Millstätter See
Infos für Angler
Millstätter See ist ein See in Österreich. Das Gewässer wird relativ stark befischt und von unseren Mitgliedern als Top Gewässer bewertet.
103 Anglerinnen und Angler folgen dem Gewässer bereits in unserer mobile App für Angler und haben bisher 36 Fänge und 5 Bilder hochgeladen.
Die am häufigsten gefangenen Fische sind hier Flussbarsch, Rotauge, Hecht, Schleie, Wels, Döbel und Renke. Die erfolgreichste Angelmethode ist Posenfischen.
Für mehr Infos zum Angeln an Millstätter See , den besten Ködern, Angelmethoden und Beisszeiten hol dir unsere Mobile App ALLE ANGELN kostenlos im App Store!
Die Angaben zu diesem Gewässer sind User generated Content. Alle Angeln übernimmt für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte keine Gewähr. Zur Ausübung der Fischerei sind stets die gesetzlichen Vorschriften sowie die Bestimmungen auf dem jeweils gültigen Erlaubnisschein einzuhalten.
Wegbeschreibung
Beliebteste Angelgewässer in Österreich
Neues im Forum
Moin Zusammen,
Ich wollte mal demnächst zur Alster in Hamburg angeln gehen. Aber ich weiß nicht ob ich bei der Binnen- oder Außenalster auf Barsch angeln soll. Hat jemand Erfahrung?
LG Humkuck
Ich will an einen Forellenteich gehen und aktiv fischen. Kann jemand einen Köder empfehlen
Moin zusammen,
ich beschäftige mich aktuell intensiver mit dem Thema Spinnruten, speziell fürs Jiggen auf Zander/Barsch, und stoße immer wieder auf unterschiedliche Angaben zum Blank-Material (z. B. 24T, 30T, 40T Carbon, High Modulus, Nano-Carbon, sowie Bezeichnungen wie T800/T1100 z. B. von Sportex oder Torayca).
Mir geht es dabei weniger um konkrete Kaufempfehlungen, sondern um ein besseres technisches Verständnis:
- Wie groß ist der tatsächliche Einfluss des Blank-Materials auf die Sensibilität/Rückmeldung beim Jiggen?
- Sind diese Angaben (Tonnenklassen, „High Modulus“, „Nano“, T800/T1100 etc.) eurer Erfahrung nach relevant oder eher Marketing?
- Wovon hängt die Sensibilität in der Praxis wirklich am meisten ab? (Blank, Beringung, Griff, Schnur, etc.)
- Gibt es aus eurer Sicht einen Punkt, ab dem „mehr Modul“ eher Nachteile bringt (z. B. höhere Bruchanfälligkeit oder weniger Fehlertoleranz)?
- Welche Rolle spielt die Blank-Konstruktion (Taper, Wandstärke, Kreuzwicklung etc.) im Vergleich zum reinen Material?
Was mich zusätzlich interessiert:
Wie kann man im Laden oder allgemein selbst einschätzen, ob eine Rute für eine bestimmte Angeltechnik (speziell Jiggen/Faulenzen) wirklich taugt?
- Worauf achtet ihr beim „Trocken-Test“ im Laden?
- Kann man Sensibilität/Rückmeldung irgendwie realistisch beurteilen, ohne am Wasser zu sein?
- Welche einfachen Tests oder Kriterien helfen, gute von weniger geeigneten Ruten zu unterscheiden?
Mich interessieren vor allem Praxis-Erfahrungen vom Wasser – also wie sich Unterschiede tatsächlich beim Jiggen bemerkbar machen und ob sich die Materialangaben am Ende wirklich bemerkbar machen.
Danke euch schon mal!
Ich gehe diese Woche Freitag zum gardasee zum angeln hat jemand Tipps und Tricks?
Gibt es dort bestimmte Regeln zu beachten?
LG Dr.Barsch
Habt ihr einen Ort in der mulde zum Döbel angeln (Mulde Grimma) wäre toll wenn ihr mir was verraten könnt 😁