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  • Profilbild lukas789n

    Moin Leute, hat jemand einen Tipp für mich zum gezielten Welsspinnfischen in der Elbe? War jetzt schon die letzten 4 Tage los mit gummifisch und den Blinkern von Jörg, allerdings ohne link habe ich jeden Tag 8h am Wasser verbracht von ca 14:00 bis 20:00 Abends. gefischt habe ich in buhnen (1-2m tiefe) an der strömungskante Richtung Hauptstrom und mit dem Strom.. Ich weiß dass es viel Ausdauer fordert aber vielleicht hat jemand einen speziellen Tipp. Bodenkontakt habe ich. Sind die Stellen vielleicht Überangelt gerade an den strömungskanten durch zanderangler? Oder Herbst falsche Zeit sodass sie nicht mehr am Rauben sind?

    29.10.22 11:27 2
  • Unbekannt

    Zwischen dem Frühjahr und dem Herbst ( März-Oktober) spielt die Wassertiefe keine echte Rolle, auch der Köder ist nicht entscheidend.
    Klar gibt es Stellen die besser funktionieren als andere aber das WIRKLICH ENTSCHEIDENDE ist und bleibt eine unerschütterliche Ausdauer!!!
    Das Wallerspinnfischen ist vergleichbar mit dem Huchenfischen, tausende Würfe für evtl. nur einen einzigen Fisch.
    Das was dir soziale Medien vorgaukeln ist leider verarsche, warum denkst du wird sooo viel Waller
    Tackle wieder verkauft?
    Lerne mit wenig Fisch, viel Zeit und Qual zu leben dann kommt auch ganz sicher dein Spinnwaller.

    29.10.22 11:52 2
  • Profilbild lukas789n

    Ich hab bloß das Gefühl etwas verkehrt zu machen, in Bezug auf Wassertiefe, Bzw vielleicht auch stelle (Hauptstrom oder Strömungskante). Kann es überhaupt sein das der Wels im Hauptstrom steht oder zieht er sich auch in die beruhigten Bereiche zurück? Kann man seine Chancen erhöhen wenn man in der Nacht fischt?

    29.10.22 11:59 0
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  • Profilbild lukas789n

    Im netzt wird ja auch gesagt, dass die im Sommer eher Oberflächennah räubern und im Herbst eher tief stehen … 🤷🏼‍♂️

    29.10.22 12:00 0
  • Unbekannt

    Tief stehen die Welse zumindest hier bei uns eher im Winter.
    Die Tageszeit kann von Woche zu Woche variieren, dass muss man immer wieder ausprobieren.
    Sowohl der Hauptstrom als auch die Strömungskannte bringen Fische, sehr erfolgreich befische ich pers. Sandbänke.

    29.10.22 12:29 1
  • Profilbild lukas789n

    Sandbänke heißt auch buhnen also wahrscheinlich allgemein Flachwasserzonen(?)

    29.10.22 12:51 0
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  • Unbekannt

    Gibt es denn an deinen Stellen auch Wels? Also werden da regelmäßig auch welche gefangen? Du kannst da eine Woche Angeln, aber wenn es da keine Welse gibt bzw. nur ganz ganz wenige wirst du auch nichts fangen bzw. so wie Passion Wels es mit seinen 1.000 Würfen beschreibt.

    29.10.22 13:13 1
  • Profilbild lukas789n

    Es ist halt die Elbe, soll ja Wels drin sei , bzw laut der App hier wurden da auch schon welche gefangen. Heißt für mich erstmal dass es möglich ist, daher ja die Frage ob man die Routen oder liegeplätze irgendwie eingrenzen kann. Ich meine man sagt ja dass man den Wels überall (Hauptstrom, Strömungskante und Buhnen) fangen kann, naja der Köder muss halt im Wasser sein nehme ich an 😂
    Nein aber einen gewissen Anhaltspunkt muss es ja geben. Es soll soviele Welse in einem solchem Fluss geben, denn müsste ja normalerweise auch mal ein kleinerer (unter 1m) mal rumgehen oder liege ich da völlig verkehrt?

    29.10.22 13:21 0
  • Profilbild Smeyken

    Sandbänke sind top! Auch grade da wo Rapfen auf JAGD gehen.......

    29.10.22 14:05 0
  • Unbekannt

    Tatsächlich werden von uns (2 Mann Team) sehr wenige kleine Welse gefangen.
    Warum oder an was es liegt können wir nicht sagen, in den letzten Jahren waren die beiden kleinsten Fische um die 1,50m.
    Das einzige was relativ sicher ist, ist das es immer die selben Stellen sind die Großfische bringen.

    29.10.22 14:31 1
  • Profilbild lukas789n

    Macht ihr denn zu Fuß auch ordentlich Strecke oder haltet ihr euch eher an einer Stelle auf ?

    29.10.22 14:48 0
  • Unbekannt

    Da ich meine Stellen mittlerweile sehr gut kenne verweile ich meistens ca.3 Stunden am selben Spot.
    Die allermeisten Bisse kommen oft erst in der letzten Stunde.
    Ich denke das ist aber von Gewässer zu Gewässer verschieden.

    29.10.22 15:22 0
  • Profilbild Seemann311

    Von 1400 bis 2000 Uhr sind es sechs Stunden. 😉
    Aber Spaß bei Seite ich denke du hast hier den richtigen Experten gefunden. Wünsche Ausdauer und Belohnung. 👍

    29.10.22 16:03 1
  • Profilbild Der mit der Grundel tanzt

    Ich kann dir sagen warum du an deinen Stellen nur große Fische fängst aber das leugnen manche Welsangler gerne, weil der Fisch angeblich seinen Ruf als Fressmaschikne nicht verdient hätte. Sie sind dort wo sie sehr groß sind nun einmal eine wahnsinnige Futterkonkurrenz für alles was dort sonst noch schwimmen und jagen könnte und auch kannibal. Ich fang an meinen Stellen hingegen fast ausschließlich kleine Welse.

    29.10.22 16:48 0
  • Unbekannt

    Er ist auch nicht die Fressmaschiene wie viele denken, jeder Hecht frisst prozentual mehr, da gibt es mittlerweile einige link dem Platz gibt es massig Rapfen und auch sonst ist dort reger Fischbetrieb.
    Die Fische beißen fast ausschließlich auf kleine Köder und verschmähen alles über 15 cm😉

    29.10.22 18:36 1
  • Profilbild Der mit der Grundel tanzt

    Rapfen schmecken ja auch nicht die würde ich auch verschmähen wenn ich Wels wäre 😜

    Ja, Hechte fressen auch andere Hechte die kleiner sind als sie selbst und verbrauchen als ausschließliche Jäger etwas mehr kcal in Vergleich zur Masse. Trotzdem lebt ein Wels nicht von einer halben Grundel am Tag. Die futtern schon ordentlich was.

    Aber es wird sicherlich daran liegen, dass du ein Großwelsmagnet bist und die kleinen Welse die an deinen Stellen mit ihren Muttis und Omis zusammen friedlich chillen beißen einfach aus Prinzip nicht bei dir 😋

    29.10.22 18:54 0
  • Profilbild ATRiot01

    Is klar, da wo große Walli‘s hausen gibt es außer denen nix anderes, haben die alles gefressen und ernähren sich nur noch von abgestürzten Fledermäusen und badenden Dackeln…
    Eher das Gegenteil ist der Fall, wie alle Raubfische sucht sich der Wels eine Umgebung die ihm passt, und dazu gehört auch ein gutes Futteraufkommen in der Nähe. Ohne Futter wird er gar nicht erst groß, einfachste Biologie….
    Das er dabei auch Artgenossen nicht verschmäht ist bekannt, aber das machen barsche, Hechte, Zander, Rapfen Alande etc. ganz genau so.
    Fakt ist das der Wels in einem funktionierendem Gewässer recht sicher keinen Schaden anrichtet, wenn es nich genug Futter gäbe würde er klein bleiben und keinen nachhaltigen Bestand aufbauen können.
    Aber BTT.: ich kann nur vom Rhein sprechen. Hier fangen wir alle Größen, von 80cm bis Kapital beim Spinnfischen, allerdings fast nur auf bessere Zandergummis, 5-6,5“, auf Blinker hatte ich hier noch nie Erfolg, kann daran liegen das ich die kaum noch fische da mir mittlerweile das Vertrauen fehlt.
    Wichtiger als der Köder ist allerdings der Spot, und sich die zu erarbeiten kann echt lange dauern. Wenn man nicht grade zufällig einen raubenden Waller anwirft sind auf einige 100m Buhnenstrecke nur wenige Quadratmeter für das gezielte „abjiggen“ interessant, und dann kam es durchaus schon vor das wir 2 oder sogar 3 fische, auch verschiedener Größen am selbem Spot an einem Tag hatten…

    31.10.22 23:44 2
  • Unbekannt

    @ATRiot01,
    👏👏👏👍

    01.11.22 05:18 0
  • Profilbild Der mit der Grundel tanzt

    Achso die großen und die kleinen Welse chillen da gemeinsam Seite an Seite und sprechen sich ab wer heute die Rapfen bekommt. Na dann 🤣 ich finde es immer wieder sehr belustigend wie Welsangler den Wels betrachten. Viele Welsangler denken auch der Wels frisst selten weil er selten beißt. Er hat aber auch viel stärker ausgeprägte Sinne als andere Süßwasserfische (dicht gefolgt vom Karpfen) und fällt nicht so leicht auf die Imitation von Fischen rein beim Spinnfischen. Daher ist es natürlich auch eine Erfahrungssache und das erkenne ich auch an selbst wenn ich es belächel was daraus bei einigen Anglern resultiert.

    Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass die großen Welse dort alles leer fressen wo sie auftreten sondern dass sie eine sehr große Konkurrenz sind für kleine Welse und die sich dann üblicherweise woanders aufhalten. Auch das ist bei anderen Raubfischen an der Tagesordnung die sich deshalb ebenfalls nicht von Dackeln und Fledermäusen ernähren müssen 😜

    01.11.22 11:35 0
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