf Wobbler überlistet zu haben waren echt geile Momente. Was lehrt uns das für 2026? Tiefer stapeln, Taktiken überdenken und mehr ausprobieren. Meine Ziele für 2026: - 1 Hecht an der Stever (sollte ja kein Problem sein) - 1 Zander am Kanal - 1 Barsch am Kanal - Mindestens 52 Angeltage, wovon jeder Angelurlaub oder längerer Ansitz als ein Angeltag zählt - 1x auf Bachforelle angeln Also wie war es bei euch und welche Ziele habt ihr? – HAUT’S RAUS! Dann mal guten Rutsch und tight lines, Housemeister ✌🏼