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Uhlenbäk (Flemendorf)
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Uhlenbäk (Flemendorf)

38 Follower
2 Fänge

Infos für Angler

Uhlenbäk (Flemendorf) ist ein Bach in Mecklenburg-Vorpommern in der Nähe von Groß Kordshagen. Das Gewässer wird sehr wenig befischt und es liegen noch keine Bewertungen vor.


Gewässertyp
Bach
Zielfische
Hecht
Angelverein / Verband
LAV Mecklenburg-Vorpommern
Gast-/ Tageskarte
Gastkarten verfügbar, Verbandsgewässer

38 Anglerinnen und Angler folgen dem Gewässer bereits in unserer mobile App für Angler und haben bisher zwei Fänge hochgeladen.

Die am häufigsten gefangenen Fische sind hier Hecht. Die erfolgreichste Angelmethode ist Spinnfischen.

Für mehr Infos zum Angeln an Uhlenbäk (Flemendorf), den besten Ködern, Angelmethoden und Beisszeiten hol dir unsere Mobile App ALLE ANGELN kostenlos im App Store!

Die Angaben zu diesem Gewässer sind User generated Content. Alle Angeln übernimmt für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr. Zur Ausübung der Fischerei sind stets die gesetzlichen Vorschriften sowie die Bestimmungen auf dem jeweils gültigen Erlaubnisschein einzuhalten.

Wegbeschreibung

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Beste Fangmeldungen

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Neues im Forum

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Finniboy1900
Gute angelorte in Dresden

Moin,
Wollte mich mal umhören wo man in Dresden gut angeln kann.
Am besten Zander… Barsch und Hecht währe auch kein Problem aber Zander ist im Vordergrund. 🎣🐟

vor 47 Minuten
10 Beiträge
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Sebastianfs
Bissanzeiger Kaufberatung

Kann mir jemand ein Bissanzeiger Set mit 3 Bissanzeigern und einem Receiver für bis zu 100€ empfehlen?

vor 1 Stunde
14 Beiträge
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Noah.29
Info über Gewässer

Hallo,
würde gerne die Tage am Wolferszwinger Weiher Lkr. Regensburg angeln.

Kennt jemand den Weiher, sodass man schnell einen essbaren Karpfen fangen kann? Bzw. mit welchen Ködern würdet ihr es probieren oder habt schon dort geangeln bzw. etwas gefangen?

Ein geeigneter Platz, wo der Weiher gut zu befischen ist, ist hoffentlich vorhanden? 🙉

(Ein maasiger Karpfen wäre mega, wenn ich durch Infos von euch zum Osterkarpfen kommen würde)

Gruß, Noah 🎣

vor 2 Stunden
1 Beiträge
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palme1992
Blank-Material bei Spinnruten

Moin zusammen,

ich beschäftige mich aktuell intensiver mit dem Thema Spinnruten, speziell fürs Jiggen auf Zander/Barsch, und stoße immer wieder auf unterschiedliche Angaben zum Blank-Material (z. B. 24T, 30T, 40T Carbon, High Modulus, Nano-Carbon, sowie Bezeichnungen wie T800/T1100 z. B. von Sportex oder Torayca).

Mir geht es dabei weniger um konkrete Kaufempfehlungen, sondern um ein besseres technisches Verständnis:

- Wie groß ist der tatsächliche Einfluss des Blank-Materials auf die Sensibilität/Rückmeldung beim Jiggen?
- Sind diese Angaben (Tonnenklassen, „High Modulus“, „Nano“, T800/T1100 etc.) eurer Erfahrung nach relevant oder eher Marketing?
- Wovon hängt die Sensibilität in der Praxis wirklich am meisten ab? (Blank, Beringung, Griff, Schnur, etc.)
- Gibt es aus eurer Sicht einen Punkt, ab dem „mehr Modul“ eher Nachteile bringt (z. B. höhere Bruchanfälligkeit oder weniger Fehlertoleranz)?
- Welche Rolle spielt die Blank-Konstruktion (Taper, Wandstärke, Kreuzwicklung etc.) im Vergleich zum reinen Material?

Was mich zusätzlich interessiert:
Wie kann man im Laden oder allgemein selbst einschätzen, ob eine Rute für eine bestimmte Angeltechnik (speziell Jiggen/Faulenzen) wirklich taugt?

- Worauf achtet ihr beim „Trocken-Test“ im Laden?
- Kann man Sensibilität/Rückmeldung irgendwie realistisch beurteilen, ohne am Wasser zu sein?
- Welche einfachen Tests oder Kriterien helfen, gute von weniger geeigneten Ruten zu unterscheiden?

Mich interessieren vor allem Praxis-Erfahrungen vom Wasser – also wie sich Unterschiede tatsächlich beim Jiggen bemerkbar machen und ob sich die Materialangaben am Ende wirklich bemerkbar machen.

Danke euch schon mal!

vor 2 Stunden
6 Beiträge
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Arthur 777
Blackdeere Boilis

Hallo zusammen,

Hat jemand Erfahrung mit den Boilis von Blackdeere?

Danke

vor 5 Stunden
6 Beiträge
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