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  • Profilbild Leon Wil

    Moin Leute,

    Ich höre immer wieder, dass der Waller unseren Arten nicht zum Verhängnis werden kann. Doch ein Waller verdaut eine große Brasse innerhalb eines Tages. Dazu wächst er sein Leben lang, wozu er auch Nahrung braucht. Also, was gibt es für Vorteile, Waller zu besetzen.
    "Es sind große, schöne Fische" zählt nicht,ich möchte stark gewichtete Argumente.

    01.04.17 09:53 0
  • Profilbild Maxis Power

    Überbestand an kleinfisch wäre ein Argument, wurde früher öfters diskutiert. Stichwort Verbuttung

    01.04.17 09:55 0
  • Profilbild Leon Wil

    Auf youtube gibts ein Video, in dem ein 15cm Waller einen gleich großen Fisch komplett verschlingt. Laicht der Wels ein mal im Gewässer ab, kann das doch riesigen Schaden am Bestand nehmen

    01.04.17 10:37 0
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  • Unbekannt

    also meinste es gibt keine anderen fischarten im Frankreich Spanien und Italien?ganz im Gegenteil die Population wird nicht link ein waller verdaut eine große brasse nicht an einen link dich bitte link

    01.04.17 12:03 4
  • Profilbild Joshua Steingen

    Wenn es eine Fressmaschiene in Gewässern gibt ist es der Hecht der Hecht muss fast sein eigenes Körpergewicht am Tag fressen im Gegensatz zum wels der gewisse fressphasen hat zumal es in den meisten Gewässern extrem viele Hecht gibt

    01.04.17 12:36 0
  • Profilbild Leon Wil

    Wenn sie pro Tag ca.41gramm Futter (gerechnet in Trocken) fressen, kommt das 10-fach an Wasseranteil dazu. Macht ca.410 Gramm Futter am Tag. Je höher das Gewicht des Fisches ist, desto größer ist auch die Menge an Futter. Gerechnet wird ein Faktor von 1:10. Pro Kg. Körpergewicht frisst der Waller das 10-fache im Jahr um leben und wachsen zu können.

    01.04.17 13:42 0
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  • Profilbild Simon2000

    waller fressen auch tote fische/vögel

    08.04.17 22:04 0
  • Profilbild Lewin

    @Leon Wil was ist deine Quelle zu den Berechnungen?

    09.04.17 04:49 0
  • Profilbild Cetocajo

    ihr macht euch ein Kopf um Waller wir haben in unserem Vereinsee auch richtig gute Waller drin.
    Dazu kommen Karpfen Hecht und Zander und das seit Jahren.
    Es funktioniert die Natur macht das ganz alleine schlimmer sind die Angler die alles mitnehmen egal wie groß und klein und Fische in der Schonzeit fangen und entnehmen das ist das schlimmste was sein kann.
    wenn die Fische nicht inruhe Leichen können ist die Population ganz schnell gestört.
    ich habe ein im März bei uns getroffen der hat behauptet der geht auf Zander ,ja ne ist klar mit einem 10 cm langen Blinker
    naja was soll ich sagen er landete danach auch im Wasser aber nicht freiwillig...

    09.04.17 05:30 5
  • Profilbild Leon Wil

    Meine Angaben ziehe ich aus dem ganze Internet, und wenn @Lewin google doch mal die Mageninhalte von Wallern

    09.04.17 11:02 0
  • Profilbild Cetocajo

    OH man

    09.04.17 13:42 1
  • Profilbild GhostofShadow

    Das ganze klingt wie der Mythos vom Menschenfresser, der Boote zum Kentern bringt und Angler in die Tiefe zieht.

    Die Brut vom Wels wird genauso von anderen Fischen gefressen, wodurch diese sich wiederum vermehren.
    Als ob der Mensch die Natur im Gleichgewicht halten müsste. Er ist der einzige, der sie durcheinander bringt.

    09.04.17 15:20 4
  • Profilbild Cetocajo

    danke freut mich echt das noch einer was sagt dazu..

    09.04.17 18:50 0
  • Profilbild Panzer85

    Recht habt ihr alle beide es einzige was die Natur nicht braucht ist die Menschheit!und wenn es sone "Fressmaschine" wäre würde wahrscheinlich nicht Mal mehr ein waller existieren!!!!!!!!!!!

    09.04.17 19:36 0
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