Fischbiologie, Flora & Fauna
Du hast mal wieder keine Ahnung welchen Fisch du gefangen hast? Hier wird dir schnell geholfen.
Moin Gemeinde,
ich habe heute ein Thema aufgeschnappt, das mir vorher nicht so bewusst war. Klar, wenn man einen Fisch aus 15 oder 20 oder mehr Metern Tiefe holt, ist das für den Organismus wahrscheinlich katastrophal.
Sollte man das also allgemein lassen? Gibt es Techniken, die ein Sterben des Fisches beim Raufziehen verhindert? Ist es überhaupt dramatisch? Meinungen? Tips?
Hallo allerseits!
Bei (fast) jedem Aal den ich so beim Ansitzen mit Fischfetzen fange die gleiche Leier: Haken sitzt tief, Aal windet sich wie eine Anaconda um den Unterarm, Faucht wie verrückt. Der erste Griff geht zum Messer und nicht zur Lösezange, sofern maßig. Ich denke das Szenario kann sich jeder der schonmal einen Aal gefangen hat sehr gut verbildlichen.
Nun Ringe ich doch jedes Mal mit dem Gewissen wenn wieder ein Aal auf meinem Teller landet, da der europäische Aal, wie die meisten hoffentlich wissen, von der IUCN als “Critically endangered/vom aussterben bedroht” gelistet ist. Daher stelle ich mir immer öfter die Frage, ob Aalangeln noch Zeitgemäß ist. Mit Sicherheit gibt es Dinge, die die Aalbestände deutlich stärker schädigen als wir Angler: Gewässerverbauung, Wasserkraftwerke, Wehre, Unweltbelastung,...ihr kennt die Leier.
Ich würde an dieser Stelle trotzdem gern mal die Frage in den Raum werfen, ob man nicht anfangen sollte über Fangverbote für den Aal zu reden. Ich denke immer häufiger, dass jeder tote Aal eigentlich einer zu viel ist. Ich denke auch, dass es ein wirksames politisches Zeichen der Anglerschaft sein könnte, um die Anerkennung der Angler als Naturschützer in der breiten Öffentlichkeit zu etablieren, wenn die Anglerverbände beginnen würden sich für solche Verbote einzusetzen.
Auch für die Berufsfischerei wären Fangverbote oder stärker begrenzte Quoten aus meiner Sicht sinnvoll. Auch wenn dies vielerorts die kommerzielle Binnenfischerei wahrscheinlich sehr belasten würde.
Hier noch ein guter Grund keinen Aal mehr zu essen: Der Aal lagert im Laufe seines Lebens (laut Wikipedia bis zu 50 Jahre) einen Körperfettanteil von bis zu 30% ein, weshalb er auch so hervorragend schmeckt. Genau in dieser Fettschicht akkumulieren jedoch auch viele Schadstoffe, die durch Industrie, Abwasser (auch geklärte!) und Landwirtschaft in die Gewässer gelangen. Darunter krebserzeugende halogenierte Kohlenwasserstoffe, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (die zu den stärksten Chemischen Kanzerogenen überhaupt zählen), Schwermetalle etc. Wenn ich mir den Chemikaliencocktail im Fett eines kapitalen Aales, der hier schon in den 70ern unterwegs war vorstelle vergeht mir doch der Appetit. Und auch heute noch sind ökotoxikologische Gutachten deutscher Gewässer teilweise angsteinflößend.
(Wen es interessiert, dazu ein paar Quellen:
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...)
Wie auch immer, ich fände es sehr schade wenn der Aal ausgestorben wäre, bevor die Frage wie, wann und wo genau er sich eigentlich fortpflanzt endgültig geklärt ist. Und auch generell. Wie seht ihr das alles? Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Diskussionen.
Hallo an alle,
wir haben im Fluss ein Signalkrebs Problem. Die sollen schnellstmöglich "erledigt" werden, weil sie die heimischen Flusskrebse verdrängen.
Aber woran erkenne ich die Unterschiede? Ich habe auf Google nicht wirklich was gefunden...
Würde mich sehr über Hilfe freuen, liebe Grüße!
Hallo alle zusammen ich wollte mich jetzt mal erkundigen da manche sagen es gibt sie und manche sagen es gibt sie nicht. Die Lachsforelle. Kann mir da jemand Auskunft geben? Kennt sich jemand damit aus ? Vielen Dank im voraus !
✌🏻 Dieser „Ausschlag“ ist mir das erste mal begegnet, mittlerweile finde ich diesen auch an den Döbeln vor. Weis jemand was das ist/sein könnte? Suchfunktion/Google helfen nicht… nicht das es was ernstes im Gewässer ist.
Hallo,
ich habe in Norditalien folgenden Fisch gefangen:
Ist das eine Rotfeder? Dies sagt zumindest die Vissengids-App, aber ich hatte daran gar nicht gedacht, da höchstens das Auge rot ist.
Habe heute einen kleinen Barsch ca 15 cm. getötet da der Spinner sehr blöd saß und ihn nicht Quälen wollte. Habe ihn ganz normal getötet aber er hat noch sehr lange gezuckt, geatmet und sogar zugebissen. Ich habe mal gehört das Barsche ein besonderes Nervensystem haben ähnlich wie Aale. Ist das also normal?
Hat jemand schon weiße Barsche gesehen ?
Ich habe auf einen etwa 3 cm hellgrünen Gummifisch mit Dropshot an der Oberfläche diesen Fisch in einem Fluss gefangen und weiss nicht was das für eine Art ist?
Weiss das einer von euch?
Stimmt jetzt ab Karausche oder Karpfen
Weiß jemand wo ein petermänchen seine Stachel hat denn ich fahre bald in denn Urlaub und vielleicht hab ich dort ein petermänchen am hacken.
Mahlzeit in die Runde,
Ich frage mich schon länger, um welche Fischart es sich handelt. An der Oder gibt es zahlreich Schwärme bestehend aus der Fischart. Ich bin mir unsicher, ob es sich hierbei um einen jungen Rapfen oder Döbel oder auch gar eine kleine Maräne. Eine Rotfeder und Rotauge würde ich ausschließen. Dieser Fisch geht sowohl auf Naturköder (Made), als auch auf Kunstköder (Jigspinner).
Ich freue mich auf eure Antworten und euch noch ein wohlverdienten Feierabend.
MfG
Brauche Hilfe. Bin mir nicht sicher. Neuling! was ist das für ein Fisch?
weiß jemand, was das für ein fisch ist 🤷🏼♂️?
Hi bin gerade am Gardersee und habe Hechte gefangen aber 2 Freunde haben gesagt, dass könnten Musky sein und deswegen wollte ich mal fragen ob das Jemand weiß?
hallo, ich hätte mal ne Frage, was des auf diesem karpfen ist.er hatte auf seinem ganzen Körper so geleeartige Flecken die auch an ihn festsitzen zu scheinen. Ist das ne Krankheit oder so?
Moin, hätte mal ne frage: ich bin mir nicht sicher welcher Fisch das ist. Sieht zwar aus wie ein rotauge, aber in diesem Teich gibt es eigentlich keine und die flossen sind ein bisschen länger. Ist das vlt ein Hybrid? Würde mich über Klarstellung freuen.
Weiß jemand vielleicht was sich da auf mein Paternoster gestürzt hat?
Güster oder Brachse
"Moin, ich war neulich in der Hunte in Oldenburg Angeln und habe gesehen, das dort eine Entnahmepflicht für Rapfen herrscht.
Irgendwie verstehe ich dies aber nicht, da in Lüneburg wo ich früher gewohnt habe Rapfen in der Elbe und anderen Flüssen absolut geschützt waren....
Woran liegt dieser krasse Unterschied?
Ist ja sogar dasselbe Bundesland."
Habe jetzt eine Antwort bekommen und poste diese hier, da der andere Post aufgrund von der Diskussion über C&R geschlossen wurde
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